Beiträge von Duna

    Ja, den Namen des Mannes haben wir leider nicht. Noch nicht.
    Aber wir werden nächste Woche versuchen, diesen zu treffen.
    Denn da hat mein Mann Urlaub un dwir können gemeinsam unseren Morgenspaziergang machen.
    Mal sehen wie er dann reagiert. Seinen Namen wird er uns wahrscheinlich nicht so einfach sagen, aber vielleicht können wir ja herausbekommen wo er wohnt.


    Ja, ich glaube leider auch, dass eine Anzeige nicht so viel bringen wird. Aber zumindest soweit, dass dieser Typ dann einen Brief oder sowas bekommt und sieht, so einfach geht das nicht.
    Ich galube, wir müssen das mit der Anzeige auch machen, zumindest versuchen, dass dieser Typ nicht so einfach davon kommt, damit wir das Erlebnis besser verarbeiten können.


    Ich habe auch versucht den Typen zu verstehen. Okay er hatte Angst um seinen Hund. Ich würde auch versuchen meinem Hund zu verteidigen. Aber bei zwei gleichstarken Hunden sich so aufzuführen!!! Und ich glaube kaum, dass seiner schon so alt war.
    Wenn er dann wenigstens gesagt hätte, tut mir leid ich habe überreagiert, fehlt dem Hund was... (denn es war offensichtlich, dass es unserem Hund nicht gut geht)
    Aber unser Hund steht winselnd und japsend da und er brüllt mich noch an, dass ich meinen Hund anzuleinen habe und macht sich dann aus dem Staub. Da denke ich mir echt, so nicht!


    Was ich auch noch erwähnen wollte: Wir haben bei der Stadt angerufen und dort wurde uns gesagt, es besteht keine Leinenpflicht für kleine Hunde. Also, dass es ganz egal ist, dass unserer (und auch der andere) nicht angeleint waren. Die Dame am Telefon meinte auch, dass das Verhalten des Mannes nicht in Ordnung war, und wir den Namen von ihm brauchen.



    Schönen restlichen Tag noch

    Hallo Kata,
    hey, du hast ja auch einen Westie.
    Ja, im nachhinein könnte ich dem anderen Mann echt an die Gurgel springen. Aber ich war zu dem Zeitpunkt so besorgt um Raudi, dass ich auf den Mann gar nicht losgegangen bin – ich war wohl auch etwas unter Schock...


    Hund
    Ja, ich weiß, ich hätte ihn nicht von der Leine machen dürfen. Was ich wie gesagt, auch äußerst selten mache. Aber ich fühlte mich einfach sicher, da sich die beiden Hunde ja schon mal getroffen haben und auch nichts passiert ist. Ich weiß, man darf sich nie zu sicher fühlen...(das ist jetzt wohl die Quittung).


    Mir geht`s jetzt auch gar nicht um die Hundekabbelei. Ich meine, ich versuche auch jeder Rauferei aus dem Weg zu gehen und habe auch Angst davor, dass was passiert ...aber es waren schließlich zwei wohl gleichstarke Hunde.
    Sondern mir geht´s um die Reaktion des Mannes, der kann doch nicht einfach so auf einen kleinen Hund eintreten!!!



    @ André:


    Eben, dass meine ich gerade, dass die Reaktion viel zu übertrieben war.
    Und genau das habe ich auch schon oft gelesen, dass man den Hund von der Leine machen soll, wenn er praktisch einen anderen (ohne Leine) trifft. Was ich ansonsten bei einem fremden Hund nie mache.


    Getroffen haben wir den Typen seitdem nicht mehr, wir meiden jetzt ja den Park wieder. Aber mein Mann will ihn auf alle Fälle noch darauf ansprechen.




    Liebe Grüße

    Die Erfahrung, dass man mit einem Hund sehr schlechte Chancen bei der Wohnungssuche hat, mussten wir auch machen...


    Obwohl wir einen kleinen Hund haben (Westie) bekammen wir sehr oft die Antwort "nein, Hunde sind nicht erwünscht".


    Obwohl es dann schon auch Wohnungen gegeben hätte, die wir zwar mit Hund bekommen hätten, die uns aber nicht zugesagt haben (weil zu klein, zu laut oder was auch immer...). Wir wollten halt einfach eine Wohnung, welche uns für uns und unseren Hund passend erschien und nicht nur eine Zwischenlösung.


