Puh, ich bin froh!
Aber: Die Daumen bleiben gedrückt!!
WIE LANGE dauert es denn, bis er auf jeden Fall "auf der sicheren Seite" ist, die Wunden sicher verheilt???
Puh, ich bin froh!
Aber: Die Daumen bleiben gedrückt!!
WIE LANGE dauert es denn, bis er auf jeden Fall "auf der sicheren Seite" ist, die Wunden sicher verheilt???
Silke, meine Liebe!!!
Ich bin sehr sehr sehr sehr sehr froh, dass ihr alles so gut überstanden habt!! Hatte gestern nicht mal mehr nen PC... saß daher total auf heißen Kohlen und hab mir so meinen Hintern verbrannt.... ![]()
Spaß beiseite. Ich hoffe als erstes, dass ihr die Nacht gut überstanden habt. Sicherlich schön Seite an Seite, oder?
Und dann wünsche ich mir von Herzen für euch, dass die Tumore Schuld an den Fellproblemen sind.
Es heißt doch: Alles ist immer gut für irgendwas. Dann hoff ich mal, dass es genau das war!!!
Fühl dich gedrückt meine Liebe, Rike
PS: Deiner Lunge wünsche ich baldige Schmerzfreiheit. ![]()
OH GOTT!!! ![]()
Herrjeh, Silke, ich drücke alle Daumen und denke ganz ganz fest bei euch!!!
Horror!!!
Ich bete dass alles gut geht!!
Bei uns: Hausmannskost.
Ein großes Stück Kalbsrippen. Sonst nix.
Dinkelprodukte bzg Vollkorndinkelprodukte bekommt mein Gelenk-Krüppelchen auch ab und an.
Nur mal wegen dem Fastentag... Fastentage sind allgemein SEHR gesund! Für Mensch und Tier.
Zudem gerade für Hunde sehr natürlich. Du vergleichst viel mit dem Wolf (auch wenn das viele für nicht angemessen halten): Dann aber musst du auch zum Thema Fasten den Vergleich heranlassen. Denn das tun Wölfe auch regelmäßig.
Daher ist Fastentag keine "Modeerscheinung", sondern schon lange von Ärzten empfohlen - Auch für den Hund, nicht nur fürs Herrchen. (Wobei ich das wie schon im anderen Thread geschrieben eher bei Rohfütterung kenne) Warum? Weil es Leber und Nieren gut tut. Nicht, weil sie vorher extra belastet worden wären.
Leider gibts Hunde, die Fastentage nicht vertragen (Hungerbrechen), dann empfiehlt sich ein Tag aus Pflanzenkost.
Ach ja: Ich habe noch eine Frage an dich. Ich verstehe nicht, warum Weißbrot bei Diät helfen soll.
Weißbrot besteht aus weißem Mehl - das sind leere Kohlenhdrate - und seit wann helfen leere Kohlenhydrate bei einer Diät?? ![]()
Wenn es dich stört, kannst du ja mal mit anderem Futter (evtl getreidefrei) - oder einfach mit selbstgekochtem, Getreidefreiem ausprobieren, ob es daran liegt. Blähungen kommen sehr häufig bei Getreide vor, da es länger im Darm rumliegt als Fleisch (das den kurzen Fleischfresserdarm sehr schnell passiert), da es nicht so gut verdaut werden kann.
Nur: Wenn du umstellst, kann es natürlich in der Umstellungszeit noch "hektisch" sein verdauungsmäßig. Aber nach ein paar Wochen sollte das Ergebnis feststehen.
Blähungen sind sicherlich nicht schrecklich - aber wahrscheinlich schon unangenehm. Also wenn man sich das so vorstellen würde für einen selbst... nööööö ich würds nicht wollen. ![]()
Die Zutaten sind sicherlich nicht "Schrott". Aber die Werte fände ich auch bedenklich hoch.
Soll das für nen Welpen sein? (du schriebst "Züchterin") Dann würde ich schnell ein moderateres Futter nehmen. Sonst wäre mir die Gefahr, dass er zu schnell in die Höhe schießt zu groß.
Für Welpen würde ich wahrscheinlich
http://www.lupovet.de zusammen mit deren "Structum OPC" füttern. Wenn es denn Trockenfutter sein soll.
Es gibt noch einige andere ordentliche TroFus.
Wenn es dein Hud gut verträgt und wenns schmeckt, dann ist das nichts Schädliches.
Wenn dein Hund zB schwer gelenkkrank ist, dann widerrum würde ich darauf verzichten. Oder wenn er Blähungen bekommt, oder andere Verdauungsprobleme.
Ich denke, dass es da diverse Ansichten gibt. Ich kann dir gerne meine erläutern.
Kein Getreide, wenn es gesundheitlich kontraindiziert ist - und das gibts bei einigen Geschichten.
Wenig Getreide aus dem Grund, weil es ein für Hunde ursprünglich absolut untypisches Lebensmittel ist. Der Hund ist in keinster Weise verdaulich auf Getreide ausgerichtet. Das kann er nur verdauen und nutzen, wenn es mechanisch aufbereitet wurde bzw gekocht wurde.
Und da es zusätzlich bei vielen Hunden (je nachdem hängts natürlich auch von der Sorte ab und ob es Gluten enthält oder nicht) Allergien, Unverträglichkeiten oder "einfach" Verdauungsprobleme, Blähungen und Co verursacht, ists problemlos weg zu lassen - und verringert so "Risiken".
Aber: in Maßen und wenn es vertragen wird, ist gegen hochwertiges Getreide sicher nichts einzuwenden. Nur: der Hund ist und bleibt ein Karnivor. Früchte, Gräser und Gemüse evtl noch einbegriffen, da ganzjährig auch Beute seiner Beute. Aber Getreide.. und dann noch in großer Menge... wohl eher nicht. Dafür spricht auch alles - von Zahnform und Speichelzusammensetzung bis hin zu Magen und Darmlänge und fehlenden Enyzmen.
Ist meine Meinung. ![]()