Beiträge von katzenhalterin

    Danke für eure Rückmeldungen.


    Wir haben den Hund aus dem Grund nicht abgegeben weil wir auf unsere eigenen Kosten ihn komplett durchchecken möchten. Das TH macht es nämlich nicht und würde Koda so wie er ist weitervermitteln und das ist in meinen Augen falsch. Wenn er wirklich einen Tumor hat sehe ich es als meine Veranrwortung den Hund zu helfen noch abgeben und sagen Cao, schön wars. Ich möchte mich darum kümmern für ihn auf Dauer ein schönes Zuhause zu finden, wir möchten den Hund nicht einfach abgeben weil die Situation es nicht zulässt. Wir warten den Montag ab und dann können wir weitersehen.

    Hallo,


    ach Gott....


    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...
    Mein Freund und ich haben mittlerweile Angst vor Koda. Wir waren eben Zuhause in Polen mit dem Hund und dort lief irgendwas falsch. Er biss den Onkel (wir wissen nicht warum), ab da an Beisskorbpflicht. Dann hätte er den Opa gebissen, er rannte mit Anlauf auf ihn zu und wollte ihn in die Beibe beißen. Wir haben dort ein Haus mit einem mega Garten, dort dürfte er immer frei rumlaufen. Wenn andere Menschen anwesend waren nur mit Beisskorb oder ohne wenn wir alleine waren. Naja....


    Nächster Vorfall: Als wir nachhause kamen warteten ja die Katzen, paar Tage später war ich mitten im Geschehen. Nala attackierte brutal den Koda. Er schlief winselte und lief mit der irren Katzen durch die ganze Wohnung. Ich bin nach und versuchte die Katze von ihm wegzubringen, sie biss mich und kratze mich schmerzhaft. Koda hatte furchtbare Angst :(:(:( Wir trennten sofort Hund und Katzen. Dann musste ich noch nähen fahren ...der Tag war schrecklich. Ich bin dem Hund sooo dankbar dass er nicht zugebissen hat. Ich war wirklich derartig erleichtert dass kann sich keiner so schnell vorstellen. Erst am Abend kamen wir wieder nachhause und wussten noch immer nicht ob wir das richtige machen indem wir sie komplett voneinander trennen. Ich sperrte die Katzen für eine Stunde ins Schlafzimmer damit er sich wieder einfinden kann. Er lief uns nach schritt und tritt nach. In die Küche darf keiner der Tiere, stricktes Verbot. Koda wollte mit uns mit und schaffte es noch mit der Schnauze in die Tür. Mein Freund wollte sie freundlich hinausbefördern aber Koda biss wieder zu. Mein Freund schrie laut "Aua" und ging weg. Und sagte mir dann dass er Hubd morgen ins TH wieder kommt. Ich war nur noch fassungslos. Ja am nächsten Tag versuchte ich nochmal zu schlichten aber er lies nicht mit sich reden. Ich konnte mich nicht wirklich quer stellen weil nicht mehr viel übrig hatte für den Hund zu sprechen damit wir es nochmal versuchen. Dort angekommen war ich nur noch am heulen weil ich gleich unterschreiben musste. Im Endeffekt sind wir mit Koda wieder raus. Mein Freund brachte es selbst nicht übers Herz. Dann standen wir vor dem TH und kamen zu dem Punkt dass Koda dass nicht verdiente ihn einfach so abzugeben. Am Montag machen wir beim TA eine KOMPLETT Untersuchung, unser Trainer ratet uns dazu weil wir einen Hirntumor ausschließen müssen um das Training fortsetzen zu können.


    Thats it. Keinem geht es momentan mit der jetztigen Situation gut. Er muss den Beisskorb non Stop tragen damit er keine weiteren Menschen/Tiere verletzt. Vorerst trennen wir auch zuhause, Koda bekommt das große Wohnzimmer und die Katzen den Rest der Wohnung.


    Was haltet ihr von der Alphaunterwerfung (Hund bei Agression am Boden drücken)?


    LG

    Puhh, Bernie ist schon seit Donnerstag bei uns.


    Unser Testversuch am DO ist so sauber abgelaufen, dass wir beschlossen, ihn gar nicht mehr in Zwinger zurückzubringen. Er ist so brav und liebevoll!!! Er ermöglichte meinen Katzen eine wirklich !friedliche! Kennenlernphase.



