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Ich glaube, was Julia meint ist: Dass es von Vorteil ist, sich ein richtiges Rohfutterbuch einfach mal komplett durchgelesen zu haben, bevor man beginnt. Oder zumindest: Während man beginnt.
In allen guten Büchern sind zB gute Wochenpläne drin. Für den Anfang 1. sehr hilfreich und 2. sogar wichtig, damit man ein Gefühl für die gesunde Abwechslung bekommt.
Denn: Ohne die (und ohne die richtige Zusammensetzung) kann man auf Dauer einen Hund ja - natürlich - auch krank füttern.
Darin lernt man auch alles über die einzelnen Körperteile und Organe der Tiere, Kräuter, Gemüse, Obst. Auch über die giftigen Sorten.
Das ist einfach für jeden Anfänger das Beste.
Aber natürlich (soweit kennst du mich ja auch bereits) ist jede Frage die begleitend dazu aufkommt immer willkommen. :^^: