Allein die Unterscheidung zwischen akuter und chronischer Pankreatitis ist da wohl ein Problem. Wenn ein Hund aber immer wieder in verhältnismäßig kurzen Abständen erhöhte Werte und Beschwerden hat, dann würde ich die chronische Verlaufsform schon in Betracht ziehen und nach weiterer Diagnostik auch die Ernährung noch einmal anpassen
Vor allem lässt sich eine chronische Pankreatitis bei jungen Hunden (unter 8) schwer feststellen, weil die Werte sich da noch nicht verändern, außer man erwischt gerade einen Schub. Bei uns sind die Werte alle in Ordnung und trotzdem ist sich unsere TÄ aufgrund der Beschwerden sicher, dass sie eine chronische Pankreatitis hat. Sie wird dahingehend homöopathisch behandelt und es schlägt auch gut an.