Kann jemand eine Faszienrolle empfehlen? Der Markt ist ja schon sehr groß und unübersichtlich. ![]()
Beiträge von catsanddog
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Meine Hunde sind nicht bei 100%, ich bin es auch nicht also warum sollten es meine Hunde sein?

Bei Loki weiß ich, dass er bei Wildsichtung abrufbar ist - mehrfach ungewollt getestet mit Katze, Hase, Eichhörnchen, Reh und Krähen - also sage ich mal, ich lasse ihn guten Gewissens frei laufen.
Merlin ist gerade 10 Monate und der bietet bei Wildsichtung - momentan nur Katze und Krähe - eher ein Stehenbleiben und schauen an. Ist okay, darf er und wird sehr hochwertig belohnt. Auch der darf guten Gewissens frei laufen.
Weder meine Hunde noch ich sind perfekt, meine Hunde können viele Sachen nicht, die andere Menschen unter "gut erzogen" verstehen. Keiner meiner Hunde ist wirklich leinenführig, ich werde zwar nicht von A nach B gezogen aber entspannt sieht anders aus, ich brauche es schlicht und einfach nicht.
Vielleicht brauche ich auch mal ein zweites oder drittes Kommando, aber das ist halt so.
Ich kann mit beiden Hunden problemlos mein Leben leben ohne jemanden zu belästigen. Eingebildete Belästigungen nur weil der Hund atmet, zähle ich dabei nicht. Auch ohne 100 %.
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Hier auch, meine Hunde = meine Verantwortung und Erziehung.
Ich bin den größten Teil des Tages mit ihnen zusammen, ich gehe die Hauptgassirunden, ich trainiere im Verein und daheim, ich bestimme die Regeln, die für sie gelten.Sie hören auf meinen Mann, zumindest ohne große Ablenkung aber wenn es hart auf hart kommt, hätte er keine Chance. Läufige Hündin, Rüdenprügelei - das sind so Sachen, wo er hilflos wäre.
Ist mein Mann mit den Hunden alleine unterwegs - egal ob einzeln oder zu zweit - klappt es relativ gut. Er hält sich an die Regeln, die ich aufgestellt habe, und die Hunde folgen ganz gut. Bin ich mit dabei, ist er abgeschrieben. Aber er kann gut mit ihnen Gassi gehen, ich habe auch kein schlechtes Gewissen wenn ich mal einen Hund tagsüber bei ihm lasse weil ich mit dem Anderen ein Seminar oder ähnliches habe. Was er füttern muss, muss ich ihm sagen, das weiß er schlicht und einfach nicht.
Daheim ist er der beste Kumpel, mit dem kann man toben, auf ihm rum liegen und mit ihm Blödsinn machen. Frauchen ist die Spaßbremse, die die Regeln durchsetzen muss.
Aber wir ziehen an einem Strang. Es gibt ein paar Regeln, die er gut einhält, er sieht mittlerweile auch mehr als früher. Gerade das Thema Individualdistanz bei Loki hat er sehr gut drin und kann es relativ gut einschätzen und händeln. Wenn es allerdings knallt, steht er hilflos daneben weil er nicht weiß, was er machen soll. Da ist er einfach überfordert.
Das war aber von vorne herein so geplant. So gesehen klappt es gut, solange ich das Hauptaugenmerk auf den Hunden habe.
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Ich habe jetzt echt überlegt aber nein, mir ist da keine Situation eingefallen wo ich meine Hunde unbeaufsichtigt irgendwo ablegen/anbinden müsste.

