Wenn die Hunde noch das Enzym (Laktase) haben, das den Milchzucker (Laktose) spaltet, vertragen sie Milch. Wenn nicht, führts zu Dünnpfiff. Muss man also ausprobieren. Aber wenn es vertragen wird, ists kein Problem. Meiner verträgt auch Milch.
Beiträge von Hummel
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Alle Gedanken und guten Wünsche sind bei euch.
Ich hoffe so sehr, dass sich das Blatt noch wendet.
Alles Alles Gute.
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Ja, du kannst - je nachdem, was dir so vorschwebt, mal auf diesen Seiten hier gucken:
http://www.platinum-hundefutter.de
http://www.lupovet.de
http://www.canisalpha.de
http://www.arden-grange.de
http://www.cdvet.de
http://www.der-tierfreund.eu
http://www.josera.de
http://www.markus-muehle.de
http://www.auenland-konzept.desind jetzt die ersten, die mir einfallen. Aber vielleicht gefällt dir davon ja was. bis auf arden grange und Platinum Natural werden die alle in D hergestellt. Die beiden (AG, und PN) in England bzw Spanien.
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Doch doch - es gibt Threads zu Canidae.

Es ist sicherlich sehr gutes Futter. Die Zusammensetzung ist wirklich sehr in Ordnung.
Für mich ists trotzdem ein No Go, weil ich kein Hundefutter um den Globus schippern will. Ich finde das unmöglich der Umwelt gegenüber, zumal es in Deutschland und Europa auch sehr gutes Hundefutter gibt.
Aber das ist Einstellungssache und wenn dir das egal ist, dann ists sicherlich eine gute Wahl für euch.
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Heute ist der Herr der Mülleimer (
aber da ja bald der Verwöhn-Heiligabend ist, kann ich das gerade noch entschuldigen).Es gibt "fleischfrei" - Kartoffeln, Rest Bohnen und Hüttenkäse und Arganöl.

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Zitat
Hi,
wenn ich so einen "Ratschlag" lese, weiß ich genau, das Buch taugt nix! Wenn ich kein Problem mit dem Hund auf der Couch habe und der Hund Platz macht, bzw runtergeht, wenn ich das will, soll er meinetwegen den ganzen Tag auf der Couch verpennen.
Ich finde dieses pauschale "Heute die Couch, morgen die ganze Welt"-Gefasel echt zum Speien. Sicher gibt es individuelle Fälle, bei denen solche Reglementierungen notwendig sind, die Mehrheit braucht das aber eigentlich grundsätzlich nicht.
Die Whippethündin von Freunden, die genau 0 Ambitionen hatte und hat, zuhause irgendwelches Regiement zu übernehmen, wird den ganzen Tag mit dieser Dominanztheorie gegängelt. Dieser Hund darf quasi nix ohne Erlaubnis tun (ausser Atmen vielleicht) und das nur, weil die Hundeschultrainerin "der alten Schule"vermittelt hat, sie würde sonst zur Queen mutieren....Armer Hund,
LG von JulieZwischen dem Extrem was Du beschreibst und einem Umkonditionieren von einem Hund, der glaubt, er müsse sein Rudel kontrollieren, weil es sonst keiner tut und in diesem Zusammenhang erstmal eine neue "Wertetabelle" erstellen liegen Welten.

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Ja - hab grad mal ein bißchen rumgegOOgled - es müsste wirklich Bio sein.
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Hm - ich habe da jetzt nicht das offizielle Bio-Siegel gesehen - das lässt mich immer stutzen, ehrlich gesagt. Bio nennen, darf sich ja leider fast alles.
Aber nichts desto trotz: Wenn die wirklich Bio sind, dann ist der Preis okay und die Qualität ist dann auch höchst wahrscheinlich besser als bei Fleisch aus konventioneller Haltung. Gerade bei Ausleitungsorganen wie Nieren.
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Der Hund sollte gehorchen, weil er gefallen will und weil er seinen Chef total respektiert. Niemals sollte ein Hund aus Angst gehorchen - das wäre ja das Gegenteil! Dann kannst du auch nie sicher sein und schön ist das Zusammenleben dann auch nicht.
Aber wenn du dem Hund durch klare Grenzen, die auch nicht verhandelbar sind, zeigst, dass du Chef bist (und das NIE mit Gewalt, sondern mit gewaltfreien klaren Regeln), dann verehrt dein Hund dich und gehorcht freiwillig. er ist entspannt, er weiß: Du regelst das Leben, er ist sicher und geborgen. Kein Stress - keine aggression.
Unterstützt von Lob, Spiel oder auch Leckerlie sind dann divese Kommandos der "Feinschliff".Das Buch "Das andere Ende der Leine" erklärt euch genau, wie euer Hund tickt, wie er Sachen wahrnimmt. Es ist kein Buch, das wie ein Knopfdruck funktioniert a la: "Tu dies, dann passiert das". Aber so sollte es ja auch nicht sein. Ihr solltet euren Hund in seiner Sprache, in seiner Denkweise und seinen Verhaltensregeln verstehen lernen. Dann ergibt sich das "wie" in der Erziehung eigentlich schon von alleine. Wenn dann noch mit Hilfe, kann man die aber besser verstehen.
Ich würde das Buch nach wie vor uneingeschränkt empfehlen. Denn wenn ihr wisst, was euer Hund denkt, dann könnt ihr auf ihn so eingehen, dass er euch auch versteht.
Hier im Forum in der Bücherecke gibts nen ganzen Thread zu dem Buch - kannst du auch mal reingucken.
Für ein Buch, das solche "Knopfdruck-Ansagen" macht, kann ich kaum Empfehlungen geben, weil ich die alle nicht gut finde. Es fehlt denen nämlich immer am Hintergrundwissen. So dass man als Hundehalter hilflos ist, wenn der beschriebene Plan eben mal nicht so funktioniert, wie beschrieben.
Edit: Süß isser wirklich, der kleine Prinz Toby!

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Ach, wenn es gute Qualität ist und du die Herkunft kennst und es dich nicht in den Ruin stürzt...
dann ists auch was wert.
Oder war es Bio-Fleisch? Dann wäre es okay vom Preis her!