Das würde ich keineswegs tun. Das führt bei einem cleveren, spielzeugmotivierten Hund innerhalb von kürzester Zeit zu einer Verhaltenkette, um ans Spieli zu kommen. Du sollst den Hund ja nicht dafür belohnen, dass er die Couch frisst, sondern ihm erklären, was er stattdessen tun darf - langfristig auch ohne Hilfe und Hinweise auf Alternativen.
so war das auch nicht gemeint, Verhaltensketten unterbinde ich bei meinen auch und auch das abspulen von Verhalten. Es geht ja darum ihr ein positives Verhalten beizubringen. Das meinte ich damit. Man muss ihr ja aber vermitteln, dass es Alternativen gibt. Aber uneingeschränkten Zugang zu Spielies ist mMn nicht die Lösung
Wie soll der Hund denn selbstständig Alternativen nutzen, wenn es keine zugänglichen gibt? Ein Welpe muss nunmal kauen. Und wo soll das Problem sein, wenn Spielis frei verfügbar sind? Hier liegt alles mögliche rum. Als Belohnung kann ich Spiel trotzdem super nutzen.