Beiträge von Micha&Kira

    Ich würde jetzt einfach mal sagen: Wollt Ihr, dass sie die Treppen so läuft?Wenn ja, dann lasst sie doch einfach oben. Wer hoch kommt, kommt auch irgendwann runter.
    So lange Ihr das Spielchen immer wieder mit macht (runter tragen) so lange, wird der Hund unbekümmert die Stufen raufrennen.


    Hallo,


    Ich sehe das wie Grinsekatze1, wenn ihr sie immer wieder runtertragt lernt sie nur ich kann ruhig hochlaufen. Runter komm ich ja per Trageexpress.


    Mein Welpe (Appenzeller) ist nach kurzer Zeit die Treppe (9 Stufen) hochgelaufen. Wollte ich auch eher nicht andauernd, wegen der Gelenke. Runter traute sie sich auch nicht. War dann einfach hart geblieben u. habe sie trotz jammern ein paar Minuten warten lassen. Nach 3-4 Tagen kam sie dann erstmals allein runter. Dann gabs ganz viel Lob u. Leckerlie.
    Danach wars natürlich etwas schwerer sie vom andauernden Treppenlaufen abzuhalten ;) , geht aber mit ein wenig aufmerksamkeit/üben.


    Wir wollen ja eigentlich das unsere Welpen alle Lebensituationen kennenlernen. Da müssen wir eben auch Treppe runter üben, sonst lernt der Hund ja nur, wenn ich mich einer Situation total verweigere, dann wird die unangenehme Situation für ihn gelöst.


    Ansonsten finde ich den Tipp von Dackelbenny auch super. Einfach mit Leine, etwas Nachdruck und viel Lob die Treppe gemeinsam üben. Sollte nach kurzer Zeit kein Problem mehr sein, man muß nur eben langsam vorgehen (z.B. nur die erste Stufe, loben und wieder zurück).


    mfg Michael

    Habe die letzte Folge leider verpasst :( : .
    Finde die Sendung immer sehr unterhaltsam. Und wenn wir ehrlich sind: Die Sendung wird schon einer Menge Menschen bei der Erziehung helfen!!!


    Über die Methoden kann mann streiten, aber seine Kernaussage ist ja immer absolute Konseqenz in der Erziehung. Genau der Punkt fehlt ja oft! Ich kann mir gut vorstellen das seine Sendung schon vielen Familienhunden z.B. das anspringen abgewöhnt hat.


    Insofern... Ich schau`s immer gern :D


    Freundliche Grüße
    Michael

    Vorab: Ich stehe nicht auf Drogen, habe zur Studentenzeit mal Cannabis aus sicherer Quelle (diesbezüglich erfahrene Kommilitonen) probiert, habe aber keinen echten Rausch erlebt. Leichtes Herzklopfen dagegen schon, also eher leicht unangenehm. Ich war aber auch mit den zwei-drei Zügen sehr vorsichtig, kann also auch mehr Placebo-effekt gewesen sein.


    Was mich interessiert: Hat schon jemand Erfahrung mit CBD-Öl (nicht berauschender, legaler Bestandteil von Cannabis) in der medizinschen Anwendung?
    Soll leicht schmerzlinderd u. angstlösend/entspannend wirken.
    Wie gesagt Drogen-Wirkung oder so will ich nicht, aber wenn es z.B. mir beim einschlafen/schmerzlindernd helfen sollte, warum nicht? (Auf Baldrian reagiere ich leider nicht; mein Arzt sagt es wäre einen Versuch Wert nur ist das CBD-Öl blöderweise recht teuer).


    In Medikamenten-Foren oder ähnlichem mag ich nicht fragen, da schon beim googeln nur blöde Antworten auf solche Fragen auftauchen. Und ich nicht einsehe mich zu rechtfertigen das echter Cannabis ja erst die volle Hilfe bietet :ka: .


    Mein Arzt hat leider selber zuwenig Erfahrung mit dem legalen CBD-Öl um mich überzeugen zu wollen, das teure Öl zu probieren.




    Wenn einer es schon probiert hat, würde ich mich über einen Wirksamkeitsbericht freuen.



    FG Michael

    Finde es super das hier mal Leute Erfahrungen posten mit Rütter`s Hundeschulen.
    Ich hatte schon oft den Eindruck, dass die Serie unglaublich oberflächlich ist. Da werden extreme Problemhunde gezeigt, Rütter`s Lösung, und Monate später ist alles gut. Nur der häufige Hinweis "ein paar Monate später..." hält bei mir den Glauben aufrecht, dass Herr Rütter ein guter Hundetrainer ist. Denke man darf sich einfach bei solchen Dingen kein Urteil nur nach TV erlauben.


