Ja, das ist manchmal schon echt klebrig. Da bin ich froh um die Küchenmaschine. ![]()
Beiträge von Teetrinkerin
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1kg Mehl, 500ml Milch, 2 Eier, 150g Butter, 100g Zucker, 1 TL Zitronenzucker, 1/2 EL Salz, 1 Würfel Hefe

Ich bestreiche immer mit einem ganzen Ei und gebe noch etwas Hagelzucker drauf.Kommt bei dir kein Ei rein? Ich habe den Hefezopf auch schon ohne Ei gemackt, dafür mit einem Tick mehr Milch und statt normaler Milch habe ich Hafermilch genommen. War dann vegan, war auch gut, aber nicht so schön locker.
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Und Rührteige, Brandteige, Biskuit oder Schlagsahne nehme ich den Handmixer. Da hab ich nie die Küchenmaschine für ausgepackt.
Dafür nehme ich auch das Handrührgerät und nicht die Küchenmaschine.
Ich mache immer von 1kg Mehl Hefezopf und der Teig ist nicht so ganz fest. Das wird von Hand ziemlich schwierig. Da bin ich immer sehr froh um keine Küchenmaschine.
So unterschiedlich sind die Vorstellungen und Wünsche - gut, dass da der Markt für jeden was zu bieten hat

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abgesehen davon dass es nicht überall möglich ist den Garten so sicher einzuzäunen
Manche haben auch nicht das Geld
Genau aus dem Grund wird hier oft von der Hundehaltung abgeraten. Wenn ich nicht die passenden Umstände habe oder nicht das Geld dazu habe, kann ich halt auch keine Tiere halten.
Wo hab ich denn in dem von dir zitierten Post geurteilt? Ich habe nur deine eigene Aussage aufgegriffen. Du hast gesagt, viele Katzen würden ihr Zuhause verlieren, wenn Gesetze erlassen werden. Was bedeutet denn das? Wenn nicht, dass vielen KH ihre Tiere dann doch nicht so wichtig sind.