    Bei den Sparziergängen mussten wir dann unser blaues Wunder erleben, leider ist Bernie bei anderen Hunden total unsozialisiert. Und unser Problem sind nun mal die freilaufenden Hunde, die auf ihn zugelaufen kommen, weil sie spielen oder sich beschnuppern möchten, wie auch immer. Und Bernie fällt in eine Schockstarre und es dauert eben Sekunden bis er komplett ausflippt. Es stresst mich, meinen Hund und den anderen Hund auch. Berni hätte und wurde schon fast gebissen, seitdem geht er ohne Beißkorb nicht mehr raus. Mein Partner ist auch schon des öfteren dazwischen gegangen aber was wäre wenn dann er gebissen wird. Ach das ist echt blöd. Und des weiterem hat er große Angst vom Gewitter, gestern bleibt er mitten im Stiegenhaus nach unserem Sparziergang stehen und geht nicht mehr weiter. Ich werde heute eine Hundetrainerin kontaktieren vielleicht lässt er sich mit seinen 10 Jahren noch etwas helfen :)







    Ich werde hier auf jeden Fall weiterberichten :D


    DarFay: Eigentlich hast du Recht, ich hab gar nicht erwähnt dass er schon auf mich reagiert wenn ich nur meinen Mund aufmache und gar nicht mit ihm spreche. Sobald ich mit zu meinem Freund etwas sage, dreht er sich schon um und wedelt mit dem Schwaff ^^


    Ich freu mich schon auf Samstag!!!

    Oh das sind schon fantastische Vorschläge :)
    Wir hoffen auch sehr dass alles klappen wird, es wird bestimmt einige Zeit brauchen.


    Wir haben uns schon am Samstag einen Termin bei einem Hundefriseur ausgemacht. Leider ist sein Fell ziemlich verfiltzt und ganz schön schuppig. Das bekomme ich selbst nicht hin, da soll der Profi ans Werk. Und langsam habe ich Panik, dass er morgen schon rauskommt und ich am nachmittag zu spät dran bin obwohl ich weiß dass er schon lange im TH ist und die Pfleger schon in etwa Bescheid wissen ^^

    Guten Morgen,


    nun ist es soweit.
    Weil ich schon eine ganze Weile im Wiener Tierschutzverein mehrere
    Patenhunde betreut und sozialisiert habe ist nun Zeit unseren 9 jährigen
    TH Rüden etwas mehr als Gutes zu tun. Er soll nämlich diese Woche bei
    uns einziehen. Wir möchten ihn vorerst einen Pflegeplatz bieten, wo er
    von dem Stress mal komplett wegkommt. Sollten sich die Katzen im Laufe
    der Zeit gut verstehen, wird er bei uns bleiben. Da er aus dem Ausland
    kommt wissen die PflegerInnen nicht allzu viel. Deshalb haben wir uns
    unser eigenes Bild von Berni gemacht und er ist ein sehr ruhiger und
    gutmütiger Hund. Er dürfte Katzen auch kennen, beim Katzentest war unser
    "Testkater" alles andere als interessant. Der Kater kam uns entgegen,
    schnupperte an Berni und ging ein im Kreis. Aber das interessierte Berni
    kein Stück. Auch wenn ich meine Katzen schlecht einschätzen kann,
    müssen wir es trotzdem versuchen. Die Angst dass sie unsauber, ängstlich
    ect. werden können ist dennoch da. Wir nehmen morgen eine Decke aus TH
    mit und legen sie mal in der Wohnung auf damit sich die Katzen an den
    Geruch mal gewöhnen können. Wir werden die Wohnung mit ihm angeleint
    betreten und ihn die erste Zeit an der Leine halten müssen. Heute
    beginne ich schon, die Futterstelle der Katzen auf eine höhre Stelle zu
    platzieren. Auch für den Anfang lasse ich Hund und Katz nicht alleine
    und nehme Berni ins Büro mit. Und die Katzen bekommen von uns in der
    ersten Zeit die größere Aufmerksamkeit, damit sie mit dem Neuzugang
    nichts negatives verbinden.



    Habe ich etwas vergessen? Müssen wir noch etwas wichtiges beachten?



    Achja, das ist Berni


    Wir wüden ihm gerne eine Namensänderung verpassen, habt ihr vorschläge?
    Ideal wäre ein Name der so ähnlich wie sein jetztiger klingt.






