Beiträge von Trixie03

    Also wie gesagt, es ist ja nur ne Vermutung. Ein Tierarzttermin bei einem Dermatologen ist ja am 28.11. vllt ist das auch wirklich „nur“ ne Hauterkrankung und keine Allergie.

    Nur Dose kommt finanziell leider momentan nicht in Frage ...

    Und selberkochen? Wir haben bei Trixie mit Hilfe einer THP auch eine Ausschlussdiät gemacht, erst hat sie nur Wild gekocht bekommen (mit Karottenpellets), dann noch Lamm dazu und so weiter. Wir haben jetzt herausgefunden, dass sie keine Rind und Kuhprodukte verträgt. Sie liebt aber Käse, so bekommt sie nun Ziegen- oder Schafskäse und den verträgt sie sehr gut. Jegliches Getreide geht gar nicht, dafür bekommt sie Obst und Gemüse und Kräuter.
    Inzwischen haben wir sogar schon wieder Huhn probiert und auch das geht wieder, jetzt gibt es auch ab und an wieder ein Ei, allein die großen Augen zu sehen, wenn es so etwas leckeres gibt ist wunderschön.

    Trixie hatte auch 2x Giardien und nach dem zweiten Mal auch kaum mehr gefressen. Ich bin dann zu einer THP gegangen und diese hat erst einmal ein großes Kotprofil erstellen lassen, heraus kam dass sie eine Dysbakterie hat. Vermutlich durch die vielen Antibiotika und Wurmkuren. Weil eben die Darmflora so zerstört war hat sie auch ständig Würmer bekommen, da waren wir in einem richtigen Kreislauf drin. Von dem Zeitpunkt an, habe ich dann auf Anraten der Heilpraktikerin gekocht, erst einmal Wild mit Karottenpellets, dazu gab es Kräuter und Heilmoor. Empfehlen kann ich bei Giardien Usniotica und Enterogan von PerNaturam, Usniotica gebe ich ihr heute noch vor Stresssituationen, da die Giardien in solchen Zeiten leider häufig wiederkommen. Kohlehydrate würde ich bei Giardien sowieso nicht füttern, da diese sich von Kohlehydraten ernähren.
    Wichtig ist auch danach eine Darmsarnierung durchzuführen, wir hatten fidavet Benedyn. Bis die Darmflora nach soviel Medikamenten wiederhergestellt ist, kann dauern, bei uns hat es insgesamt 6 Monate gedauert, das Heilmoor bekommt sie heute noch.

    Nein, es hat sich nichts geändert, wir waren in Urlaub, aber das war nicht das erste Mal mit ihr.
    Eine Futtermittelallergie schließe ich aus, nach 2 Giardienbehandlungen wurde bei ihr eine Dysbakterie festgestellt und daraufhin habe ich das Futter umgestellt. Ich koche seitdem für sie und sie bekommt nur noch Wild und Lamm. D.h. vor dem Urlaub habe ich wieder einmal Rind ausprobiert und daraufhin hat sie gebrochen, dann habe ich es gelassen und seitdem auch nicht mehr gefüttert. Kann das so lange danach noch Auswirkungen haben ?

    Hallo,
    ich bräuchte dringend einen Rat. Meine Hündin schleckt sich seit Anfang August ständig an den Vorderpfoten und knabbert zwischen den Zehen. Kurz darauf habe ich festgestellt, dass sie Flöhe hat, diese sind aber schnell und erfolgreich behandelt worden.
    Zwischenzeitlich war ich sowohl bei der THP als auch beim Tierarzt, sie hatte sich die Pfoten schon wundgeschleckt, das ist jetzt wieder in Ordnung, aber das Schlecken und Knabbern geht weiter, Milben sind ausgeschlossen.
    Momentan ziehe ich ihr untertags Söckchen an, wenn wir nicht draußen sind, mit dem Ergebnis, dass sie dafür in der Nacht schleckt und knabbert und zwar so laut, dass wir nicht schlafen können.
    Hat einer eine Idee woran das noch liegen kann, bzw. wie ich das abstellen kann. Ist es möglich, dass sie so eine Art Automatismus entwickelt hat ?
    Ich bin für jeden Rat dankbar.

    Das klingt für mich beides nicht so toll, aber Eukanuba liest sich noch besser, da dort der Fleischanteil an erster Stelle steht, bei dem anderem Futter steht Mais an erster Stelle, also ist der Maisanteil höher als der Fleischanteil. Auch sind bei dem ersten Futter gar keine Prozentangaben, das würde mich immer stutzig machen.

    Trixie war 12 Wochen als sie zu uns kam. Bei Ihrem Vorbesitzer hatte sie so eine Art Katzenklo, die meinten wir sollten ihr auch so eine Kiste hinstellen. Das habe ich aber nicht gemacht, weil das für mich keinen Sinn gemacht hat, dem Hund anzutrainieren drinnen aufs "Klo" zu gehen. Ich bin am Anfang sehr oft mit ihr raus gegangen und jedes Mal wenn sie draußen gemacht hat, habe ich sie über den grünen Klee gelobt und "Mach fein" gesagt, um sie an eine Lösekommando zu gewöhnen. Gerade am Abend war ich oft sehr lange draußen (und es war Winter), aber sie hat es dann relativ schnell gelernt und auch nicht oft in die Wohnung gemacht. Also einfach dranbleiben und kein Pad mehr hinlegen.

    Hm, er flitzt hier gerne durch einen Wassergraben und trinkt manchmal daraus. Könnte das ein Problem sein? Der fließt zwischen den Feldern her... Das Wasser sieht sauber aus, aber ist dann da irgendwas von den Feldern drin? Darauf könnte ich vielleicht auch noch achten.

    Das könnte ein Problem sein. Ich würde Dir raten über 3 Tage den Kot einzusammeln und dann auf Giardien testen zu lassen. Trixie hatte sie leider schon 2x und die Symptome waren ähnlich. Bei Giardien ist der Kot dann nämlich zwischendurch auch wieder einmal normal.
    Und Giardien werden häufig über Wasser aufgenommen, da fühlen sie sich nämlich richtig wohl.