Hatte nicht @Grinsekatze1 Hilfe in einem anderen Thread angeboten?
Beiträge von Teetrinkerin
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Ich möchte diesen Herbst noch in eine Gärtnerei fahren, die zwar etwas weiter weg ist, die aber mit einem Stand auf unseren Saatgutfestivals vertreten ist. Dort habe ich Mini-Kiwi schon gekauft, die wir jetzt nun endlich pflanzen werden (das Beet ist endlich fertig und nun ist es auch nicht mehr so trocken und heiß). In der Gärnterei wollen wir uns noch Johannisbeerbüsche und kleinbleibende Obstbäume kaufen. Wir haben hier im Garten schon Zwetschgen, eine Kirsche, ein Apfelbaum und eine Wirtschaftsbirne (die wir aber evtl. fällen werden) und eine superleckere Birne, die allerdings an der Veredelungsstelle nicht gut ausschaut und nicht mehr alt werden wird. Hinzukommen soll noch ein großwerdender Apfelbaum, auf den wir 4 Sorten aufpfropfen wollen (auf jeden Fall Jakob Fischer und Glockenapfel). Außerdem kleinbleibende Mirabelle + Ringlotte und ein Birnenbaum auf den die Sorte aufgepfropft werden soll, die noch im Garten steht (da werde ich im Dezember Reißer schneiden). Evtl. möchte ich gerne noch ein Maulbeerbaum, aber da muss ich gucken, wie groß der wird.
@Mejin
du kannst jetzt noch gut Spinat, Hirschhornwegerich, Postelein (total empfehlenswert!), Asiasalate (Mizuna, Green in snow etc.) und noch Pflücksalate säen. Die Pflücksalate überwintern dann auch und können zeitig im frühen Frühjahr geerntet werden. Manche Feldsalate gehen jetzt auch noch. -
Aber wir sind doch zu einem großen Teil dominant. Ich bestimme, wann mein Hund an der Leine laufen muss, dass er sich absitzen soll, bevor wir die Straße überqueren etc. Das alleine ist schon Dominanz. Ich führe meinen Hund, als bin ich Führer - um genauer zu sein, ein dominanter Führer. Trotzdem behandle ich meinen Hund respekt- und liebevoll.
Nicht die Worte sind das Übel, sondern das Verhalten einzelner Hundehalter. Deswegen nochmals was ich schon mal geschrieben habe: Wir müssen hinter die (Wort-)Fassade blicken.
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Schade, zu spät zum editieren.
Was ich schon vor ein paar Tagen fragen wollte:
Ich habe von einem Bekannten ein gutes halbes kg Bruch-Cashewkerne bekommen. Er hat jede Menge von jemanden bekommen, die sowas beruflich vertreibt, aber die Kerne haben ihre Qualitätsansprüche nicht erfüllt. Deswegen hat sie die Kerne verschenkt. Jedenfalls habe ich nun jede Menge Cashewkerne da und weiß nicht, was ich damit alles machen soll. Zumal die ja auch nicht sooooo arg lange haltbar sind. Habt ihr vielleicht Ideen?
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Leider kann ich mit keinem Kürbiskuchen-Rezept aushelfen.
Ich habe letzte Woche einiges an Kräutern noch geschnitten und zum Trocknen aufgehängt. Bis auf die Stevia ist auch alles schon schön trocken und ich habe alle Blätter nun von den Stielen abgerebelt. Das habe ich noch mit bereits getrockneten Kräutern gemischt. Nun habe ich eine schöne Kräutertee-Hausmischung aus verschiedenen Minzen (Hauptbestandteil), Zitronenverbene, Zitronenmelisse und Lindenblüten. Dazu kommt noch Stevia. Ich habe mir gerade eine Tasse Tee aufgegossen und es schmeckt wirklich sehr lecker.
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Wobei wir ja jetzt gesehen haben, dass ein Wort verschieden definiert wird - je nachdem wo es nachgeschlagen wird.
Wir sind über 80 Mio. Bundesbürger, jeder hat einen anderen Hintergrund, andere Erfahrungen, einen anderen Entwicklungstand etc. Jeder von uns versteht unter gewissen, gleichen Wörtern was anderes. Wir werden es nicht vereinheitlichen können. Wenn ich z.B. von Polizist rede, dann ist das für mich eine Person, die für Ordnung und unsere Sicherheit sorgt, dann ist das für mich aber auch mein Schwager, den ich zwar seltenst in Uniform sehe, sondern eher privat. Für ein Kind ist ein Polizist vermutlich ein Freund und Helfer, den man aber ehrfürchtig ansieht. Für einen Ganoven ist ein Polizist ein lästiger Mensch, der ihn daran hindern will, das zu tun, was er möchte. Ein Wort, aber je nach Person wird er unterschiedlich definiert.