Ich lege Kaya schon vorm Bäcker und vorm Dorfsupermarkt ab, wenn ich schnell reinhusche. Sie ist zwar mit Leine gesichert, aber ich erwarte trotzdem, dass sie in der Ablage bleibt.
Ich würde da auch kein solches Fass aufmachen, weil Wonder2009 das im Einkaufzentrum für eine Prüfung geübt hat. Solange die Hunde genau das tun, was sie sollen, muss meiner Meinung nach auch jeder selber mit seiner Angst klarkommen. Ehrlich gesagt, ich fühle mich auch nicht für die Ängste meiner Mitmenschen verantwortlich. Wenn mich jemand nett darauf hinweist, nehme ich Rücksicht, aber ich versuche nicht im vorauseilenden Gehorsam jede potentielle Angstquelle auszuschalten.
Ich mache kein Fass auf, mir ist es egal wer seine Hunde wo und wie ablegt.
Mir ging es lediglich um die Aussage, dass es sein kann, dass man seine Hunde unbeaufsichtigt irgendwo ablegen MUSS.Auf diese Aussage bezieht sich meine Aussage, dass mir persönlich keine Situation einfällt, wo ich die Hunde unbeaufsichtigt ablegen/anbinden MUSS(!). Nicht, weil ich es will sondern weil ich es MUSS.
Du willst sie vorm Bäcker/Dorfsupermarkt ablegen, du MUSST es aber nicht. Das ist ein Unterschied.
Ich weiß nicht, wo ich mir für die Ängste Anderer verantwortlich gefühlt habe, ist mir wurscht. Mir ging es lediglich um diese Aussage. Oder du hast mich aus einem falschen Grund zitiert, kann auch sein.

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weil es eben durch dumme Zufälle immer mal zu der Situation kommen könnte, dass der Hund einen Moment unbeaufsichtigt bleiben muss.
Ich habe jetzt echt überlegt aber nein, mir ist da keine Situation eingefallen wo ich meine Hunde unbeaufsichtigt irgendwo ablegen/anbinden müsste.

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Heute mal das volle Programm:
"Sind das Geschwister?"
"Nein."
"Sind sie sicher, die sehen so gleich aus."
"Ganz sicher, nicht verwandt."
"Aber gleiche Rasse."
"Ja."
"Ich wusste gar nicht, dass es die auch in kurzhaarig gibt. Oder sind die geschoren?"
"Nein, nicht geschoren."
"Ach, sehr schön. Ich wollte immer einen Australian Sheperd haben, aber das Fell hat mich immer etwas gestört. Schön, dass es sie auch in Kurzhaarig gibt."
"..........."
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Happy Birthday, Caelan.

Wir haben nochmal Schnee bekommen.
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Sicherlich wäre aber eine höhere Gewaltspirale nötig gewesen, als bei dem Stütchen.
1,70m, 630kg die auch durch ne Hengstkette stapfen wenn pissig, haben da andere Argumente.
Wir haben hier einen süddeutschen Kaltblut-Hengst stehen, der echt nett für einen Hengst ist. Wirklich umgänglich, können Kinder drauf reiten aber halt auch ein Charakterkopf. Aber ich glaube, auch der würde bei genug Gewalt schlicht und einfach irgendwann aufgeben.

Gewalt und psychischer Druck haben in der Tierausbildung sehr, sehr lange "funktioniert", es wurden wilde Tiere so lange bearbeitet bis sie gebrochen sind, und ich glaube, die wenigsten Tiere würden so etwas - wenn es bis zum Äußeren ausgereizt wird - wirklich verkraften. Fast alle würden irgendwann weichen oder aufgeben.

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Ich weiß nicht, was ich von dem Satz "Mein Pferd würde das niemals mit sich machen lassen" halten soll. Ich hab ihn in den letzten Tagen oft gehört, wenn es um Weinzierl ging, und ich weiß nicht, ob sich tatsächlich so viele Pferde der Gewalt von Weinzierl entziehen würden.
Aus dem Kopf weiß ich jetzt genau ein einziges unserer Pferde im Stall, die er wohl tot prügeln müssten damit sie was macht. Sobald da zu viel Druck kommt - wenn er von wem Anders als meiner Chefin kommt, die hat die Stute als Flaschenkind groß gezogen - macht sie dicht und tritt und beißt gezielt nach dem Menschen. Und zu viel Druck kann einfach sein, dass man ein Halfter drauf machen will.
Der Rest würde irgendwann genauso reagieren wie die Stute im Beitrag, mitmachen weil man dazu gezwungen wird.

Aber das ist 1 Pferd von knapp 30 - Hengste und feurige Jungpferde mit eingeschlossen. Gewalt in der Ausbildung von Tieren hat ja lange genug funktioniert und "funktioniert" ja noch immer. Egal bei welcher Tierart.
