Ihr könnt dass ja finden dass ein Hund das bedrängen von Seiten der kleinen und großen Menschen abkönnen muss, der Hund kommuniziert aber deutlich dass er dass nicht will. Dafür, dass er Grenzen aufzeigt bekommt er Ärger, was kann der Hund also als Nächstes tun? Er kann sich mit seinen Zähnen Luft machen.
Dass geht wahrscheinlich für euch bei einem Familienhund mit 2 kleinen Kindern gar nicht. Und dann?
Ein Hund ist ein Lebewesen und hat ganz eigene Bedürfnisse. Ihr habt entschieden, dass er bei euch einzieht, dass hat euer Hund nicht entschieden. Daher ist es eure Verantwortung dafür zu sorgen, dass eure Kinder sicher sind und euer Hund sicher ist, dass er sich nicht erst mit beißen weiter helfen muss. Und wenn ihr euren Kindern einen rücksichtsvollen und ruhigen Umgang mit dem Hund beibringt, profitieren beide Seiten. Sie lernen die Bedürfnisse eines anderen Wesen kennen, lernen Rücksicht zu nehmen und Empathie.
Euer Hund kann euch vertrauen und wird dadurch zu einem tollen Begleiter heranwachsen.
Lasst es ruhig angehen und lasst erstmal die Besucher weg, lasst ihn ankommen. Wenn Besucher da sind, müssen diese nicht automatisch am Hund rum popeln. Schafft dem Hund neben der Box einen ruhe Ort. Das Körbchen ist für die Kinder tabu. Ebenso die Kinderzimmer für den Hund. Vielleicht könnt ihr dem Hund auch eine Ruhezone im elternschlafzimmer schaffen. Dort kann man den Hund bringen wenn der Besuch (z. B. Kindergeburstag) zu wild wird.
Und beim spielen gibt es Unterschiede. Zeigt lieber den Kindern wie sie dem Hund futterbrocken verstecken können und wenn er sich gut von euch bürsten lässt, könnt ihr unter Aufsicht eure große Tochter ihn mit einer ganz weichen Bürste (babybürste) bürsten lassen.