Beiträge von Wildhund

    Ich habe auch einen border terrier, den fridolin (bald 3 jahre alt)

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    Ich empfinde ihn als wirklich leicht zu führenden hund. Er bemüht sich vieles richtig zu machen, ist dabei aber nicht so bescheuert wie meine weimaraner Hündin, die es komme was wolle umsetzen will. Er achtet dabei auf sich und unterbricht dann eben auch mal die trainingseinheit um was trinken zu gehen. Dabei kann es vorkommen, dass er dazu eine Wiese überquer und in den nächsten Bach geht. Danach kommt er aber wieder zurück und ist bereit. Er ist also ein Hund welchet mitdenkt und auch eigene Entscheidungen trifft.

    Er lässt sich aber auch gut stoppen, wenn ich mit seiner Idee absolut nicht einverstanden bin.

    Bewegung findet er super. Er muss aber kein Marathon laufen. Wenn ich krank bin, kommt er auch mit kurzen Runden zurecht. Insgesamt ist er aber kein Hund für Coach potatoes. Ruhe musste er als welpe gezielt lernen.

    Er läuft gerne am Rad, holt gerne den dummy und wandern findet er auch toll.

    Im Alltag bekommt er meistens eine Futter Portion die er sich erarbeiten muss, sei es dadurch dass er das Futter in der Wiese suchen soll, sei es durch hundknobelspielzeug (kong, antischlingnapf, schleckmatte, futterball, schnüffelteppich) und dann ist er eigentlich schon ganz happy. Abends nehm ich mir gerne noch mal 10 min Zeit um zu tricksen.

    Alleine bleiben kann er gut, noch lieber würde er aber mitkommen und dabei ist er einfach super robust. Mit ihm muss man keine Situationen üben. Er geht freudig und neugierig auf neue Situationen zu. Auch bei Lautstärke (Silvester, Demos, baustellenlärm) ist er vollkommen entspannt.

    Andere Tiere findet er spannend (er liebt rinder). An Hühnern haben wir üben dürfen, dass man Vögel nicht jagen darf. Er läuft den größten Teil ohne Leine (wir wohnen am waldrand). Vom wild lässt er sich super abrufen. Wildschweine und igel findet er, sollte er aber bejagen dürfen.

    Andere Hunde findet er spannend und solange die ihm gegenüber freundlich sind, findet er sie auch gut, sind die unhöflich möchte er ihnen aufs maul hauen. Wenn Nova läufig ist, wird er auch anderen rüden gegenüber doofer. Generell sind Hündinnen kein Problem und bei rüden ist es eine Sympathie Geschichte.

    Insgesamt bin ich super zufrieden mit ihm und bereue es absolut nicht, dass er eingezogen ist. Er ist einfach ein ganz toller kleiner Hund. Er liebt Kinder umso kleiner umso toller sind die.

    Er hat aber ein Manko. Eine Sache die ich echt nervig finde. Er ist ein Nagetiere. Ich habe schon einige Möbel ausgetauscht, da er sich wahnsinnig gerne Dinge zum nagen raus holt. Dabei öffnet er auch Schränke. Natürlich besitzt er auch kauhölzer und diverse Spielzeuge, aber geklautes schmeckt einfach besser.

    Ansonsten ist er für mich schon nah am perfekten Hund dran.

    Er ist für mich so ein Hund zum Pferdestehlen, ein richtiger Kumpel, ein schmuser durch und durch, ein gute Laune tier, ein Kasper,.Ja einfach ein guter Freund.

    Ich arbeite den Großteil nicht von zuhause aus. Ungefähr 1/4 meiner arbeitszeit arbeite ich von zuhause aus und kann mir dabei auch die Zeiten aussuchen.

    Ich hatte aber schon Jobs bei denen ich absolut nicht von zuhause aus gearbeitet habe. Hier habe ich dann meine Stunden reduziert, damit die Hunde nicht zu lange alleine bleiben müssen.

    Bei einem anderen Job wohnte ich 3 min fußmarsch weg, hier arbeitete ich vollzeit und konnte in der pause easy nach hause und den hund kurz raus lassen und füttern.

    Mein lieblingsdönerladen hat zugemacht.

    Also hab ich mir heute selbst einen gemacht. Ich habe als Soße einmal den alpro skyr und einmal avocado Creme gemacht. Seht lecker!

    Als Gemüse kamen gurke, Tomate,Zucchini, paprika, salat, zwiebel und aubergine rein.

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    Ja, nur warum man Teppich nicht weg räumt (egal ob welpe oder adult) oder den hund auch noch föhnen muss, verstehe ich nicht. Das Duschen ist doch schon stressig genug.


    Und bei dem auslastungabeitrag ganz am Anfang hat der hun auch schön am dummy rumgekaut... Dass ist nicht im Sinne de Erfinders.

    Ich glaube es kommt sehr darauf an wie sehr der hund hier nicht her passt.

    Bis zu einem gewissen Grad wäre ich bereit mehr sport/bewgung/ auslastung anzubieten oder eben auch das Gegenteil, wenn der Hund eher ein bewegungsmuffel ist. Wenn der Hund aber absolut in der falschen Umgebung ist und wirklich was ganz anderes braucht um glücklich zu sein, dann würde ich schauen ob ich ihn weiter vermitteln kann.

    Der hund kann ja nicht einfach seine Koffer packen und gehen. Da finde ich es nur fair wenn er in ein Zuhause vermittelt wird, wo er auf seine Kosten kommt.

    Er zeigt ja grundsätzlich Interesse an den geworfenen Sachen, woher soll er wissen dass er es zurück bringen soll.

    Hier hat es folgendermaßen gut funktionier:

    Im ablenkungsarmen Umfeld hund anleinen, spieli spannend machen (z.b. über den Boden ziehen so dass der hund mit hüpft), spieli über den Boden schlittern lassen (nicht zu weit), hund rennt hinter her, schnappt es sich, wenn er in die richtung zu einem kommt -> loben, abfeiern, party! Will er vorher abbiegen oder geht eh in eine andere Richtung, dafür ist die Leine so kannst du den hund leicht zu dir steuern und loben.

    (Verusichert es dies den hund, lernst du statt dem hund das spieli an)

    Und wenn der Hund bei dir ist und das spieli so nicht los lassen will, startest du kein zergel Spiel sondern bietest ein Leckerli an.

    Klar es gibt wichtigeres als dass ein welpe apportieren lernt, aber ich finde sowas kann man schon immer gut mal zwischendurch üben, gerade wenn es vielleicht arg regnet und die Aktivitäten draußen kurz gehalten werden.