Auch Freundin ![]()
Beiträge von KleinGustav
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@Sacco
Danke für den Tipp, Prohner Stausee ist mir tatsächlich total unbekannt.
Mal gucken ob ich Mom morgen breitschlagen kann mit uns dahin zu fahren
Klausdorf ist echt wunderschön die Badestelle, aber leider nix für den Sommer. Also zumindest nicht wenn meine kleine Katastrophe auch mal freilaufen soll

Ich guck mir den Stausee gleich mal auf der Karte an
Barhöft ist auch noch ne Idee, stimmt. Da kann man mit dem Hund so schön durch den Wald 
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Bald dürfte so ziemlich jede Rasse genannt worden sein.

Hilfreich ist das jedenfalls nicht.
Ich denk auch.
Irgendein Manko wird jede Rasse haben. Obs nun ist dass der Hund zu klein ist oder doch Jagdtrieb hat, oder, oder oder.Ich glaube, trotzdem kann man an vielem arbeiten oder vieles ist zumindest für Städter nicht so schlimm. Sonst gäbs ja die ganzen Familienhunde in der Stadt nicht.
Und wer studieren will, ist ja erstmal ne ganze Weile an die Stadt gebunden.Ich würde vorschlagen (Hilfe, noch ein Vorschlag
) @Lilli1503 geh ins Tierheim, frag ob du da mit den Hunden Gassi gehen kannst.
Dann merkst du recht schnell welche Hundegrösse dir tatsächlich liegt, welche Charaktereigenschaften doch eher unbrauchbar für dich sind und lernst schonmal was über die verschiedenen Hunderassen samt ihrer Bedürfnisse.
Das sollte dann später bei der Auswahl des richtigen Hundes schonmal weiterhelfen.
Und du kannst die Zeit bis zum eigenen Wuffel überbrücken
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Nirgendwo eine kleine, bei Schwimmern vll. unbeliebte "Geheimstelle", zu der man vll. fahren könnte?Nein. Das ist ja die Ironie dabei. Stralsund liegt genau am Wasser, hat 3 (soviel ich weiss :D) Strände, etliche Seen und Bäche.
Die Strände sind von den Badenden beschlagnahmt. Die Seen von den Wasservögeln, soweit ich weiss ist da auch nirgends ne Stelle wo der Hund zumindest bissl mit den Pfoten reinkann.
Und die Bäche dürften jetzt recht ausgetrocknet sein und sind sowieso Mülltransportwege
Es gibt hier meines Wissens nach auch keine ausgewiesenen Hundeplätze

Aber wenigstens dafür hab ich jetzt erstmal ne temporäre Lösung. Agility kann man auch vor der Haustür machen, mit Wasserflaschen und Strippen sollte man da einiiges fix basteln können.
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Jetzt werde ich nie, nie, nie das Geheimnis des Hundes erfahren 
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Ach, was mir grad einfällt, ich hab Goethe ziemlich schnell gezeigt, wie toll der Korb unter dem Kinderwagen ist. So konnte ich meinen Großen super zum Kindergarten bringen, das Baby war zufrieden und Goethe hat immer einen ungestörten Rückzugsort, wo ihn auch keiner stören darf, wenn wir mit dem Wagen unterwegs sind. Er lässt sich damit auch entspannt durch die Gegend fahren, wenn er nicht mehr laufen kann. Wäre ja vielleicht auch etwas für dich und dein Babysitterkind.
Wie sich die Zeiten ändern
Ich habe noch eine Geburtstagskarte von meinem 1. Geburtstag, Kind im Kinderwagen und Waldi davorgespannt mit der Aufschrift "Hee, du sollst ziehen."
Aber die Idee ist super, so kommt man auch besser an schönere Orte ohne dass Hund länger laufen muss. Oder man tragen muss.
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Der Hund begleitet uns seit tausenden von Jahren und Fleisch war da hauptsächlich den Menschen vorbehalten.
Die Hunde haben die Essensreste gekriegt, einschliesslich Brot und Tischabfälle.Will sagen, wenns Hundekind keine Probleme mit Getreide hat, dann kann man auch ruhig Getreideflocken, Nudeln und ähnliches mitfüttern.
