Beiträge von Hummel

    Es gibt viele, die was gegen Flexileinen haben, weil sie die ganze Zeit einen Widerstand haben (durch die Feder), gegen die der Hund anzieht. Also nicht lernt, dass es am besten ist, wenn die Leine durchhängt und keinen Druck ausübt.

    Aber: Wenn der Hund schon gut an der Leine läuft finde ich es für Zeiten wie Läufigkeit völlig in Ordnung.

    Und: Einige sagen, man solle lieber die Schleppleine nehmen. Allerdings ist der Gegendruck dabei - weil die Leine ja über den Boden / durch Gras /durch Äste schleift nicht geringer als bei einer Flexi-Leine.

    Mein Fazit ;) : An der Leine laufen sollte ein Hund an einer normalen 2 Meter Leine lernen. Abruf und Freilauf sollten trotzdem gut geübt werden. Aber dann ist eine Flexi-Leine sehr praktisch, wenn der Hund mal nicht freilaufen kann.

    Richtig. Da schließe ich mich an. Es ist auch ein Unterschied, ob man bei ALDI wenig bezahlt, weil es keine Marke ist - oder ob man EGAL WO wenig bezahlt, weil nix gescheites drin ist!!

    Fleisch kostet Geld, natürliche Konservierung (mit Vitamin E, Rosmarin und Co) kostet mehr als mit Chemie (die übrigens für Menschen oft verboten ist, weil gesundheitsgefährdend), Getreideabfälle kosten fast nichts (und es lassen sich durchaus Stickstoffverbindungen darin nachweisen, und nichts anderes ist die Angabe des Rohproteins: Die Menge der im Futter enthaltenen Stickstoffverbindungen. Das KANN auch verdauliches und hochwertiges Protein sein - muss es aber nicht!! :roll: )

    Und überlegt immer: Auch mit dem Futter, das einen Euro pro Kilo kostet muss der Hersteller Geld verdienen. Wenn er da was verwendet, was auch nur ansatzweise Geld kostet, tut er das schon wieder nicht mehr...

    Das musste ich nur noch einmal loswerden. ;)

    PS: Der Test ist mittlerweile URALT und einige der getesteten Futtermarken haben die Zusammensetzung geändert (zT auch zum Guten!) Bsp ist Markus Mühle jetzt ein super Futter! Aber wer sich an diesen Test hält, wird das nicht wissen können.

    Auch ich kann nur sagen: Reg dich nicht auf. Sag ihnen, dass du völlig respektierst, was sie glauben zu wissen.

    Und denk dir zuerst: An der Art, wie deren Hunde sich benehmen, wie schlecht sie erzogen sind und sich das passende Frauchen dazu benimmt siehst du, wieviel Hundeverstand herrscht. Das ist bemitleidenswert und nicht wert, sich zu ärgern.

    Und denk dir weiterhin: "Sollen sie nur weiter Müll, Chemie, Fäkalien und hochallergenen Mist füttern und die Organe ihrer Tiere belasten."

    Und wenn dich das noch nicht genug beruhigt, dann mal dir mal aus, wie es wäre zu fragen: "Haben Sie denn auch ihre Kinder mit Fertignahrung großgezogen, weil in frischem Salat, Vollkornbrot, Gemüse und Fleisch zu viel drin sein könnte, was krank macht?" (Aber stell es dir um des lieben Friedens Willen besser einfach vor)

    Einatmen, ausatmen und wissen, dass was man macht ist richtig.

    Ich finde Lupovet erstklassig.
    Ich kenne auch niemanden, der mit dem Futter schlechte Erfahrungen gemacht hat. Nicht mal die Mega-Sensibelchen - denen dann das IBDerma gegeben wurde.

    Aber Canis Alpha finde ich auch sehr hochwertig. Es hängt bei solchen Sorten wirklich im Endeffekt am Hund, welches besser vertragen wird oder schmeckt.
    Beides echt super Sorten. Ich glaube nicht, dass es objektiv möglich ist, da einen "besseren" zu finden.

    Yomis (gibts ja jetzt auch über Futterfreund) ist auch ein gutes Futter, nur da ists der Rohaschewert recht hoch. Das wäre jetzt ein obejktives (kleines) Minus.

    Aber sonst...

    :schockiert: Bei DEN OHREN??? NIE!!!! Mit solchen Ohren geht kein Fisch!!! :lachtot:


    Klar!!
    Warum nicht?

    Und - falls du auf Nummer sicher gehen willst und doch pfter den (sonst soooo gesunden) Fisch füttern willst - brüh den Fisch kurz auf, dann ist die Thiaminase zerstört.

    PS: Was spricht denn gegen Bierhefe zum rohen Fisch?

    Edit: Ich hab nur geschaut, welche Lebensmittel einen hohen Thiamingehalt haben...

    Ich glaube das ist schon nicht verkehrt. Denn allgemein Kohlenhydrate sind ja Zuckerverbindungen - und die treiben den Blutzuckerspiegel hoch - und das Insulin fehlt.

    Aber - DAS sollte wirklich ein Profi erörtern, denn das kann ganz schnell nach hinten losgehen.

    :motz: Ich antworte nur, wenn du das Guru weglässt!! :stock1:

    Da ich jetzt mal davon ausgehe... ;) antworte ich aber schon mal:

    Bierhefe, Weizenkeime und Sonnenblumenkerne sind reich an Thiamin und können also ergänzend gegeben werden.

    Edit: Aber frag mich bitte nicht wieviel! Da hört nämlich mein Wissen auf, was auch so schon nur in der Theorie existiert... :roll:

    Schaden wirds nicht, da es ein wasserlösliches Vitamin ist.

    Dann fütter doch ruhig nach deinem Plan und schau, wie ihr beide damit klar kommt.
    Jetzt ist Herbst - bzw es wird Herbst und da mache sogar ich - bzw mein Hund - eine Kur mit Hagebuttenpulver über 6 Wochen. Gebe ich immer im Herbst.

    Das mit den Milchprodukten... du, im Endeffekt muss jeder selber entscheiden.
    Milchprodukte sind nur nichts, was draußen "frei" rumrennt, daher gehörts wohl nicht zur grundsätzlichen Ernährung eines Hundes.

    Aber ist auch egal. Denn: Wenn es deinem Hund guttut, was du fütterst und wenn du dich dabei gut fühlst, ist doch genau das erreicht, was erreicht werden sollte.
    Du wirst dann auch deine Gründe dafür haben - genau wie jeder hier seinen Futterplan mit Grund so gibt.

    Also: Sei mutig, mach es so, wie dein Buch und dein Gefühl es vorgeben und dann schau ein paar Wochen - und pass es halt an, wenn du merkst, dass was anderes besser ist.