Wow, tolle Leistung! ![]()
Beiträge von Oleniv
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Bis 1,5 Jahre wars schon teilweise recht anstrengend, von 1,5-3 hat es sich stabilisiert und ab 3 isse nun erwachsen und zuverlässig.
Wobei es nun nicht 1,5 Jahre eine Katastrophe war, es gab auch da gute Phasen und eben schlechtere, in denen man wieder etwas intensiver trainieren musste und die ein oder andere Baustelle abarbeiten musste, die zum Vorschein kam.

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Hier gab es Essen ohne Gesicht
Na na...

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Wir drücken auch feste für Yogi und Meike.
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Ist sie denn sehr angeschwollen? In der ersten Läufigkeit ist Oliv zwei mal ausgelaufen (also komplett), weil sie so angeschwollen war und das irgendwie noch nicht so unter Kontrolle hatte.
Danach ist es nie wieder vorgekommen. Vielleicht ist das bei ihr auch so, dass sie etwas tröpfelt, weil sich das alles anders und komisch anfühlt und neu ist. Ich würde jetzt mal abwarten, schon mal gut, dass es keine Blasenentzündung ist.
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Heute gibt es Spinat, Bratkartoffeln und Ei.

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Hier gabs heute Bratwurst, Kartoffeln und Blumenkohl mit Sauce Hollandaise.

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fast zusammenbrechen vor lauter Schlafmangel, Unsicherheit und Nervenbelastung.
Da kann aber der Hund nichts für und da liegen dann wohl ein paar andere Dinge im Argen...
Außerdem ist MaraCuja Mama, Schlafmangel (den es hier genau 3 Nächte gab im übrigen, im Gegensatz zu den 2 Jahren bei Kind 2), Stress und Belastung sollten ihr nicht fremd sein.

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Ne, passt. Aber es ist nur eine Empfehlung, ich würde, wenn sie zunehmen soll, erst mal etwas mehr füttern und regelmäßig wiegen. Aber ja, dadurch dass es ein halbfeuchtes Futter ist, sind die Bröckchen schwerer und der Hund hat weniger im Napf.
Evtl. braucht sie auch mehr und Du kannst dauerhaft eine größere Menge füttern, aber das musst Du einfach herausfinden mit der Zeit.
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Wir haben ja beides, zuerst kam ein Welpe vom Züchter, dann ein TS Hund.
Ich würde es immer wieder so machen.
Die Welpenzeit war anstrengend, aber toll und man konnte in das Thema Hundehaltung reinwachsen. Wir waren auch blutige Anfänger ohne einen Hauch Hundeerfahrung. Wichtig ist halt, dass man sich Hilfe holt und bereit ist zu lernen, zu lernen und zu lernen.Und die ganze Familie sollte dahinter stehen und die Hauptbezugsperson unterstützen.
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin froh, dass schon ein bisschen Erfahrung da war, als Leni kam. Die war und ist eine Herausforderung. Dabei ist sie wirklich lieb und anhänglich und kein Stück aggressiv, aber diese Ängste und Unsicherheiten, das ist manchmal schon sehr zermürbend und frustrierend.
Und ich kenne einige Leute mit TS Hunden, die das ähnlich sehen und ähnlich empfinden.
Ist jetzt mal so meine persönliche Erfahrung.
