Ein gekochtes wachsweiches Ei, eine Stulle mit Butter und Leberwurst, liebevoll von Muttern geschmiert und angerichtet, ein Scheibchen Harzer Käse, schnödes Trofu
Wir sollten uns öfter mal bei Muttern zum Abendessen einladen ![]()
Beiträge von KleinGustav
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"Mal böse gefragt, warum habe ich automatisch vor grossen Lebewesen Respekt, bei kleinen muss ich aber gezielt drauf achten sie zu respektieren?
Mal nett geantwortet, das Gefühl dafür bekommt man automatisch, wenn man wahlweise einem Elefanten (auch einem sehr freundlichen) oder einer Maus gegenüber steht, natürlich ohne Schutzgitter oder so. Die Übertreibung musste zur Verdeutlichung des Gefühls jetzt einfach mal sein"Ich kanns leider nicht anders zitieren.
Gut, danke fürs Beispiel. Beim Elefanten bin ich sehr viel vorsichtiger und wenn mans so nennen mag, ich habe mehr Respekt vor ihm, weil er mir leichter und gravierender wehtun kann.
Also Angst als Motiv für Respekt vor grossen Hunden?
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Vielen Dank für eure lieben Worte.
Irgendwie stehe ich noch immer total neben mir und weiß nichts mit mir anzufangen.
Das wird wohl eine Weile brauchen.Immer einen Schritt nach dem anderen, und eine Minute nach der anderen.
Durchatmen nicht vergessen und trauern ist genauso wichtig wie sich an die schönen Momente zu erinnern um irgendwann wieder lächeln zu können.Passt gut auf euch auf

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Falls du Argumente brauchst um deinen Freund zu überzeugen, dass er am Verhalten des Hundes mitarbeiten muss, der American Stafford ist in einigen Bundesländern als Listenhund vermerkt.
Gerade mit so einer Rasse würde ich alles dran setzen, dass mein Hund gut im Gehorsam steht und keine Leute und Tiere belästigt. Auch wenn er in eurem Bundesland nicht als Listenhund vermerkt sein sollte, so wollt ihr vielleicht doch mal woanders Urlaub machen oder verreisen.
Ich denke auch, dass bei Sokas oder Soka-ähnlichen Hunden die meisten Leute viel weniger gewillt sind, mal ein Auge zuzudrücken, wenn der Hund irgendwie auffällig wird.
Also wenn er den Hund liebt, dann sollte er schon was dafür tun dass er ein langes und glückliches Leben bei ihm haben kann. Und für eure Beziehung sowieso

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Das ist doch Unsinn. Ich kann mir nicht vorstellen dass der Konzern nicht darauf achtet, dass einzelne Inhaltsstoffe in Kombination mit anderen schädlich wirken könnten.
Und ans Menschenessen machen wir doch auch viele verschiedene Kräuter und Gewürze, ohne uns Gedanken zu machen ob die jetzt in der Kombination für uns schädlich sein könnten. Klappt doch auch seit Jahrtausenden gut.Für sowas würde ich schon gern Fakten sehen und "hätte, könnte, vielleicht" sind für mich keine.
Aber jeder wie er mag und wenn du kein gutes Gefühl dabei hast, dann guck halt nach einer Sorte mit wenigern oder ohne Kräutern

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Gut gemacht, Monki-Opa.
Und dem liebevollen Monki-Personal alles Gute zum Geburtstag
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Aber da sind ja so viele Kräuter drin
Ja und`?
Also jetzt mal ehrlich. Gibt es irgendein begründetes Problem mit Kräutern? Ausser dass sie eventuell den Preis des Futters hochtreiben?Ansonsten, wenns dem Hund bekommt, es gerne frisst und auf Dauer keine Mangelerscheinungen zeigt - dann ist doch alles in Ordnung :)
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Eure gewünschten Eigenschaften hat so ziemlich jeder Hund. Habt ihr denn schon konkretere Vorstellungen, wie der Hund aussehen soll?
Langhaar, Kurzhaar, aufwendig oder leicht in der Fellpflege? Grösse (bedenkt, muss ins Auto passen, zusammen mit eurem Gepäck falls ihr mal zu dritt in den Urlaub fahrt), ...Vielleicht wäre das ein Ansatz, um eventuelle Rassewünsche sinnvoll eingrenzen zu können. Wollt ihr eigentlich einen Welpen, Junghund oder einen Hund im besten Alter?
Danach richtet sich ja auch, woher der Hund kommt.

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Nein, das ist nicht das, worauf wir alle gehofft haben. Ich bin grad platt und sprachlos.
Ruht euch erstmal aus und lasst den Schock sacken
Nee, das ist nicht schön. Und dabei habt ihr doch alles getan, was möglich war.
Fühl dich gedrückt, ich wünsch euch ganz viel Kraft für die nächste Zeit.

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Ich quatsch mal dreist dazwischen
Alles anzeigenBindung ist natürlich zu jedem Hund immer individuell. Ich finde aber trotzdem, dass manche Aspekte der Bindung von der Größe des Hundes beeinflusst werden.
Also Beurteilung nach äusserlichen Werten.Wenn man einen großen Hund hat, hat man eher das Gefühl einen Kumpel an der Seite zu haben, mit einem kleinen Hund tritt mehr das Bedürfnis von Schutz und Betreuung nach vorn.
Zumindest bei mir, nein. Gustl ist für mich Kumpel, Freund und Spiessgeselle genug. Liegt für mich auch nicht in der Grösse (27,5cm SH) sondern in seinem Wesen und in unserer Bindung begründet.Alleine schon knuddeln ist ein großer Unterschied. Beispielsweise mit einem Berner ist es deutlich anders als mit einem Löwchen, und das liegt ganz wesentlich auch an der Größe.
Na gut. Aber bis auf dass ich deutlich mehr Fläche zum Streicheln und Knuddeln habe, sehe ich da keine Unterschiede. Wobei ich auch nie einen Hund so abklopfen würde, wie ich das öfter bei Herrchen und ihren grossen Hunden sehe
Einem großen Hund bringt man auf andere Art Respekt entgegen als einem kleinen Hund.
Warum? Angst dass der grosse Hund sich schmerzhafter wehrt wenn er etwas nicht mag? Bisse von kleinen Hunden können auch sehr schmerzhaft sein.
Was vielleicht anders ist, einen grossen Hund kann ich nicht so eben hochheben und umsetzen wenn er im Weg ist.Oh oh, jetzt geht bestimmt ein Aufschrei durch die Forumgemeinde - ich finde allerdings,es ist tatsächlich so. Bei großen Hunden hat man nur aufgrund der Größe einen Respekt, den man bei kleinen Hunden durch bewusste Entscheidung erst "anschalten" muss.
Mal böse gefragt, warum habe ich automatisch vor grossen Lebewesen Respekt, bei kleinen muss ich aber gezielt drauf achten sie zu respektieren?
Zu den vielen Posts, die sagen, ein kleiner Hund sei schwieriger auszubilden:
Da greife ich oft auf ein Target zurück. Ich finde, das erleichtert vieles.
Genau, man kann sich das Leben ruhig leicht machen.