Beiträge von KleinGustav

    Ich habe eine 1-Raumwohnung, ich denke da ist das nochmal ein bissl was anderes als in einer grösseren Wohnung oder gar ein Haus.
    Wenn hier gebellt wird gucke ich erst aus dem Fenster, wenn da nichts ist gehe ich zur Wohnungstür, öffne einen Spalt und lausche hinaus. Ist da auch nichts dann lasse ich Hund auch durch den Spalt lauschen und bin übertrieben erleichtert dass da nichts ist.

    Wenn da doch jemand gerade die Treppe hoch- oder runtergeht, dann wird halt ruhig erklärt "achso, das ist nur der X der da gerade runter geht, ist ok". Tür zu, und das wars.

    Seitdem wir das so handhaben hat sich das Gebelle sehr stark gelegt. Grausam wirds nur wenn ich grad so wunderschön am wegdösen bin und dann "Waff".

    Ich muss gestehen, ich würde die Kinder garnicht aussuchen lassen.
    Beim ersten Besuch würde ich mich mit dem Züchter beraten, welcher Hund zu uns passen könnte. Und beim zweiten die Kinder mitnehmen und dann zeigen, dieser wirds.

    Die Viecher sind eh alle so knuffig und süss, das wird so oder so Liebe auf den ersten Blick.

    Hundesicher sollte die Wohnung schon sein.
    Also antike Spiegel wegräumen und alles andere, wo der Hund nicht ran soll.
    Schlägt er seine Zähne in die Möbel dann nen Knochen zwischen die Zähne schieben und weiter ignorieren.

    Komischerweise hat hier der Verbrauch an Kauknochen und Co. stark abgenommen, genau seit dem Moment wo ich mit Gustl das Programm runtergefahren habe und er sich endlich dran gewöhnt hatte... ;)

    Kann man den Hund nicht einfach mal ein paar Wochen mitlaufen lassen? Kuscheln ok, wenn Hund das auch gerade will (und du auch) aber ansonsten ist drin Ruhe und jeder macht sein Ding?
    Draussen dann halt ruhige Gassigänge mit Schnüffeln und die wunderschöne Welt bewundern.

    Also eine Zeit lang würde ich das, was sie aktuell bekommt schon weiter füttern. Aber für einen so langen Zeitraum hätte ich echt Angst, dass es ihr an irgendwas fehlt. Immerhin ist sie erst 10 Monate alt und hat denke ich noch einiges aufzuholen. Mit selbst gekochtem Futter kenne ich mich auch bisher überhaupt nicht aus. Unser anderer Hund wird getreidefrei gebarft, das heißt ganz unbewandert bin ich nicht, aber das ist doch nochmal eine andere Hausnummer. Aktuell koche ich auch reines Hühnerfilet. Ich glaube nicht, dass das auf Dauer sehr ausgewogen ist. Der Tierarzt meinte auch, dass das eben nicht reicht. Aber ich werde mich mal durch die Threads lesen, die du angesprochen hast. Vielleicht beruhigt mich das etwas :/


    Ich würde mit Nassfutter ergänzen, und zwar folgendermassen.
    Woche 1: Man nehme einen winzig kleinen Teelöffel eines guten Hundefutters mit möglichst wenig Schnickschnack, am besten wohl erstmal Reinfleischdosen, und gebe ein klitzekleines Löffelchen zu jeder Reis-Huhn-Möhren-Mahlzeit dazu.
    Betonung liegt auf winzig klein.

    Output und Wohlbefinden des Hundes schön beobachten, wenns gut vertragen wird nach einer Woche einen weiteren winzig kleinen Teelöffel voll Nafu druntermischen, dafür etwas weniger vom Huhn zugeben.
    Immer schön Hund und Output beobachten.

    Das ganze in hömoopatischen Dosen und bei Anzeichen von Unverträglichkeit den Versuch abbrechen und für mehrere Wochen erstmal nur Reis-Huhn-Möhren-Pampe füttern.

    Wichtig wäre mir halt, dass es wirklich erstmal Reinfleischdosen sind, am besten Hühnchen.

    Wenn Wuffel dann nach etlichen Wochen komplett auf Reis-Möhre-Reinfleisch umgestellt ist, kann man anfangen Reis und Möhre auszutauschen. Auch da würde ich langsam vorgehen und gut beobachten ob und was dem Hund bekommt.

    Die Darmflora braucht Zeit sich zu erholen und wieder auf die volle Nahrungsvielfalt einzustellen.

    Ein "Wegtragehund" ist er trotz seinen 6 Monaten auch nicht mehr. Er wiegt doch schon über 20kg :pfeif:

    Reicht ja, ihn einfach nur bis zum Auto zu tragen.
    Wenn ich zum Supermarkt gehe und Gustl kommt mit, dann binde ich ihn auch gleich draussen vor der Tür an. Aber die Angst ist immer da, das ihn jemand einfach mitnimmt.
    Auch wenn bei uns in der Gegend der Umgang mit Hunden recht entspannt ist.

    Bellen weil er wacht - aufstehen, ruhig bleiben, nachsehen, den Hund kurz loben, wieder ab ins Bett.

    Wuffel bellt ja nicht aus Spass an der Freude, sondern um dich auf eine Gefahr aufmerksam zu machen. Wenn er sieht dass du aktiv wirst und dich kümmerst, dann bleibts meistens bei einem Beller oder sogar nur Gegrummel.

    Bellen im Schlaf - hört von allein wieder auf bzw. könnte man da auch beruhigend mit dem schlafenden Hund reden.