Zubehör kosten müssen nicht unbedingt hoch sein, außer man entdeckt was es alles so tolles an Halsbänder und Co so hat. Aber es soll auch Leute geben die irgendwie 5 Jahre mit einem geschirr, einem halsband und 2 leinen auskommen.
Zubehör findet man ganz gut auch auf ebay kleinanzeigen, kann man selbst herstellen (z.b. aus Kleidern ein tau knoten).
Futter hängt von der Größe ab und ob allergien vorhandenen sind. Aber da kaufe ich für knapp 40kg hundemasse verteilt auf 2 hunde, einen 15kg Sack für 60 Euro im Monat.
Tierarzt, da zahle ich für einen Hund 40euro monatlich für die Versicherung. Tja ubd dann hatte der hund seit 7 jahren das erste mal was.das musste ich verstecken und bekam knapp 3000 Euro zurück.aber alles was jetzt dieses Jahr dazu kommt ist halt Pech, das muss ich selber zahlen.
Je nach Rasse oder eben Pech ist man ganz schnell dauergast. Für meine Herzkranke Hündin Hab ich damals hundert euro jeden Monat an Medikamente gezahlt.
Ich finde schon dass man rücklagen haben sollte und eben auch genügend Einnahmen haben sollte, wenn man sich so ein Tier Anschafft.
Damit man sich im Zweifel auch einen Trainer, Tierarzt, Betreuung im eigenen Krankheitsfall und die alltäglichen Kosten leisten kann.
Bei den Hunden jetzt sind die Kosten nicht groß gestiegen, bei der Hündin davor durch die Erkrankung halt schon.
Wenn vom Geld her für mich schon eher knapp wäre, würde ich kein Tier anschaffen und erst recht keinen Hund.
Gerade wenn hohe Kosten nicht vorübergehend da sind, sondern dauerhaft (hundesitter, allergie Futter, medies)