Weist Du welches Futter der Welpe beim Züchter bekommt?
Wenn er das gut verträgt, kannst Du das ja auch die Welpenzeit durchfüttern und lieber mit hier und da was Frischem ergänzen.
Weist Du welches Futter der Welpe beim Züchter bekommt?
Wenn er das gut verträgt, kannst Du das ja auch die Welpenzeit durchfüttern und lieber mit hier und da was Frischem ergänzen.
Hauptsächlich, dass er alles hat, was mich am Cocker anspricht, und zusätzlich leichtführig ist und kein Welpe. Beim Welpen kann man sicher eine Menge falsch machen, was dann lange Nachwirkungen zeigt. Beim etwas älteren Hund (alt ist er ja auch nicht) sehe ich, dass ich zwar noch viel beibringen kann, aber sein Grundvertrauen und sein Charakter sind gefestigt, da kann ich wenn ich mich nicht wie der letzte Trottel anstelle nicht viel kaputt machen.
Zudem spricht für mich gegen den Cocker, dass er wohl je nach Linie dickköpfig sein kann, dazu neigt Ressourcen zu verteidigen, und Probleme mit den Augen und oder Ohren bekommen kann.
Eine gesündere passende Rasse ist mir aber leider auch noch nicht untergekommen. Beim TSch hat man wenigstens nicht selbst so einen Mist unterstützt (gesundheitlich) sondern einem Hund den es schon gibt ein Zuhause gegeben. Und man kann den Charakter eben schon sehr gut einschätzen (jedenfalls hier, da von Pflegestelle).
Naja, aber der gefestigte Charakter kann auch ein Problem werden, wenn er eben nicht auf eine Art und Weise gefestigt ist, die man gern möchte. Je nachdem wie er aufgewachsen und geprägt ist, kann das schon schwierig sein und manche Verhaltensweisen bekommt man nicht aus den Hunden raus, egal wie sehr man sich bemüht.
Und was das gesundheitlich angeht, ist der Tierschutzhund auch ein Glücksspiel. Kann alles prima sein, kann aber auch nicht. Weis man halt nicht, da es keine untersuchten Elterntiere gibt und man nicht weis, was im Wachstum vielleicht nicht optimal gelaufen ist.
Ich finde Deine Idee einen Hund aus dem Tierschutz zu nehmen super, versteh mich nicht falsch. Aber man sollte eben flexibel sein und mit den Eigenschaften klar kommen, die der Hund mitbringt und die nicht unbedingt vorhersehbar sind. (Und das wäre dann der Unterschied zum Welpen vom seriösen Züchter)
Schau mal, hier das Rezept:
https://www.bevegt.de/sauerkrautauflauf/
Wurde im Veggi-Thread schon von einigen nachgekocht und für lecker befunden. Ich mag kein Sauerkraut, kann aber gern die Bewertung von Männe weitergeben. ![]()
Die Kinder haben sich nach Ewigkeiten mal wieder McDonalds gewünscht, also holen wir heute da etwas.
Für Männe gibts heute Abend veganen Sauerkrautauflauf und einen veganen Apfelkuchen werde ich auch noch backen. Bin gespannt wie das klappt und schmeckt. ![]()
Daumen für Emil sind gedrückt. ![]()
Oh ja Pilze, die kauf ich morgen auch. Ich liebe Pilze, finde die aus dem Supermarkt aber gruselig, nachdem ich mal ne Reportage gesehen hab.
Ich glaube die habe ich auch gesehen. Und da stand ich nun letztens, habe die Pilze betrachtet und geschnüffelt und überlegt, isses nu Schimmel oder Erde...![]()
Naja, geschmeckt haben sie dann trotzdem.
Oleniv Bei unseren Einkäufen ist es tatsächlich das Fleisch für meinen Mann, das preislich am Stärksten zu Buche schlägt. Aber ich koche meistens doch eher einfach (und nicht vegan). So Sachen wie Nuss-Linsenbraten sind ja schon ein Highlight der veganen Küche, und Nüsse oder Nussmus sind schon sehr teuer.