    Wenn er soviel falsch machen würde, ich denke er wäre schon längst abgestürzt. Trotzdem finde ich meine jetzige Hundetrainerin super! Und habe zum Glück genügend Vergleichsmöglichkeiten!!!
    Also jedem das seine, u. wenn Rütter privat teuer aber auch gut ist? Warum nicht?


    FG Micha

    Tut mir leid wegen der zusätzlichen Morbus Addison Diagnose. Ich weiß das hilft jetzt wenig, aber ich kenne die Krankheit aus der Human-Medizin. Ohne konkrete Diagnose ist sie 100% letal.
    Aber bekannt kann man mit der Krankheit ein Leben mit normaler Lebenserwartung führen!! Das sollte bei Hunden nicht anders sein. Lebenslange Hormonsubstitution wird wohl nötig sein, aber gut das ihr jetzt darum wisst.


    Unvorstellbar schlimm ist die Giftatacke trotzdem, kann mir gar nicht vorstellen welche Ängste Ihr durchmacht.
    Wünsche Euch u. Hilde ganz viel Kraft und das alles gut wird!!! (Daumendrück!)


    FG Micha

    Noch mal Danke an alle die mir hier bei der Entscheidung geholfen haben (Tierschutzhund vs Welpen). Ich bin dankbar, auch durch die Unterstützung meiner Eltern, noch einmal einen Welpen großziehen zu können/dürfen. Sollte ich in ferner Zukunft noch einmal einem Hund ein zu Hause bieten, wird es dann wohl wirklich wieder ein Tierschutzhund.


    Ich werde demnächst mal einen neuen Thread eröffnen (Erfahrungsthread Appenzeller Junghund). Denke gerade die Schweizer Sennenhunde sind für viele doch interessant.
    Teile gerne meine Erfahrungen. Den einen hält es von einer vorschnellen Rasseentscheidung ab, dem Anderen wird bewußt wie interessant diese seltene Rasse ist. Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie sie sich charakterlich entwickelt, wobei ich zwangsläufig auch immer wieder Vergleiche/Unterschiede zum Border-Collie u. Schäferhund ziehen werde.


    FG
    Michael


    Photo: Jule wacht das erte Mal vor dem Haus xD

    Noch was tolles am Rande: Jules Kurzhaarfell ist super selbstreinigend. Auch wenn sie sich mal auf der Wiese wälzt (natürlich nicht bei Kacke usw.) u. etwas komisch riecht, reicht ein nasses Handtuch mit anschliessendem trockenrubeln. Das Fell ist am gleichen Tag wieder geruchfrei (mit leichtem bürsten unterstützt).


    Appenzeller scheinen übriegens kein richtiges Welpenfell zu haben :ka: . Jules Fell sah mit 9 Wochen genauso aus wie das der Mutter (Wurfgeschwiester genauso). Vielleicht ist das Unterfell anders (vermute ich mal stark).


    :klugscheisser: Der Entlebucher-Welpe bei mir in der Hundeschule hat ein deutliches Welpenfell. Sind genetisch also doch schon einiges voneinander entfernt. Der Entlebucher ist auch etwas ruhiger u. deutlich sanfter. Dafür lernt er insgesamt etwas langsamer als Jule. Sie ist nähmlich deutlich sturer als meine Jule.
    Für mich natürlich super gerade diese beiden sehr ähnlichen Sennenhunde zusammen aufwachsen zu sehen.


    :D Und ich kann sagen: Zu mir passt der Appenzeller besser als der Entlebucher :hurra: (Gehe jetzt mal davon aus, dass sich das nicht ändert wenn die beiden erwachsen werden :bindafür: ; der Gedanke ist sowieso egal weil ich die kleine Maus nie würde tauschen wollen ;) )



    FG Micha

    Drücke ganz fest die Daumen, dass sie das schadlos überstanden hat!!!! :bindafür:


    Sowas ist wirklich das schlimmste was es gibt. Und dann noch im eigenen Garten? Werde solche Menschen nie verstehen :ill: , hoffe die erwischen den kranken Kerl diesmal.


    FG
    Micha

    Das Datum meiner Kamera stimmt schon wieder nicht :tropf: . Bild ist von vor 3 Tagen.


    Trotzdem macht sich die süße Maus gut (sonst dürfte sie nicht kurz in den Freilauf).
    Nerven kostet sie ehrlich aber oft trotzdem.
    Dafür wiegen die Momente, wenn alles zwischen uns läuft um so mehr.


    PS: Das Kameradatum muß trotzdem unbedingt umgestellt werden :tropf: , sonst passt ja kein Album mehr.