Beiträge von Hummel

    Versuch doch, ihr tierisches Fett zuzufüttern. Das setzt am besten an, ohne sie zu sehr zu pushen. Ein Löffel Schmalz mit (zum Beispiel) Hirse als Zwischenmahlzeit sollte sehr gut helfen.

    Ich würde das erstmal zum FeFu zugeben und schauen, ob das nicht schon etwas hilft.

    Also da will ich auch noch kurz Stellung nehmen: Es ist ein Gerücht, dass Nassfutter schlechter sein soll als Trockenfutter.
    Im Gegenteil finde auch ich persönlich, dass eine sehr gute Dose oder eben Frisches (gekocht oder am besten roh) deutlich besser (weil näher an der natürlichen Nahrung und mit mehr Flüssigkeit) als nur TroFu.

    Das Real Nature aus dem Fr***n*pf ist sicherlich eine ordentliche Variante. Aber auch das Herrmanns, Auenland, Pfotenliebe, Almo Nature, Lunderland, Boos, Kiening... etc pp sind wirklich sehr empfehlenswert. Manchmal ist auch genau eine Sorte nicht so geeignet, eine andere dafür perfekt. Es gibt bei den guten Dosen auch genug Auswahl.

    Und mit guten Kausachen (Trockenkaukram ohne Chemie oder frische, ROHE (wichtig!!!) Knochen) sind die Zähne blitzeblank, der Hund glücklich und beschäftigt.

    Das mit dem Ohrenschmalz hab ich aber auch noch nie gehört. :lachtot: Das erinnert mich an heute morgen. Da war ich mit meinem Hund beim TA - ich dachte er hätte was in denOhren, weil er mal gekratzt hat. Aber die Ohren sind blitzeblank. Und das mit 10,5 Jahren und sogut wie nur Roh- und etwas Dosen-Ernährung.

    Nunja - eigentlich ist jedes Alleinfutter - egal ob Trockenfutter, Flockenfutter, Dosenfutter - so konzipiert, dass alles an Nährstoffen, was der Hund braucht ausgeglichen drin ist.
    Es muss allerdings "Alleinfutter" auf dem Futter stehen.

    Verschiedene Alleinfutter zu geben ist also ungefährlich. Denn es ist ja in jedem Brocken oder Löffel immer alles ausgewogen drin.

    Viel "gefährlicher" für die Ausgewogenheit ist es, einem Alleinfutter etwas wie Nudeln, Reis, Brot, etc pp zuzugeben. Denn damit gerät das ausgeglichene Nährstoffverhältnis aus den Fugen. Evtl stimmt das Ca:Ph Verhältnis, etc pp

    Wenn man Futter selbst zubereitet, dann ist das was anderes - dann muss man sich allgemein über Bedürfnisse, Verhältnisse und Lebensmittel informieren und gibt es dann, auch an die Bedürfnisse des Hundes angepasst.

    Meine Meinung. :^^:

    Edit: Was ich natürlich noch anmerken muss: Woher weiß irgendein Wissenschaftler, was mein Hund braucht? Worauf er reagiert? Ob er ein guter Futterverwerter ist oder nicht? - Was ich damit sagen will: Auch bei Fertigfutter gibts zum Glück 1000 verschiedene mit verschiedenen Inhaltstoffen, Energiedichten etc pp - man muss ja auch da oft suchen, bis man das richtige findet. Wenn man seinen Hund dann gut kennt und auch weiß, was Deklarationen bedeuten findet man schnell ein paar geeignete FeFus. Die kann man auch gut abwechseln. Finde ich persönlich auch viel gesünder für den Darm und somit fürs Immunsystem.

    Also bei Bierhefe sehe ich definitiv einen Unterschied, Vitamin C hilft dem Immunsystem wirklich.

    Die Zusätze für die Gelenke sind bei uns quasi schon Medizin, drum hab ichs nicht mit aufgezählt. Aber ich weiß heute schon, dass mein nächster Hund - auch wenn er noch nichts an den Gelenken hat - vorsoglich Grünlippmuschelextrakt oder ein Glucosamin und Chondroitin Präparat bekommt - kurweise dann. Sowas wie Pepe jetzt hat, möchte ich auf jeden Fall verhindern.
    Bei Gelenksachen hilft leider nicht jedes bei jedem, da muss man probieren, aber das heißt nicht, dass es nicht grundsätzlich nicht hilft. Man muss nur das passende finden meiner Meinung nach.

    Ich seh das wie Kay :D

    Bei mir gibts im Frühjahr und Herbst Hagebuttenpulver (Vitamin C), sonst Bierhefe und Öle.

    Ich habe auch Spirulina und Chlorella. Aber Spirulina grabe ich nur alle paar Monate mal aus und Chlorella gibts zur Entgiftung nach Antibiotikagabe oder sonstiger Belastung.

    Ist bei uns genauso, allerdings mache ich mir den erhöhten Energieverbrauch gerade zunutze, da Pepe rund 300 Gramm abnehmen sollte. Durch die Arthrose hat er weniger gesportelt... und das setzt an.

    Grundsätzlich würde ich aber auch die Portion nicht erhöhen, sondern fetter machen (nicht mit Öl, sondern mit tierischem Fett - also fettes Fleisch oder Schmalz).

    Ich rechne nichts genau aus. Die prozentuale Menge an Eiweiss sind für mich der Anahltspunkt es pi mal Daumen abzuwägen.

    Bei der Rohfütterung von meinem Hund rechne ich auch nicht nach, wieviel Gramm Eiweiss er genau hat oder wieviel Gramm Fett oder wieviel Einheiten an Vitaminen etc - wie auch - schwankt ja in Lebensmitteln auch.
    Da ists eher grundsätzlich die Lebensmittel anteilig zu sehen. Und bei einem moderaten, hochwertigen Fertigfutter sollten 2 (manchmal 3) Ziemer die Woche nicht schaden.