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Ich schneide Obst und Gemüse total gerne von Hand. Ich finde, dass hat richtig meditative Züge.
Eine Zeitlang habe ich viel Brot selbst gebacken - vor allem Sauerteigbrot und da sind halt die einfachen Küchenmaschinen oftmals überfordert. Beim Hefeteig für den Hefezopf nehme ich auch sehr gerne die Küchenmaschine her und eben auch, wenn ich große Mengen an Gemüse (ja, der Gemüsegarten
) zu verarbeiten habe. Gerade letztens, als ich mehrere Gläser Rote-Bete-Aufstrich gemach habe, war die Trommelraffel echt praktisch. Und als ich Basilikum-Salz in größeren Mengen gemacht habe, war ich froh um den FoodProcessor. -
@Stinkelilly
ich bin total froh über meine Küchenmaschine. Die habe ich von meinem Mann bekommen, als wir noch keine Kinder hatten und noch beide Vollzeit arbeiten gingen. Ich weiß nicht, ob wir die uns heute noch so leisten würden (können). Aber ich hab sie und bin total happy damit. -
Und wie viele Katzen würden ihr Zuhause verlieren wenn wirklich solche Gesetze kommen würden.
ich glaube dann könnte man anfangen die Katzen einzuschläfern.Genau das zeigt doch, wie wenig vielen KH ihre Tiere wert sind. Echt traurig. Aber das ist für mich gerade ein Grund mehr, endlich was zu machen.
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@Hektorine
es ist schon so, dass die gesamte Zahl der freilaufenden Katzen einfach zu viel ist. Generell gegen Freigänger bin ich nicht, so denn sie mich nicht in meinem eigenen Grundstück eingrenzen. Dennoch fände ich eine Katzensteuer mehr als überfällig, denn die Katzenpopulation nimmt einfach immer mehr zu und damit eben auch die Probleme.
Ich habe 2x das Gespräch mit meinen Nachbarn gesucht. Ich habe extra in einem Tierheim die Leiterin der Jugendgruppe (in die meine Tochter eine Zeit lang ging) angesprochen, da sie mehrere Freigänger hat und gefragt, ob man da was tun könne. Sie sagte, dass sie ganz eindeutig der Meinung ist, dass nicht Nachbarn unter dem Kot ihrer Katzen leiden sollen. Sie stellt deswegen mehrere Kistchen bei sich und nach Absprache auch beim Nachbarn auf und reinigt diese regelmäßig. Diesen Vorschlag habe ich dann auch der Nachbarin unterbreitet. Zuerst dachte sie ja noch, ich würde das machen und fand das gut. Das würden die Katzen bestimmt annehmen, meinte sie. Als ich das Missverständnis aufklärte, war sie plötzlich dagegen. Das würde nie funktionieren und auch andere Nachbarn haben Katzen und bla-bbblub-bbblub. Ihr Vorschlag, ich solle meine Beete einzäunen.... Dass Katzen auch über Zäune klettern können, dass das Zeit und Geld kostet, mich in meiner Gartenarbeit einschränkt, ist ihr völlig egal. Hauptsache sie muss nix machen. Obendrauf wurde ich auch noch von ihrem Mann übel beschimpft. Dabei ist so ein Obstkistchen kostenlos überall zu bekommen, man muss ja nur nachfragen. Und dann ein Brett drüber und Sand rein und fertig ist die Outdoor-Toilette. Also echt kein Hexenwerk.Um es nochmals deutlich zu sagen: Ich hasse Katzen nicht (wobei, mittlerweile bin ich sehr, sehr gefrustet!), sondern finde Katzen schon auch toll und sie haben ihre Daseinsberechtigung. Ich mochte es in der Vergangenheit sehr, wenn ich bei einer Bekannten war, die Katzen hat und eine Katze auf meinem Schoß lag und sie - während ich sie kraulte - schnurrte. Aber meine Nachbarn haben mir jede Freude daran vergällt. Das ist einfach nur ein rücksichtsloses Verhalten. Und wenn ich das bei anderen KH anspreche, dann erhalte ich fast zu 100% die Aussage, das sind halt Katzen, da kann man nix machen. Und wenn ich das nicht will, dann muss ich mich halt selbst davor schützen. Dieses Verhalten finde ich absolut nicht o.k.
Ich leine meinen Hund an - ja, bei uns gab es auch schon einen Zwischenfall, das tat mir unendlich leid. Ich habe dazu gestanden, Kosten übernommen und noch eine Kleinigkeit vorbeigebracht. Das ist völlig klar.
Meine besagte Nachbarin hat sich letzten Winter, als Cassy so übelste Blasenentzündung hatte, beklagt, dass sie beim Gassi gehen auf den Gehweg pinkelte. Man muss dazu sagen, sie hat alle paar Meter gepinkelt. Dann sind wir ein paar Meter gelaufen und sie wollte einfach nicht mehr weiter und nur noch nach Hause. Sie hat uns vorgeworfen, wir würden unseren Hund darauf konditionieren, bei ihr hinzupinkeln und wir hätten Rücksicht auf ihren Rüden zu nehmen, der davon ganz kirre würde.
Wir laufen seither kaum noch bei ihnen vorbei, sondern gehen immer in die andere Richtung und dort in die Felder raus (wir haben es zu beiden Seiten nicht so weit bis an den Ortsrand). Das schränkt uns zwar deutlich in den Gassimöglichkeiten ein, aber ich mache das, weil ich nicht noch mehr Stress möchte. Sollte ich dennoch in die Richtung gehen, dann laufe ich entweder sehr zügig bei denen am Grunstück vorbei oder ich wechsle die Straßenseite, obwohl dort kein Gehweg ist.
Aber das ist für meine Nachbarn so normal, dass Rücksichtnahme für sie nur einseitiger Natur ist.
Alleine schon, dass sie weiß, dass ihre Katzen bei mir den Garten vollkoten und ich sie darum gebeten habe, dagegen was zu machen und sie sich auf stur stellt und nicht bereit ist zu machen und dennoch bei mir an der Tür klingelt und die Forderung stellt, dass mein Hund nicht bei ihr hinzupinkeln hat (wohlgemerkt, Gehweg - öffentlicher Grund, dort darf ein Hund auch pinkeln, habe extra nachgefragt), finde ich schon echt dreist. Ich habe ihr dann gesagt, ich achte ab sofort drauf, dann soll sie auch abstellen, dass ihre Katzen bei mir reinkoten. Da hat ist sie wieder völlig ausgetickt... Das sind Freigänger-Katzen, da kann man nix machen. Das ist Natur und ich hätte völlig überzogene Vorstellungen.
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@Hektorine
es geht da ja um Nachbarskatze und nicht um irgendwo 3km weiter weg.
Wie gesagt, es würde mich echt anko... wenn ich jeden Abend und jeden Morgen eine Abdeckung aufs Auto machen müsste, um mich zu schützen. Das ist eben der Knackpunkt: Der Geschädigte muss sich schützen. Würde jetzt der Nachbar sagen: Ja, o.k. ist meine Katze, die bei dir drauf sitzt. Ich zahl die Abdeckung und mach sie jeden Morgen runter und jeden Abend drauf, denn meine Katze führt hier zu dieser Unannehmlichkeit, o.k. Da wäre ich völlig mit einverstanden. -
und deine Lösung dagegen? Was soll mit der Katze passieren die auf einem Auto sitzt? Was macht ein verantwortungsvoller Katzenbesitzer in der Situation?
Sich auf die Lauer legen und verscheuchen
Ganz ehrlich, die Dinger sind furchtbar unpraktisch. Ich kenne niemand, der die täglich hin und wieder wegmacht.
Und wenn die nach einem Regenschauer nass sind, wohin damit?