Rinderbrustbein - sonst nix.
Beiträge von Hummel
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Hi!
Ich füttere fast ausschließlich roh - manchmal Fleischdosen, denen ich dann Gemüse zufüge.
Ich habe jetzt vor kurzem auch die Ernährung an sein fortgeschrittenes Alter und nach bestem Wissen auch seine Arthrose angepasst.
In etwa 50 % Fleisch und dann entweder 50% Gemüse/Obst-Mix oder noch 20 - 30 % Hirse, Quinoa oder mal Amaranth und den Rest Gemüse/Obst.
In einiger Zeit, wenn er noch etwas fortgeschrittener ist im Alter, dann werde ich noch mehr auf Muskelfleisch (viel helles Fleisch) gehen, zurzeit gibts auch noch im normalen Umfang bindegewebsreiches.
Er bekommt Glucosaminol und Zeel, wenns gebraucht wird auch Traumeel ins Futter.
Ab und zu Leinöl oder Lachsöl.
Zurzeit noch 3-4x pro Woche RFK, das wird aber auch ein bißchen weniger werden, mehr mit Ca-Supplementen bzw Eierschale ergänzt.
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Wenn du das ein Jahr lang gemacht hast, dann macht ein Blutbild Sinn. Es dauert einige Zeit, bis sich die Ernährung zuverlässig aufs Blutbild auswirkt. 3 Wochen reichen "nicht mal"
für nen Mangel.Wenn du "brav" weiter nach NDF fütterst und sich in zwei drei Monaten der Hund in irgendeiner Weise verändert, dann kann das am rohen Futter liegen. Vorher würde ich mir (abgesehen von Verdauungsgeschichten) keine Gedanken über Auswirkungen und sichtbare Veränderungen machen.
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Zitat
qualitativ sehr hochwertiges rindfleisch mit und ohne fleisch
Rindfleisch ohne Fleisch ist aber Abzocke, glaub mir! Solltest du deinem Hund nicht geben, außer er ist auf Diät!

Sorry, Steilvorlage - ich musste einfach... *duckundwech* -
Zitat
Ja aber Pseudogetreide enthält doch auch Stärke? Und auch die wird zu Glukose abgebaut - ohne Glukose läuft biochemisch im Körper gar nix. Und wenn es spezielle Zuckerarten sein sollten, welche denn?
Die THP von der ich das damals gehört habe, ist leider weggezogen vor einigen Monaten. Aber wenn ich mal wieder bei einer bin (kann bei meiner lebenden Baustelle ja gut vorkommen), dann frage ich mal genauer nach. Ich glaub sogar, sie hat es mir genauer erklärt - aber bei chemischen Sachen bin ich wirklich extrem unterbelichtet und kann es mir nicht merken. Immer nur die "Essenz".
Sanihund
Ja - Pepe ist auch nicht sehr begeistert, dass sich seine Rationen geschmälert haben. Habe es auf eurer Seite (meine ich) auch u.a. gelesen mit "Hirse ist besonders gut bei Arthrose" aber halt auch "sehr energiereich".Schwerer soll der Hund nicht werden - läft ja jetzt schon oft auf 3 Beinen - die müssen dann nicht noch mehr tragen, geschweige denn die ollen Gelenke im kaputten Bein.
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Hirse soll "perfekt" sein, bei Arthrose. Darum gibts die jetzt bei uns auch.
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Wenn dein Hund das Mehl verträgt (also keine Allergie hat), dann kannst du aus diesen Zutaten auf jeden Fall Kekse backen. Soll ja kein Alleinfuttermittel werden, sondern eher ein heiß begehrtes Leckerlie, richtig?
Mehl, Eier, evtl ein Schuss Milch oder Wasser (viele vertragen Milch, einige nicht, im Zweifel lieber Wasser) vermengen - dann was auch immer an "lecker Zutat" rein - mit Löffeln in Keks-Form bringen aufs Backblech - und dann am besten 1 Stunde bei 150 Grad Umluft, dann noch 2 Stunden bei 100 Grad mit leicht geöffneter Ofentür (dann kann die Feuchte entweichen) - danach noch 6-8 Stunden auf dem Blech im Ofen nachtrocknen lassen.
Dann sind sie (wenn du sie nicht groß gemacht hast) knochentrocken und lange haltbar.PS: Ich gebe gerne noch pürierte Möhre mit in den Teig. Lecker (leicht süßlich) und gesund gleichzeitig.
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Ich tippe auch mal darauf, dass es ihr einfach sehr lecker schmeckt - je "kräftiger" der Schweiß schmeckt, desto besser. Kinder sind ja noch eher "lasch"
im Schweiß-Ge(ruch zumindest)schmack.Ich würde bei der Fütterung, die ja sehr hochwertig und abwechslungsreich ist, auch kein Salz zufüttern.
Wir Menschen mögen auch salziges lieber als "nicht salziges". Chips sind äußerst beliebt - wäre kein Salz an den Kartoffelscheiben glaube ich, würde wir die auch nicht essen zB.
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So in etwa hat es mir damals eine THP auch erklärt. Zudem noch war sie allgemein sehr getreide-kritisch und bezeichnete es (allerdings nicht im Bezug auf Gelenkskrankheiten) als "absolut nicht notwendig, meistens sogar nicht förderlich" für den Hund.
Es ging wohl bzgl der Gelenkserkrankungen tatsächlich um die Begünstigung von Entzündungen. (Ich bin absolute Chemie-Null - es war irgendwas bzgl der Zuckerverbindungen meine ich...)Ich gebe meinem Gelenk-kranken Knacki (Arthrose) Hirse, Quinoa und Amaranth als KH Lieferant. Diese bekommt er, seit er jetzt das 10. Lebensjahr eine Weile schon angebrochen hat, denn nun ist er langsam Senior und allmählich werden wir immer mehr in Richtung Seniorenkost gehen. Zunächst etwas mehr KH, dann in den nächsten Monaten auch immer mehr leichtverdauliches Muskelfleisch - dafür anteilig etwas weniger.