Beiträge von Hummel

    Wenn du es nicht gleich totkochst, finde ich kochen auch in Ordnung. Nur musst du dann evtl mal nach einem guten Rundum-Vitamin-Mineral-Präparat schauen.

    Aber ehrlich: Wenn dein Hund bei Rohem nur auf stur stellt und du deswegen dauernd Stress hast, dann würde ich es auch nicht auf Biegen und Brechen durchziehen.

    PS: Nicht jeden Tag, aber 2x/Woche kann auch Eigelb Sachen sehr lecker machen. Und meine Lieblings-Wunderwaffe: Schmand. (Bzw Creme Fraiche)

    Mach dir bitte keine Vorwürfe!!

    Du wirst in diesen zwei Monaten schon nichts "versaut" haben. Zumal dein hund ja noch ein Vitamin-Präparat bekommt UND Fertigfutter.

    Wirklich tragend sind solche Infos nur, wenn du das Futter komplett selber zubereitest. Und dann auch NUR, wenn man etwas wirklich übertreibt (zB zwei Monate lang nur Spinat ud Petersilie und Mangold füttern und die Calciumversorgung am unteren Limit halten oder etwas in der Art).

    Also: Durchatmen. Wir Menschen fallen ja auch nicht gleich um, selbst wenn wir ein halbes Jahr nur von McDoof gelebt haben.

    Wie wäre es damit: Du kaufst dir mal ein richtig gutes Buch (Bsp: "Natural Dog Food" von S. Reinerth) und liest es dir in Ruhe durch. Da lernst du viel über Ernährungsbedarf des Hundes, was wodrin ist, welche Kräuter welche Krankheiten lindern, was gefährlich ist, was besonders gesund... Das wird dir auf jeden Fall ein gutes gefühl geben, denn es scheint mir, dass du sehr sehr sicher sein willst, deiner Maus nur das Beste zu geben.
    Da ist man mit eigenem Wissen um frische Zutaten und deren Wirkung am besten bedient.

    Ich denke mal, dass Katja meint, dass zB Spinat Oxalsäure enthält und daher leicht Calcium bindend wirkt. Das ist zu vernachlässigen, wenn man das mal gibt. Aber in täglicher Fütterung ists nicht das Optimum. Wobei ich allerdings nicht weiß, wie sich die Oxalsäure bei so erhitzten und behandelten Sachen verändert. Tomate frisch ist zB auch nicht gut (Solanin), aber gekocht bzw behandelt wieder kein Problem. Ebenso Erbsen.

    Allerdings gehe ich bei Lunderland schon davon aus, dass die sich Gedanken machen und sowohl gute Qualität als auch gute Zusammensetzung nehmen. Ruf die doch an und frag nach. Du wirst sicherlich eine Antwort bekommen.

    Ich würde mal ausprobieren, ob sich die Müffelei und das Fell in 4 - 6 Wochen in etwa wieder verbessern. Es kann schon auch an der umstellung liegen.

    Wenn sich dann nach 2 Monaten mit dem Futter nichts gebessert hat, würde ich wohl wieder umstellen. Dann vertragen sie es nicht. Aber so schnell würd ich nicht die Flinte ins Korn schmeißen.

    Auch wenn du dir ganz sicher keine Sorgen machen musst, wegen der wirklich geringen Mengen, die enthalten sind, kannst du entweder den "Rübenmix" nehmen, wenn dein Hund eher zunehmen soll. Oder du mischst zB: Möhre, Luzerne, Zucchini, Kürbis. Das wäre eine prima Mischung, die ich in frischer Form gerne gebe.

    Aber... im Endeffekt kannste auch nehmen, was dir passt. LuLa hat eine sehr gute Qualität.

    Hi Gammur!

    Naja - wenn das keine kleinen Knubbel sind, die "zusammengelegt" einen ganzen Haufen ergeben würde - auf einem Spaziergang - dann ists wohl zu viel.

    Ich denke das merkt man schon, ob es insgesamt wirklich zu viel ist oder nicht. Einfach auch am Volumen.

    Yomis ist kaltgepresst - da dauert es schon mal ein wenig länger (bis zu 6 Wochen) bis sich das erhöhte Kotvolumen wieder reduziert.

    Viel Erfolg jedenfalls!

    Ich würde dir auf jeden Fall raten, ins Tierheim zu gehen.

    Was es dann wird? Das werdet ihr sehen, denn man spürt das, wenn man sich gegenseitig ineinander "verliebt". Es gibt viele Schäfis in Tierheimen. Durchaus auch Altdeutsche oder Mixe davon. Es gibt eigentlich alles: reinrassige, Mischlinge, Welpen, Junghunde, erwachsene, alte, mit Handicap, perfekt erzogen, hoch gestört, mit bekannter Vergangenheit, mit unbekannter Vergangenheit...

    Ich würde sagen: Dort wirst du einen Hund finden, mit dem die Chemie stimmt! Du kannst den Hund in Ruhe kennen lernen (dein bald-Gatte natürlich auch), ihr findet heraus, ob ihr gleich tickt. Und wenn es wahre Liebe ist, dann kommt ermit euch. ;)

    Mal im Ernst: Ich habe selber einen TH Hund (aus Spanien ursprünglich, also mit unbekannter Vergangenheit), kenne viele Tierheimhunde und Auslandshunde. Und im Endeffekt ists immernur die persönliche Chemie, die stimmen muss. Dann ists perfekt. Dann ist der Hund perfekt - egal ob man eigentlich einen großen, langhaarigen, jungen, gesunden, schwarzen Hund wollte - oder dann wie ich - mit einem kleinen, weißen, kurzhaarigen, 5jährigen, kranken und gestörten Tierchen heimgeht.

    Es lohnt sich. Vor allem für die verlorenen Seelen.