Ich reihe mich hier auch einmal ein, mir geht es wie Wurli, Trixie ist 5 Jahre alt, sie hat IBD, chronische Pankreatitis und zahlreiche Allergien.
Das ganze fing schon mit ca. 10 Monaten an, immer wiederkehrende Durchfälle, Erbrechen, Gewichtsverlust, Schmatzen, Pfoten schlecken, auch ich bin von TA zu TA und THP. Eine THP hat zumindest schon einmal so weit geholfen, dass sie in die richtige Richtung gedacht hat, den Darm erst einmal saniert hat und mir zum Kochen geraten hat, danach ging es ihr etwas besser und sie hat zumindest wieder mit Appetit gefressen.
Mir war aber klar, dass mit dem Hund einfach etwas nicht stimmt, bei uns hat sich alles nur noch um den Hund und die Konsistenz des Kotabsatzes gedreht, nachts mussten wir oft raus, manchmal war ich richtig verzweifelt. Als Trixie 2,5 Jahre alt war haben wir endlich eine TÄ gefunden, die die richtige Diagnose gestellt hat und daraufhin behandelt. Sie behandelt vorwiegend homöopathisch, da bin ich sehr froh darüber, da Trixie in den ersten Jahren genug AB für ein ganzes Hundeleben hatte. Wenn es nicht anders geht, bekommt sie natürlich jetzt auch noch AB, aber bei der jetzigen TÄ weiß ich sicher, wenn sie es verordnet, dann braucht sie es auch.
Wir sind soweit gut aufgestellt, natürlich gibt es weiterhin Höhen und Tiefen, aber wir müssen seitdem nachts nicht mehr raus, das Erbrechen (vorwiegend nüchtern) ist nur noch ganz selten und der Kot ist meist gut, natürlich gibt es hin und wieder einmal einen kleinen Schub, aber wir bekommen es schnell in den Griff. Ich muss gleich einmal auf Holz klopfen, immer wenn ich das auch nur denke, kam dann was.
Was geblieben ist, die Frage nach dem Kot, jedes Mal wenn einer mit ihr draußen war kommt die Fragen Und hat sie und wenn ja, wie war die Farbe, Konsistenz.......