Also eine Zeit lang würde ich das, was sie aktuell bekommt schon weiter füttern. Aber für einen so langen Zeitraum hätte ich echt Angst, dass es ihr an irgendwas fehlt. Immerhin ist sie erst 10 Monate alt und hat denke ich noch einiges aufzuholen. Mit selbst gekochtem Futter kenne ich mich auch bisher überhaupt nicht aus. Unser anderer Hund wird getreidefrei gebarft, das heißt ganz unbewandert bin ich nicht, aber das ist doch nochmal eine andere Hausnummer. Aktuell koche ich auch reines Hühnerfilet. Ich glaube nicht, dass das auf Dauer sehr ausgewogen ist. Der Tierarzt meinte auch, dass das eben nicht reicht. Aber ich werde mich mal durch die Threads lesen, die du angesprochen hast. Vielleicht beruhigt mich das etwas :/
Ich würde mit Nassfutter ergänzen, und zwar folgendermassen.
Woche 1: Man nehme einen winzig kleinen Teelöffel eines guten Hundefutters mit möglichst wenig Schnickschnack, am besten wohl erstmal Reinfleischdosen, und gebe ein klitzekleines Löffelchen zu jeder Reis-Huhn-Möhren-Mahlzeit dazu.
Betonung liegt auf winzig klein.
Output und Wohlbefinden des Hundes schön beobachten, wenns gut vertragen wird nach einer Woche einen weiteren winzig kleinen Teelöffel voll Nafu druntermischen, dafür etwas weniger vom Huhn zugeben.
Immer schön Hund und Output beobachten.
Das ganze in hömoopatischen Dosen und bei Anzeichen von Unverträglichkeit den Versuch abbrechen und für mehrere Wochen erstmal nur Reis-Huhn-Möhren-Pampe füttern.
Wichtig wäre mir halt, dass es wirklich erstmal Reinfleischdosen sind, am besten Hühnchen.
Wenn Wuffel dann nach etlichen Wochen komplett auf Reis-Möhre-Reinfleisch umgestellt ist, kann man anfangen Reis und Möhre auszutauschen. Auch da würde ich langsam vorgehen und gut beobachten ob und was dem Hund bekommt.
Die Darmflora braucht Zeit sich zu erholen und wieder auf die volle Nahrungsvielfalt einzustellen.