Beiträge von Hummel

    Wieviel du brauchst hängt davon ab, wie schwer dein Hund ist.
    Du kannst auf der Lunderlandseite einen praktischen Rechner benutzen.
    Ich hab mal als referenz die Puten Dose von LuLa genommen, einen 15 kg schweren, ausgewachsenen Hund. Da kam raus, dass der dann um den tagesbedarf gegeckt zu haben, 3,5 Gramm Algenkalk braucht.

    Wenn die Daten anders sind, dann gib sie noch mal neu dort ein.

    Bzgl der Konsistenz vom Herrmanns Fleisch. DAs war früher anders. Das war ein festes, eingekochtes Stück Fleisch. Aber DA haben sich dann so viele Kunden beschwert, dass das zu fest sei, dass sie es auf Wunsch in diese pürierte Konsistenz gebracht haben.

    Steht auch auf deren HP - oder stand zumindest mal da. War ne Weile nicht mehr dort.

    Wenn sie "Futter mit Banane" schreibt, ist es eigentlich klar.

    Ja - wenn man denen eine Email schickt, dann passiert höchst selten etwas. Telefonisch ists da besser.
    Es gibt übrigens auch Händler die dieses Futter haben.

    Ist ja doof, was passiert ist. Das kann ja leider überall passieren.

    Allerdings würde ich niemals die Qualität des Futters mindern.

    Dass sie RFK füttert, habe ich nicht gesehen. Dann braucht sie kein extra Ca.

    Aber wenn sie das nicht tut, dann sollte sie Ca zufüttern. Soviel ist in TF nicht drin - zumindest nicht in gutem...

    Du brauchst tatsächlich keine Zusätze. Nur Calcium, das würde ich nicht weglassen. Wenigstens ein bißchen, um das Ca:Ph Verhältnis auszugleichen.
    Schau mal auf der Seite von Lunderland. Die haben 1. Algenkalk (der sich sehr gut eignet) und 2. einen Calcium-Rechner, der dir sagt, wieviel Caclium bzw wieviel vom Algenkalk du geben musst.

    Zitat

    Hallo,

    ab und an hört bestimmt jeder von dieser Regel dem Hund einmal pro Woche dem Hund nichts zuessen zu geben (Fastentag).

    Nur verstehe ich das warumnicht.

    In der Natur würde der Wolf doch auch nichht auf den Gedanken kommen einen Tag nichts zu essen?

    Oder gibt es "weight watchers" für Hunde zum Nachlesen :???:

    Es geht da ja nicht darum, dass der Wolf an einem Tag "keine Lust" zum Futtern hat, sondern, dass es nicht immer was gibt.

    Dieser Fastentag entlastet auch die Organe sehr gut (zB Niere) - aber auch die Verdauung.
    Theoretisch ist sowas für Menschen (wenn sie es richtig machen!!) auch sehr gesund.

    Nur: Meist scheitert dieser Wellness-gesundheits-Einlage daran, dass das Herrchen zu menschlich denkt und den Hund nicht hungern sehen möchte. Einige Hunde neigen auch zum Hungerbrechen.
    Dann empfiehlt sich ein fleischfreier Tag. Einfach nur Gemüse und Obst püriert. Evtl etwas Quark oder Joghurt oder Hüttenkäse dazu.

    Das entlastet auch die Nieren.

    Allerdings kenne ich das nur, wenn man frisch füttert. Denn dann hat man viel Fleisch, wenig pflanzliches. Bei FeFu ist doch eh meist mehr pflanzlicher Inhalt als Fleisch. Da ists mMn nicht ganz so wichtig.

    Hast du schon mal versucht, ihr häufiger kleine Portionen zu geben? Drei oder vier am Tag?

    Evtl produziert sie zuwenig Verdauungsenzyme, Magensäure oder sonstwas, wenn die große Mahlzeit gefuttert wird.

    Ich würde die Menge mal auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilen. Und: gekochte Karotte oder Olewo Pellets zufügen. Das beruhigt den Magen und hat Fasern (wie Gras).

    Und: Ich sehe es wie Anette was die Qualität der Dosen angeht. Auch sehr gut verträglich ist übrigens Terra Pura - gibts bei http://www.futterfreund.de

    Welche "neueste Studie" meinst du?? :???:

    Trockenfutter tut nix für die Zähne. Hunde haben keine Mahlflächen auf den Zähnen - die sind spitz. auf der Spitze zerspringt die Futterkrokette und wird dann geschluckt. Und das auch NUR, wenn der Hund kaut - dein Hund kaut ja nicht mal, wie du schreibst, sondern schluckt sofort.

    Wenn du ihr was Gutes für die Zähne geben willst, dann nimm Ochsenschwanz und Ochsenziemer getrocknet, Straußensehnen oder Rinderkopfhaut. Das ist gut für Zähne und Zahnfleisch.

    Huch!
    Dieser Thread ist ja total an mir vorbeiglaufen.. :roll: :D

    Ich bin nur dann CONTRA BARF, wenn man sich nicht ordentlich damit auseinander setzt, sich nicht ordentlich Basiswissen anliest (ja - das dauert länger als ein Wochenende) und nicht bereit ist, eine etwas aufwändigere Umstellungszeit in Kauf zu nehmen.
    Oder: Wenn es der Hund nicht verträgt.

    Wer behauptet, es gäbe kein hochwertiges Fertigfutter, behauptet Unsinn.

    Für mich persönlich ist Rohfutter die beste weil natürlichste und "normalste" Fütterung und genau das Gegenteil einer Modeerscheinung. Eher: So muss es sein und dieses hoch-durchstylete Super-Premium-alles-drin-alles-dran-Futter ist die Modeerscheinung seit ca 60 Jahren.

    Aber: Leben und leben lassen, gelle?? ;) Sonst gibts noch graue Haare und man bekommt nen Vitamin-Mangel vor lauter Stress, der dann mit zusätzlichen B-Vitaminen (gibts auch als Fix-und-Fertig-Produkt) abgefangen werden muss.

    (Das war augenzwinkernd gemeint!)