Hier gibts je nachdem was gerade da ist Kartoffeln, Nudeln, Reis, Haferflocken, Stampfkartoffeln oder eben ne Flockenmischung zum Fleisch.
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Wenn ich das so lese bin ich richtig frustriert, dass ich zwar direkt am Wasser wohne, aber im Sommer nicht mit Gustl ans Wasser kann. Weil da die Sonnenanbeter alles in Beschlag haben

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Wenn das Kleinkind da ist, habe ich so ziemlich den selben Ablauf außer das wenn er morgens nicht gassi geht das bis zum Nachmittag/abends warten muss.
Hm. Aber regelmässig Blase entleeren macht ihr?
Ansonsten bin ich auch oft draußen im Hof mit den Nachbarshunden.
Wahnsinnig spannend für das kleine Hundchen. Wie lange darf er da mit den Hunden spielen? Und ist das spielen? Sind das ruhige, souveräne Hunde oder gehts da drunter und drüber?
Da spielt er auch gerne mit..
und zuhause wenn er mich anschaut und von mir erwartet aufzustehen und Seil zu spielen mache ich Köpfchenarbeit mit ihm(manchmal spiele ich aber auch mit dem Seil).
Es ist absolut ok auf Spielaufforderungen einzugehen. Kein Thema. Aber mit Augenmaß.
Du hast da ein Baby, das seine Grenzen noch nicht kennt. Und einen kleinen Spezialisten, dem angezüchtet wurde, seine Grenzen zu ignorieren da er, wenn er seiner Hütearbeit nachgeht ja auch nicht mittendrin sagen kann, hey Schäfer, ich brauch ne Pause, mach du mal alleine weiter.Es ist deine Aufgabe deinen Hund vor sich selbst zu schützen, ihm zu helfen seine Grenzen einzuhalten.
Ich übe sehr einfache Sachen mit ihm,wenn die Geduld bei Kato vorbei ist höre ich auch auf.
Woran merkst du das? :)
Mir ist bewusst das er noch klein ist, aber wie gesagt ist richtig easy alles.
Für dich. So wie ich das hier lese, und ich habe anfangs auch viel zu viel gemacht mit meinem Hund, verbraucht Kato gerade mehr Energie als er durch Ruhe und Schlaf wieder reinkriegt. Was absolut ungesund ist.
Mit meinem bald anderthalb Jahre altem Hund gehe ich Gassi, wenn es sich trifft darf er auch mit Hundekumpeln spielen und auch nebenbei wird kurz getobt (keine 10 Minuten am Stück) und gerade fangen wir an mit tricksen. Das ist für meinen Junghund mehr als ausreichend. Da ist er schon an seiner aktuellen Leistungsgrenze.
Und du hast ein Baby. Das dich kennenlernen muss, deine Umgebung (WG, WG-Mitbewohner, mit dem unbekannten Wesen Kleinkind konfrontiert wird, mit dir oft und viel spielt, mit Nachbarshunden spielt, nebenbei noch die Welt entdeckt - es ist ja so spannend wie Blumen blühen, Hummeln hummeln, Autos fahren, Menschengewusel überall. Und dann übt ihr noch Sachen nebenbei.
Viel, viel, viel zu viel. Der Hund steht unter Dauerstress und Dauerstress macht krank.
Dich kennenlernen, Welt kennenlernen, lernen mit dir zusammenzuleben, Name, Rückruf üben. Das ist schon üppig und reicht völlig aus.
Zwei, dreimal die Woche kurze Kontakte zu souveränen Hunden um Hundekommunikation zu lernen und kurz zu spielen.
Und den Rest der Zeit ruhen und schlafen. Weil nur im Schlaf kann das Hundehirn Gesehenes verarbeiten und Gelerntes richtig abspeichern. Stresshormone abbauen und Energie für den nächsten Tag gewinnen.Gerade machen wir genau eine Übung. Und wenn das nicht reicht stelle ich den Staubsauger ins Wohnzimmer, denn vor dem hat er noch teilweise Angst und da trainiere ich ihm das ab(und es klappt immer besser mit dem Sauger).