Vielleicht können wir uns ja einfach auch darauf einigen, dass wir nicht gleich drauf einhauen, wenn jemand von Rudel oder Rudelführer spricht, sondern erst mal dahinter schauen, was damit gemeint ist. Ich finde es manchmal echt anstrengend, wenn immer gleich der Zeigefinger erhoben wird.
@frauchen07
wobei Verband zwischen einem HH und seinem Hund bzw. mehrere Hunden nicht zufällig und lose zusammengewürfelt ist, sondern eine feste Struktur hat.
Man kann auch zum Rudel Gruppe, Team, Verband etc. sagen. Warum lassen wir es nicht einfach frei, dass man alle Begriffe dafür verwenden kann? Wobei ja auch eine Gruppe bzw. ein Team alles und nichts sein kann - von einer festen Mannschaft bis hin zu einer zufällig entstandenen Gruppierung bei einer Veranstaltung.Ich finde Rudel was schönes - ein Verband von untereinander vertrauten Individuen, die in einer festen Struktur leben. Ja, wenn man es so definiert dann kann das auch eine Familie mit Hund sein. Warum lassen wir nicht jedem die Freiheit, sich so zu nennen, wenn er es denn gerne möchte?
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@Stinkelilly
aber auch Liebe, Aufmerksamkeit, im Mittelpunkt stehen, Sex etc. sind nicht neutral belegt - sie können positiv sein (wenn man geliebt wird, aufrichtige Aufmerksamkeit erhält, gerne im Mittelpunkt steht oder Sex genießt), aber auch negativ (wenn einem Liebe aufgedrückt, Sex gewaltsam erzwungen wird, Aufmerksamkeit erregt wird oder ungewollt in den Mittelpunkt gezerrt wird).Genauso können Besitz, Macht, Hierarchie, Abhängikeiten oder Beziehungen per se nicht schlecht sein. Ein Baby oder Kind, dass Abhängig von den Eltern ist, wird dies sicherlich nicht als negativ ansehen. Hierarchie bedeutet auch, dass jeder seinen Platz weiß, sofern keiner es ausnutzt und es keine starre Hierarchie ist. etc. pp.
Und das zeigt doch wieder, es kommt darauf an, was wir daraus machen! Wenn wir alle verantwortlich handeln würde, würden es keinen Missbrauch - egal in welche Richtung - geben. Und deswegen plädiere ich für einen verantworungsvollen Umgang mit unseren Mitmenschen und Tieren - egal ob wir es Rudel, Familie, Team oder sonstwie nennen.
Dennoch finde ich die Diskussion interessant und ich freue mich, dass wir das so sachlich diskutieren können!
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Deswegen fällt es mir immer schwer Tips zu geben. Genau so machen wir es nämlich auch.

Und um es noch komplizierter zu machen: Jeder Hund und jeder Mensch ist anders. Sprich, bei dem einen funktioniert das, beim anderen eben nicht. Daher finde ich es immer nicht zielführend, wenn man starr an einem Schema festhält und versucht, es jedem überzustülpen. Man kann Tipps geben, aber nicht erwarten, dass es beim anderen auch funktioniert.Man wächst mit der Zeit mit seinem Hund zusammen. Man lernt ihn kennen, man wird auch selbst gelassener und vor allen sicherer. Und dann funktionieren manche Dinge auch so einfach immer besser. Dadurch, dass man solche Situationen immer wieder übt, wird es besser werden (man muss halt auch ein bissel drauf achten, was der Hund verkraften kann).
Ach so, uns hat übrigens auch geholfen, in unbekannten Gegenden Fremdhunde- und Menschenkontakt zu üben. Das, was wir da an Erfahrungen sammeln konnten, konnten wir schön zuhause auch mit umsetzen.
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Wir machen das mit der "Umlenk-Methode". Sie schaut zum Hund, guckt zu mir -> es gibt ein Leckerlie.
Funktioniert leider nicht immer, teilweise liegt sie immer noch in der Leine oder so fängt fixieren an. Mittlerweile klappt es aber ganz gut, dass ich sie bei einem gewissen Abstand absitzen lassen kann und mich dann vor sie stelle (aber auch das nicht immer). Also wir machen das situationsabhängig, welche Methode wir gerade anwenden.