Beiträge von Hummel

    Ich finde, dass man recht häufig schlechtere Verträglichkeit liest. Und ja - ich finde es auch zu teuer. Man bezahlt halt den Hype (meine Meinung). Aber wenn man das Geld hat und gern ausgibt, ist ja nichts Schlechtes dran.

    Ehrlich gesagt würde ich dann eher für Lucifer kochen (Rations-Check oder ggf auch Beratung via napfcheck.de - sie ist ja Vet Med für Diätetik und kann mit "sensiblem Darm" definitiv was anfangen). Ist am Ende günstiger, kann man auch einfrieren in Portionen und Kartoffeln/Nudeln/Reis und saisonales Gemüse kostet zum Glück noch nicht so viel. Bleibt nur das Fleisch, aber wenn man das nach Bedarf füttert geht das auch - denke damit bist du deutlich unter dem Preis für sogenanntes "Trockenbarf" und vermutlich ist sogar das am leichtesten verträgliche.

    Ich gebe aktuell im Sommer diese Rinti Drinks als Zwischenmahlzeiten wenn wir Training haben. Kommt richtig gut an und gibt auch ordentlich Flüssigkeit. Vielleicht wäre das auch was für euch?

    Aber damit das Kalorienbomben werden müsste man jedes Mal zB nen Löffel Rinderfettpulver von Grau dazu geben. Was aber sicher ginge - und vermutlich gern geschlabbert würde.

    Das wahre Problem - also das, was mir daran den ersten Lernauftrag geben würde ist, dass er sich obwohl er weiß, du hängst an der Leine einfach mit Fullpower von dir losreißt. DAS wäre mein erstes Lernfeld.

    Ja, du hast recht. Das hatte ich schon wieder verdrängt 🙈

    und ergo der RR funktionieren (wenn man ihn denn braucht, ich hätte das in dieser Situation auch ohne gelöst).

    wie hättest du das gelöst?

    Hingehen, warten bis ich ihn mir greifen kann, dafür sorgen dass die anderen wegbleiben. (Vermutlich meinen Unmut ziemlich deutlich gemacht dem Hund gegenüber und den anderen Menschen gegenüber) Und dann ab sofort daran gearbeitet, dass man Fremdhunde gleichgültig sein lässt in allen möglichen Alltagssituationen ;-)

    Und: Niemals darauf vertrauen, dass andere Menschen sich rücksichtsvoll, mitdenkend oder korrekt verhalten.

    So unterschiedlich sind die Erfahrungen.


    Also dass Bretonen ernsthafte Jagdhunde sind: Ja. Sag ich auch immer.

    Aber ich hatte ja mehrere - einen höchsteigenen und viele Pfleglinge.

    Ich bin der Meinung: Wer wirklich dran arbeiten möchte und wem es liegt, Hunden klare Grenzen zu zeigen, der kann aus einem Tierschutzbretonen einen ganz zauberhaften, sportlichen Familienhund machen.

    Leider - das wiederum habe ich auch erlebt - ist das für viele Menschen nichts. Sie kennen "jagen" als typisches "möchte halt hinter Wildtieren oder Vögeln her" oder meintewegen auch nur Radler, Jogger und Autos. Für wen es nichts ist oder wer da Sorge hat, dass ihm das zu anstrengend sein könnte, der sollte es wirklich lieber lassen.

    Ansonsten - mein Theo war nach 1 Jahr 100% wildrein und absoluter Verlasshund.

    Die Pfleglinge waren ja nicht so lange da (also unter ein Jahr) - hatten aber dieselbe Lernkurve wie er. Und so habe ich zumindest in eigener Erfahrung da den Vergleich von 7 Bretonen unterschiedlichen Alters (von 8 Monate bis 7 Jahre) und unterschiedlicher Herkunft (Spanien, Frankreich, Deutschland) und unterschiedlicher Geschichte (von unbekannt bis "Jäger wollte den nicht mehr").

    Ich bin fest davon überzeugt, dass ein sportliches Familienleben mit etwas für die Nase dazu einen glücklichen Bretonen macht. Ich find, man sollte sich nicht davon abhalten lassen, dass man kein Jäger ist (wenn der Rest passt) - dafür gibts zu viele weggeworfene, die absolut glücklich sein könnten. *schnief

    Wenn du mit deiner Trainerin sprichst - das wahre "Problem" an der geschilderten Situation ist nicht, dass er sich in dem "Spiel" (war sicher keines) nicht hat abrufen lassen. Das wahre Problem - also das, was mir daran den ersten Lernauftrag geben würde ist, dass er sich obwohl er weiß, du hängst an der Leine einfach mit Fullpower von dir losreißt. DAS wäre mein erstes Lernfeld.

    Wenn dann ein Hund ankommt bzw auf mich zu rennt, dann kann ich den nämlich auch vertreiben - wenn es ganz stumpfe Charaktere sind, bremsen die halt in meiner Schuhsohle in ihrem Gesicht, wenn ich es eben NICHT will.

    Aber ich denke, dass dein Hund einfach macht, obwohl er weiß, wie du schon entschieden hast, daran würde ich zuerst arbeiten. Wenn das passt, wird auch die Ansprechbarkeit besser sein und ergo der RR funktionieren (wenn man ihn denn braucht, ich hätte das in dieser Situation auch ohne gelöst).

    Mir wäre es zu reduziert für einen Hund der noch voller Kraft und aktiv und gesund ist.

    Für nen Senior der sich wenig bewegt, vielleicht schon auf die Organe achten muss find ich es gut.

    Viel Rohfaser ist auch gut wenn die Darm Peristaltik nachlässt.

    Megan bekommt gerade dieses Trockenfutter Magen-Darm-technisch am Besten und sie frisst es auch lieber als Happy Dog Montana

    https://www.bosch-tiernahrung.de/de/hundefutter…-soft-landziege

    meint ihr, ich kann ihr das mit ihren 2 1/2 Jahren füttern, eigentlich ist es für Senioren. Sie bekommt dazu noch Ziegenfleisch-Leckerchen von Vet-Concept

    Es ist schon sehr sehr reduziert - zumindest ein bisschen Fett würde ich zugeben und ab und an mal einen leichtverdaulichen Eiweiss-Snack (zB ein Stück gekochte Hühnerbrust). Dann joa gehts schon.