Vom Aufwand und der Planung her macht Veggie, Omni oder Vegan für mich auch keinen Unterschied. Das ist wahrscheinlich ne Frage der Gewohnheit.
Ich finde allerdings auch, dass die Art, wie Du von jetzt auf gleich umgestellt hast, eine Hausnummer ist. Sowas Ähnliches merke ich hier nur, wenn mein Mann einen akuten Krankheitsschub hat. Das kostet schon Energie und Kraft. Und es wird natürlich nicht einfacher, wenn die Kinder mit langen Zähnen beim Essen sitzen.
Wäre es einen Gedanken wert, es doch etwas langsamer angehen zu lassen? Wäre ja schade, wenn es in Frust ausartet.
Für uns passt es ja. Ich komme mit dem Verzicht auf Fleisch prima zurecht und mein Mann mit der veganen Ernährung auch. Die Kinder essen mal so, mal so. (Und mäkelig sind die auch bei nicht vegetarischen/veganen Sachen, von daher ist es Wurscht
)
Meine Ausführungen waren auch eher allgemein gemeint. Dass ich es nachvollziehen kann, wenn man im normalen Alltagswahnsinn dann einfach den Kopf für diese Dinge nicht frei hat. Jetzt mal unabhängig davon, ob man überhaupt Interesse hat und etwas ändern will.
Es tut mir so unendlich leid. Viel Kraft für morgen und wir sind in Gedanken bei Euch. ![]()
"Könnten wir bitte ein breiteres Sofa kaufen?" ![]()
Ich möchte noch den mentalen workload in den Ring werfen.
Von mir ausgehend, ich denke hier für 4 Personen und 2 Hunde mit, plane und organisiere sämtliche Termine des täglichen Lebens (Schule, Hausaufgaben, lernen, Haushalt, Ärzte etc.). Das ist einfach manchmal so verdammt viel und anstrengend. Dabei gehe ich noch nicht mal halbtags arbeiten (nur 2 x Ehrenamt/Woche).
Wir haben keine finanziellen Sorgen und uns geht es wirklich gut. Aber vielen Menschen ist das nicht vergönnt und das belastet dann noch zusätzlich extrem. Woher die Winterschuhe für die Kinder nehmen, Ausflüge bezahlen usw. Da hat Dako durchaus Recht. Dann noch Vollzeitarbeit, da muss es schnell gehen mit dem Essen und man hat einfach nicht die mentale Kapazität noch nach Rezepten zu suchen und die gemütlich nachzukochen.
Ich bin auch der Meinung, dass man zumindest vegetarisch prima und günstig kochen kann (vegan finde ich da langfristig schon aufwändiger), aber man muss sich doch damit beschäftigen und nicht einfach das Fleisch weglassen.
Nur für einen selbst verantwortlich sein und das Leben planen ist da deutlich einfacher, als wenn noch die Familie dran hängt. Gäbe es nur meinen Mann und mich, könnte ich mir vegan gut vorstellen. Mit Kindern ist es schwieriger, da muss man auch einfach Rücksicht nehmen.
(Mein toller Linsen-Nussbraten mit veganer Sauce, für den ich den halben Sonntag in der Küche verbracht habe, ist hier leider durchgefallen, da saßen sie mit gerümpften Nasen davor.
)
Und ich finde Bio, regional und/oder vegan teuer. Mag daran liegen dass wir noch in den Anfängen stecken und auch noch den Grundstock an Lebensmitteln am aufbauen sind, aber die letzten 2-3 Einkäufe mit einigen veganen Produkten waren eine ganze Ecke teurer als die "normalen" Lebensmittel. Das wird sich sicher noch mehr einspielen, aber an der Kasse habe ich mich da schon auf gefragt, wie andere das machen.
Das soll jetzt keine Rechtfertigung sein ohne Nachzudenken halt das billigste vom billigen zu kaufen (auch bei Klamotten finde ich das nicht gut, KIK und Primark z.B. boykottiere ich aus Prinzip), aber ich kann es einfach nachvollziehen warum so viele Schwierigkeiten mit der Umstellung haben.