Beiträge von Hummel

    Genau meine Meinung! :^^: Aber es spricht auch gar nix dagegen, deinem Hund eine gute Abwechslung zu bieten und beide Marken zu füttern.


    Ach - eine Frage: Woher hast du die Info, dass die Josera-Sorten zwischen 25 und 30% haben?
    Ich habe mal speziell bei Josera nach einer Sorte gefragt - genau nach dem Trockenfleischanteil und der war 31% - es war aber eines aus der "verschrieenen" Profi-Linie. Es gibt meines Wissens nach auch aus der Emotion-Linie Futter mit deutlich über 30%. Ich glaube dads Festival und das High Energie. Bin mir nicht 100%ig sicher, aber relativ. :^^:

    Finde ich um Klassen besser!

    Tipps zur Umstellung auf Kaltgepresstes kennst du?

    Falls nicht:
    1. Die Pellets sind um einiges schwerer als extrudierte Kroketten - also gut abwiegen, die Menge sieht optisch sehr gering aus.
    2. Am besten in den ersten Tagen etwas weniger geben als die empfohlene Menge, der Darm muss sich erst an diese Vollwertkost gewöhnen. (Während der Umstellung nicht unbedingt mischen, sondern evtl erst als Leckerlie einige Tage geben und dann ganze Mahlzeiten umstellen. Sonst kann es durch die unterschiedlichen Verdauungszeiten und Leistungen zu Fehlgährungen o.ä. kommen - ist einfach unschön und manchmal auch Geruchsbelästigung ;) )
    3. In den ersten Wochen erhöht sich sehr oft das Kotvolumen (naja - ähnlich wie bei Menschen, wenn sie von Fast-Food und Weißmehl auf Vollwert- und/oder Rohkost umstellen :roll: ) - also davon nicht verunsichern lassen. Nach 4-6 Wochen solltest du gut sehen können, wie es dein Hund verträgt. Denn jeder Hund verträgt ja auch jedes Futter anders.

    Guten Appetit der Fellnase! ;)

    Wenn du keinen Jäger oder Schlachter in deiner Nähe findest (Geflügelhöfe? Schäfer?), dann würde ich dir raten, einen Onlineshop wie das Tierhotel oder futterfundgrube zu nehmen und dort bei den preiswerteren Artikeln zu bleiben.

    Hausmannskost eben. Ist auch gesund. Und evtl kannst du dir nach der ersten Großbestellung für 2 Monate oder so auch die Zeit nehmen, in deiner neuen Heimat gezielt und vor Ort zu schauen. Das bringt ja meistens mehr.

    Ich würde keinem Tierarzt den ich kenne unterstellen, dass er dem Tier schaden will. Auf keinen Fall.

    Aber sich mit der Materie nicht besonders intensiv beschäftigt zu haben bzw nur grobe Richtlinien zu kennen ist ja leider auch keine besondere Qualifikation.

    Und: Es gibt immer mehr Tierärzte, die auch anderen Futtermarken - und ganzen Fütterungsformen deutlich offener gegenüberstehen. Die meisten bemühen sich dazu gezielt um Zusatzwissen.

    Edit: Den :kopfwand: Smilie im ersten Post wollt ich gar nicht anclicken. Keine Ahnung was der da macht! :schockiert: Ich finds gut, wenn jeder seine Meinung hat!! (Hab heute meinen Schussel - Tag glaub ich. Das Buch heißt auch "Katzen würden Mäuse kaufen."...)

    Weil - zumindest meistens - deren Futterseminare von solchen Herstellern finanziert werden (ich rede von Unizeiten). Zumindest hab ich das so gehört. Zudem verdienen die meisten sehr gut daran, dass sie das Futter verkaufen in ihren Praxen, da diese Firmen ja auch die diatätische Nahrung herstellen - also die strengen Diäten für richtig kranke Hunde (Leber, Niere, Pankreas, etc). Oftmals auch sicherlich, weil sie sich nicht außergewöhnlich viel mit der Materie beschäftigen. Kann ihnen auch keiner vorwerfen - ein Humanmediziner ist auch kein Ernährungswissenschaftler.

    Ich bin derselben Meinung: Finger weg von diesen dauerhaft werbenden Multis, genauso Finger weg von den meisten Futtern in Futtermittelketten, und von allen Futtern in Supermärkten.