    Ich weiß dass ein erwachsener Hund uns keine Probleme macht. Aber die Katzen würden einen Welpen schon einfacher akzeptieren als einen ausgewachsenen großen Hund. So stell ich mir es eben vor, aber wissen tu ich es nicht. Ich kann mich nur auf Menschen mit Erfahrung verlassen. Wenn wir uns mal für einen Welpen entscheiden sollten dann bleibt er die erste Zeit sowieso nicht alleine. Man kann es ihm nur langsam Schritt für Schritt lernen. Wir sind auch Sonntag in einer Akita Zucht eingeladen und werden uns mal über die Rasse genau erkundigungen und lernen die Hunde kennen und ja vielleicht habe ich in ein oder zwei Jahren mehr Durchblick. Also es wird sowieso so sein, dass wenn wir uns für den Hund entschieden haben, alles im positivem Sinne der Tiere verlaufen wird.

    Hallo hier bin ich wieder :)


    Also das mit unseren (jetzt schon zwei) Patenhunde klappt prima.


    Unser erster Patenhund ist schon sehr an uns gebunden und mein Gefühl sagt mir, dass der Hund uns schon ziemlich fest ins Herz geschlossen hat. Zunehmend macht es mich traurig sie immer wieder in den Zwinger zurückzubringen. Sie hört uns schon von weiten kommen und beginnt zu winseln aus Freude, also sehr herzzerreißend im TH. Die Problematik habe ich oben bereits geschrieben, die fehlende Zeit wegen dem Vollzeitjob und den Katzen. Bis Ende Sommer werde ich mich vielleicht beruflich verändern, aber selbst bei diesem Thema ist noch alles offen. Da ich die meisten TH-Hunde kennenlernen durfte, habe ich gelernt, dass sie wirklich nicht einfach sind und man viel Erfahrung und Geduld für ein zusammenleben braucht. Allerdings ist es auch nicht das selbe wie ein eigener Hund, der mit einem das ganze Leben von A-Z verbringt. Und wieder mal sind wir zum Gedanken zurück, einen eigenen Hund zu halten zurückgekommen. Mit meiner Züchterin (Katzen) habe ich auch vor Wochen nochmals Rücksprache gehalten und sie hat mir explizit einen Welpen empfohlen, es liegt nicht an den Hund, sondern überwiegend an den Katzen. Und wenn ich mir die derzeitige Atmosphäre nicht zerstören möchte dann sollte ich wenn zu einem Welpen tentieren oder ganz verzichten.



    Wie kann man sich das Leben leisten in dem man nicht Vollzeit arbeiten muss. Es sind Fragen die mir mein Umfeld nicht beantworten kann, wenn jemand einen Hund hat dann ist der auch Vollzeit arbeiten und kann den Hund mitnehmen oder der Hund ist alleine (9 Stunden möchte ich keinen Hund Zuhause lassen). Würde es nach mir gehen, wäre ich liebend gern den ganzen Tag bei einen Tieren Zuhause. Aber wer bezahlt die Wohnung, das Essen, die Verpflegung der Tiere und unter anderem noch die TA-Kosten. Vielleicht bin ich einfach noch zu jung um das zu verstehen, aber ganz ausschließen möchte ich einen Hund wirklich nicht.

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.



    Gestern hatte ich noch ein längeres Gespräch mit einer Mitarbeiterin aus dem Tierheim Vösendorf :)


    Wir kamen zum Entschluss, dass wir dieses WE nochmal kommen und einen Rundgang mit der Betreuerin machen bei diesem sie uns alle Hunde vorstellt. Wir können einen Hund mitnehmen oder ich beginne eine Patenschaft. Gestern habe ich auch nochmal mit meinem Freund gesprochen und beschlossen, dass es sinnvoller wäre einen Patenhund zu nehmen der nicht aggressiv ist und eine Übernahme durchaus in Frage käme. Wir möchten einen liebevollen Hund, der nicht aggressiv Menschen/Tieren gegenüber ist. Ich kenne die Hunde aus dem TH nicht und kann gerade nicht einschätzen wie gefährlich/verstört die alteingesessen sind und ich stimme zu, ein schwieriger Hund ist für Anfänger falsch. Ins Büro von meinem Freund könnte der Hund immer, auch wenn er sich als Lauser entpuppt, er sitzt alleine im Büro und stört niemanden. Ich hingegen kann ihn nur mitnehmen, wenn er wirklich brav ist und ihn meine Kollegen akzeptieren. Auch auf meine Kollegen könnte ich mich nicht ganz verlassen, wenn mal jemand neues kommt der Angst vor Hunden hat oder plötzlich eine Allergie entwickelt. Also bei meinem Freund geht ohne Probleme täglich. Gehen wir mal vom schlimmsten aus: Sollte er mal den Job verlieren und einen neuen finden und ihn nicht mitnehmen können wäre er 9 Stunden alleine. Für den Anfang wäre eine Patenschaft mal für zwei Monate völlig ausreichend und dann können wir noch immer entscheiden.