    Unser Wunsch war eigentlich immer eine Erdgeschosswohnung mit Garten, eben wegen des Hundes. Das hat zwar leider nicht geklappt, wir haben nun eine Wohnung im 1.Stock aber mit 50 qm Dachterasse, worauf auch Grasbüschel und Sträucher wachsen, ist also fast wie ein kleiner Garten. :)


    Hier bei dieser Wohnung, in welcher wir jetzt seit 1 1/2 Monaten wohnen, war ein Hund von Anfang an kein Problem, gegenüber wohnt auch ein Jagdhund und ich weiß, auch wenn unser Hund mal bellt, regt sich keiner drüber auf...


    Es gibt also durchaus auch Vermieter, bei denen Hunde kein Problem sind, man muss diese nur finden. Was wir nach langer, langer Suche auch getan haben.


    Viel Glück bei deiner Wohnungssuche!


    Lg,
    Duna

    Hallo beisammen, ich hab mich ja gerade ganz kurz vorgestellt und bitte schon um eure Hilfe, bzw. Ratschläge. Mir ist nämlich folgendes passiert:


    Vor ein paar Tagen ging ich morgens im Park spazieren. (Da wir noch nicht lange hier wohnen, traue ich mich selten alleine mit unserem Hund in den Park, da dort die meisten Hunde frei rumlaufen, und ich in unserem vorherigen Wohnort ein paar böse Erlebnisse hatte – seitdem bin ich ein richtiger Angsthase gworden...)


    Nun gut, ich gehe also mit unserem Westie (an der Leine) im Park. Da kommt uns ein Mann mit einem Jack Russel entgegegn (nicht an der Leine).
    Da wir diesen Hund schon mal kurz getroffen haben, dachte ich es passt und da der Mann seinen Hund nicht an die Leine gemacht hat, habe ich unseren auch von der Leine gelassen. (Was ich eigentlich äußerst selten tue, da ich wirklich übervorsichtig geworden bin...)
    Also, die beiden Hunde kommen nun zusammen, unserer fängt als erstes zu knurren an, der andere dann auch... und dann gab´s schon eine Hunderauferei... (ich mache mir wirklich totale Vorwürfe, dass ich unseren Hund nicht noch schnell gepackt habe, da die beiden ja direkt vor mir gestanden sind und das ich ihn überhaupt von der Leine gelassen habe).
    Nun tritt der andere Mann immer voll dazwischen und auf unseren Hund ein, er tritt ihn also von seinem weg, holt auf einmal voll aus und tritt ihn dermaßen, dass er jaulend, in hohem Bogen durch die Luft fliegt. Raudi (so heißt unser Westie), hat sich dann zitternd, winselnd und jaulend zu mir geschleppt und ich dachte mir echt das war`s.
    Er hat sich dann aber wieder erholt und keine sichtbaren, körperlichen Schäden davon getragen. Von den seelischen mal abgesehen, denn seitdem geht er bei allen Hunden auf Abwehrhaltung, auch bei denen, mit denen er vorher noch friedlich zusammengeschnuffelt hat...


    Das ist jetzt vier Tage her, und ich bekomme das Erlebnis einfach nicht aus dem Kopf... Vor allem, dass dieser Mann so brutal auf unseren Hund eingetreten hat. Das ist ein Westie, fast 10 Jahre alt und beileibe kein Kampfhund. Denn das Ganze hätte für unseren Hund auch tödlich ausgehen können... Wenn ich mir vorstelle, so ein kleiner Hund, dann einen Tritt von einem erwachsenen Mann und das mit voller Wucht...
    Da haben wir wohl wirklich total Glück gehabt, bzw. unser Hund ein paar Schutzengel...
    Was ich von euch jetzt gerne wissen würde, würdet ihr gegen den Mann was unternehmen? Denn der kann doch nicht einfach auf einen kleinen Hund so eintreten!
    Wir haben uns jetzt wirkllich schon überlegt Anzeige zu erstatten, fändet ihr das in Ordnung? Oder reagieren wir da über?



    Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten.


    Viele Grüße
    Duna