    Du findest in der "Knowledge Base" links in den ganzen links des Forums auch einen Link zu Fertigfutter. Lies dich doch dort mal durch!
    Sowohl was Marken angeht als auch links zu Hintergrund Infos zu Futter.

    Meine TÄ zB empfiehlt die von dir genannten Marken kein Stück. Sie hat in ihrer Praxis die Diäten - aber kein "normales Futter" von denen.
    Gerade Welpen bekommen einen dermaßenen Energieüberschuss, dass sie extrem "hoch schießen" und das geht stark auf Gelenke, Bänder, Sehnen etc pp.

    Ein Buch, das auch sehr viel Interessantes enthält (ja ja - auch viel Polemik, aber von der Hand zu weisen ists wohl nicht, sonst dürfte das Buch so nicht existieren - es gab ja schon heftige juristische Bemühungen seitens der Industrie) ist "Katzen würde Mäuse kaufen" von H.U. Grimm. Gibts bei Amazon.de

    Ich füttere mittlerweile frisch. Aber wenn FeFu, dann gutes.

    Das Grau ist absolut in Ordnung. Und eine geringe Fütterungsdosierung spricht für gute Qualität, weil die Nährstoffdichte hoch ist und nicht so viel Müll im Futter. (Lies mal, was da genau drin ist in der Zusammensetzung bei RC, Bosch und Co... brrr)

    Meine "Lieblings-Fertigfutter" sind http://www.lupovet.dehttp://www.canisalpha.dehttp://www.arden-grange.dehttp://www.platinum-hundefutter.dehttp://www.auenland-konzept.dehttp://www.herrmannshundefutter.comhttp://www.lunderland.dehttp://www.josera.dehttp://www.cdvet.dehttp://www.der-tierfreund.eu

    Aber da gibts noch sooooooo viele... lies dich in der Knowledge base einfach mal durch und bilde dir dein eigenes Urteil.

    Hat eh jeder seine Meinung. :kopfwand: ;) Nur mehr Wissen hilft bei der Meinungsfindung - find ich.

    Klar, kannst du natürlich alles geben. Aber gerade zum Anfang würde ich es sehr einfach halten, wenn er gar kein frisches Futter oder wenigstens Nassfutter kennt.

    Bei Öl... das macht so schnell Flitzek**ke. Daher hätte ich das mal weggelassen.

    Aber probier es ruhig aus. Ist nur das, was ich denke was eher schonend ist zum Anfang. Wenige Zutaten, alle leichtverdaulich bzw den Darm unterstützend.
    Fett ist ja auch im Fleisch - wenns um die fettlöslichen Vitamine geht.

    Aber kann mit Hüttenkäse, Reis dazu ja auch gut klappen.

    All das andere Fleisch kann ja dann in den folgenden Wochen langsam den Speiseplan immer mehr ergänzen. Ich würde wohl die erste oder gar die ersten beiden Wochen immer das gleiche, leichte "Anfängerfutter" in der selben Zusammensetzung füttern.

    (Ich bin auch für sofortige Umstellung - nur das was es dann gibt eben "Anfängertauglich" und für Umstellungsturbulenzen geeignet)

    Ich glaube ich würde ein Stück Rindfleisch noch ganz ohne Knochen nehmen - oder eben Hühnerfleisch ohne Knochen.

    Dazu Möhre und Apfel - etwas Eierschale. Fertig.

    Das einfach mal ein paar Tage am Stück, bis sich alles eingependelt hat.

    Ohne Knochen schaffts auch ein TroFu Magen, Möhre udn Apfel ist beides gut für die Verdauung (Durchfall o.ä.) und in Kombi auch super gesund.
    Schau nur, dass das Fleisch (ob jetzt Huhn oder Rind) etwas fett ist. 1. wegen der Möhre und 2. wegen "genug Energie".

    Das wäre jetzt meine Herangehensweise.

    Pansen ist bindegewebsreich - das ist schwerer verdaulich für einen ungeübten Magen.

    Zweimal ist schon in Ordnung. Es gibt auch viele Menschen, die nur einmal füttern. Das hat auch deutliche Vorteile. aber zweimal sind auch jeden Fall genug für den erwachsenen Hund. Er gehört ja nicht zu ner Riesenrasse. Bei denen kann ichs evtl noch verstehen.