Beiträge von KleinGustav

    @miamaus2013 sieht lecker aus, was gabs denn? Frühstück Porridge? Mittagessen Kürbiscurry? *sabber* :winken:

    Ich sitze hier gerade und plane die Bentoboxen für diese Woche, Reis hab ich schon aufgeschrieben, Möhren für Karottenkinpira auch.
    Der Rest steht noch nicht wirklich fest und für einen Tag brauche ich was besonderes, da wird Picknick gemacht :rollsmile: Da würd ich auch gern was süsses mitnehmen, muss sich halt bei der Hitze halten können.

    Protein fehlt mir noch. Für Tamagoyaki habe ich nicht die richtige Pfanne, in meinen brennt alles an :ugly:
    Fisch, naja. Fleisch naja. Ei naja. Bin grad etwas wählerisch |)

    Möhrensuppe mit Reis und Hühnchen nimmt er bestimmt :D

    Exzessives Grasfressen würde ich unterbinden. Mal ein Halm ok, aber bitte nicht Kuh spielen. Hat Romeo vorher Naturjoghurt gut vertragen? Dann kannst du ihm davon auch einen oder zwei Löffel anbieten.

    Hunde die nicht fressen wollen sind ziemlich nervenaufreibend, Däumchen gedrückt dass sich der Herr schnell wieder fängt :D

    Ich kanns komischerweise nicht zitieren:

    "Also falls das so rüber kommt, meine Mutter ist nicht komplett anti-Hund oder so, eigentlich sogar für den Hund wenn sie sich sicher wäre dass sie nicht viel mehr Arbeit dadurch bekommt. Wir haben ja auch eine Katze, die hat auch schon Dreck gemacht und Sachen zerstört."

    Das ist mir weiter oben schon sauer aufgestossen, wieso sollte Muttern immer die sein, die den Dreck wegmacht? Also nicht dass du @Lijah das gesagt hast, aber es wurde halt davon ausgegangen.
    Vielleicht wenn du regelmässig mithilfst im Haushalt sauber zu machen, z.B. alles rund um den Hund, dass du deinen Eltern zeigst wie ernst es dir mit dem Hund ist und dass du auch bereit bist weitergehende Verpflichtungen zu übernehmen.

    Näpfe spülen, Körperpflege und Fellpflege beim Hund, mal durchsaugen oder wischen...

    :winken:

    Ich finds grosse Klasse wie ruhig und überlegt du das Thema angehst :applaus:

    Natürlich kann ein Hund einem helfen, sich Zeit zu nehmen und etwas für sich zu tun, z.B. wandern mit Hund.
    Wenn der Mensch aber so gestrickt ist dass er seine Bedürfnisse zu Gunsten von anderen missachtet, dann wird das auch schwierig.

    Ich denke auch, während der ersten Wochen sollte jemand aus dem engen Familienkreis, entweder Mutter, Vater oder du ständig ein Auge auf den Welpen haben können und ihm bei der Eingewöhnung helfen.
    Wenn Oma und Opa nicht mit im Haus wohnen und ihr euch eh fast immer seht, dann könnte die Betreuung durch die Grosseltern das Hundehirn verwirren, weil ja auch erstmal eine Bindung zu seinen Hauptbezugspersonen aufgebaut werden muss, und er eure Hausregeln und seinen Platz darin kennenlernen muss.

    Und diese Betreuung durch Oma und Opa muss ja auch behutsam im Tempo des Hundes aufgebaut werden. Nach nur einer Woche bei euch, in der 9. Lebenswoche, wäre mir das zu früh.