Ihr braucht noch garkeine ausdrücklichen Übungen machen. Bis auf Rückruf ist momentan alles andere relativ unwichtig und kann entweder nebenbei, in den Alltag integriert werden oder später noch gelernt werden. Ein Hund lernt wie der Mensch auch sein Leben lang. Auch wie man sich in neuen Situationen verhalten kann.
Das klingt gerade viel aber er schläft ja wie ihr wisst die meiste Zeit. Und spielen/trainieren/draußen mit Hunden spielen/Sachen anknabbern ist in den momenten sehr intensiv aber er pennt dann schnell wieder weg.
Abends dreht er nochmal auf, aber die 5 Minuten kennen wir ja.
Die berühmten 5 Minuten haben hier aufgehört als das Programm für Gustl drastisch runtergefahren wurde. Das war nämlich sein Ventil für Stressabbau. Genauso wie Stressrammeln.
Da ich ihn immer und immer wieder zeige wo seine Grenzen liegen
Das muss das Hundehirn also auch noch täglich lernen und leisten. Neben allem anderen.
randaliert er weniger und lässt alles mehr und mehr an seinen eigenen Spielsachen (und leider meinen Füßen und Kniekehlen) aus.
Frustabbau, Stressabbau. :) Das kriegt man nicht weg indem man Grenzen setzt. Das kriegt man weg, indem man dafür sorgt das der Hund die Grenzen garnicht erst erreicht und überschreitet.So gegen 22:00-23-30 schläft er dann. Und um 5 beginnt alles nochmal. In der Nacht muss er richtig selten raus. Er schläft durch, wahrscheinlich auch weil ich die ganze Zeit über auf der Couch schlafe. Seltener wird er wach wenn er von draußen etwas hört. (Ich muss selber gerade schmunzeln: )ich weiß nicht wie ich da reagiere, am nächsten morgen weiß ich nur noch er hat gebellt aber nichtmehr was ich dagegen getan habe.
Wäre interessant, warum er bellt. Reaktion auf Geräusche?
Du bist nicht der erste frischgebackene Hundehalter, bei dem ziemlich viel verkehrt läuft.
Du wärst auch nicht der erste Hundehalter, der dank Programmänderung die Sache dann doch noch grade biegt und viel Spass und Freude mit seinem plüschigen Freund hat.
Lass den Lütten erstmal in Ruhe bei dir und euch in der WG ankommen. Dich und euch kennenlernen. Die Umgebung kennenlernen. Eure Routinen kennenlernen.
Zwei, drei Wochen nichts tun, ausser schlafen, essen, kurz (paar Minuten) spielen. Auf der Wiese sitzen und sich die Welt angucken. Kuscheln wenn Hund das schon zulassen kann.
Und wenn er dann ruhiger geworden ist, kann man das Programm langsam steigern.
Wissen und Souveränität kann man nicht erzwingen, sowas kann nur funktionieren wenn das Gehirn dafür aufnahmefähig ist. Und das ist es momentan nicht.
Btw. - Welpenstunde, erzähl doch bitte auch mal was da passiert. Nicht dass das so eine Veranstaltung ist wo alles mit jedem spielt und zwischendurch wird irgendwas geübt.
Kopf hoch, Tee getrunken, morgen ist ein neuer Tag
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Und zwischendrin weise ich ihn immer wieder zurecht mit der hausleine wenn er wieder mal Sachen wie die Tischbeine anknabbert.
Wie sieht dieses Zurechtweisen aus? Und denk dran, Hundehirn ist ausgeklinkt, das Spielen ist total toll und dann willst du aufeinmal dass er aufhört. Oder langsamer macht. Geht nicht. Kann er nicht. Das kann kein Welpe leisten.
Ich weiß nach dem fressen soll man nochmal raus, aber: Kato legt sich oft einfach wieder hin und beobachtet uns erstmal, seltener schläft er sogar wieder ein. Sein richtiges schlafplatz benutzt er nie. Das versuche ich noch hinzubiegen.
Weisst du, das Welpen bis zu 20, 22(?) Stunden am Tag schlafen oder dösen sollten damit das Hundehirn auch Zeit hat alles zu verarbeiten?Ein fester Schlafplatz kann helfen, muss aber auch sauber aufgebaut werden.