Beiträge von Wildhund

    Ihr könnt dass ja finden dass ein Hund das bedrängen von Seiten der kleinen und großen Menschen abkönnen muss, der Hund kommuniziert aber deutlich dass er dass nicht will. Dafür, dass er Grenzen aufzeigt bekommt er Ärger, was kann der Hund also als Nächstes tun? Er kann sich mit seinen Zähnen Luft machen.

    Dass geht wahrscheinlich für euch bei einem Familienhund mit 2 kleinen Kindern gar nicht. Und dann?

    Ein Hund ist ein Lebewesen und hat ganz eigene Bedürfnisse. Ihr habt entschieden, dass er bei euch einzieht, dass hat euer Hund nicht entschieden. Daher ist es eure Verantwortung dafür zu sorgen, dass eure Kinder sicher sind und euer Hund sicher ist, dass er sich nicht erst mit beißen weiter helfen muss. Und wenn ihr euren Kindern einen rücksichtsvollen und ruhigen Umgang mit dem Hund beibringt, profitieren beide Seiten. Sie lernen die Bedürfnisse eines anderen Wesen kennen, lernen Rücksicht zu nehmen und Empathie.

    Euer Hund kann euch vertrauen und wird dadurch zu einem tollen Begleiter heranwachsen.

    Lasst es ruhig angehen und lasst erstmal die Besucher weg, lasst ihn ankommen. Wenn Besucher da sind, müssen diese nicht automatisch am Hund rum popeln. Schafft dem Hund neben der Box einen ruhe Ort. Das Körbchen ist für die Kinder tabu. Ebenso die Kinderzimmer für den Hund. Vielleicht könnt ihr dem Hund auch eine Ruhezone im elternschlafzimmer schaffen. Dort kann man den Hund bringen wenn der Besuch (z. B. Kindergeburstag) zu wild wird.

    Und beim spielen gibt es Unterschiede. Zeigt lieber den Kindern wie sie dem Hund futterbrocken verstecken können und wenn er sich gut von euch bürsten lässt, könnt ihr unter Aufsicht eure große Tochter ihn mit einer ganz weichen Bürste (babybürste) bürsten lassen.

    Ich denke auch, dass ihr momentan mit dem ankommen, stubenrein werden, Katzen akzeptieren, Umwelt kennen lernen, euch kennen lernen gut bedient seit. Ein Gruppen Training oder Spiel und Spaß mit fremdhunden würde ich erstmal sein lassen. Ruhe rein bringen, dass wäre ganz gut. Und dann kommt noch der Aspekt Gesundheit, welcher schon angesprochen wurde dazu.

    Nach einem Trainer oder einer Trainerin zu schauen, welche auch Erfahrung mit jagenden Hunden oder Hunden aus dem Ausland Erfahrung hat, ist jedoch sinnvoll. Als Anfänger ist es echt gut wenn jemand erfahrenes noch mit drauf schaut, beruhigen kann oder sagen kann, das man jetzt dagegen Steuern muss.

    Ich könnte mir schon gut vorstellen dass in dem Kerl ein Jäger drin steckt.

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    Schau mal du kannst bei picr einfach den Link raus kopieren. Mit dem Vorzeichen img, genauso wie am Schluss


    und jetzt sind die Bilder sichtbar :)

    Es freut mich, dass du weiterhin berichtest. Was meinst du mit „Schutzmittel“ welches noch nicht da war?

    Ist die Trainerin noch mit im Boot?

    Mit einem Welpen oder jungen Hund mach ich draußen auch erheblich weniger. Der Hund darf schnüffeln, die Umgebung kennen lernen, andere Tiere… was ich draußen jedoch übe ist das heran kommen und dass klein welpi schaut wohin ich gehe. Mit 5 Monaten Fang ich dann an, die Dinge die drinnen gut klappen (Sitz etc) auch draußen zu üben.

    Beim erwachsenen Hund ist es bei mir so, dass das meiste an Beschäftigung draußen statt findet. Ich bin kein Vereins Mensch und decke das Thema Auslastung altersgemäß draußen ab. Sei es mit dummy Arbeit, sei es spezielle Gerüche draußen zu finden, am Rad laufen, Tricks üben etc. wenn es mir nicht so gut geht oder die Zeit knapp ist, werden auch mal nur Futterbrocken gesucht

    So ein skioverall? Oder was für ein Overall?

    Dass Stell ich mir unpraktisch vor, wenn man doch noch mal aufs Örtchen muss. Ich arbeite ja draußen und habe in der Zeit eine Hose aus der decathlon jagdabteilung an mit langer Merino Unterwäsche. Oben rum hab ich eine Hardshell Jacke an, darunter ein schurwollpulover und da runter entweder was langes aus Merino oder einfach was langes aus Baumwolle.

    In Deutschland sind mWn nur Halsbänder mit angespitzen Stacheln verboten. "Normale" Stachelhalsbänder sind erlaubt.

    Da hat sich mittlerweile was getan

    „3. Zu Artikel 1 Nummer 1 Buchstabe c - neu - (§ 2 Absatz 5 - neu - TierSchHuV) In Artikel 1 ist der Nummer 1 folgender Buchstabe c anzufügen:

    c) Folgender Absatz 5 wird angefügt:

    (5) Es ist verboten, bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Hunden Stachelhalsbänder oder andere für die Hunde schmerzhafte Mittel zu verwenden.“ ‘

    Folgeänderung:

    In der Eingangsformel ist im ersten Spiegelstrich die Angabe „§ 2a Absatz 1 Nummer 1 bis 5“ durch die Angabe „§ 2a Absatz 1 Nummer 1 bis 5 und Ab- satz 1a“ zu ersetzen.

    Begründung:

    Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Erziehungsmethoden von Hunden beurtei- len die Anwendung von Strafreizen zur Erziehung von Hunden als nicht tier- schutzkonform. Insofern ist die Verwendung von Stachelhalsbändern oder an- deren für die Hunde schmerzhaften Mitteln als tierschutzwidrig zu verbieten.“

    Quelle :

    https://dserver.bundestag.de/brd/2021/0394-21B.pdf

    Was ich ganz cool finde, ist dass der wiederverkaufswert bei Anny x recht hoch ist. Also wenn der Hund im Wachstum es nicht zerkaut oder so bekommt man es gut für 10€ weniger (30€) bei eBay Kleinanzeigen und anderen Gruppen los.