Beiträge von Selkie

    Jetzt meine Fragen...

    Kann hier weiter von einem 'Verein' gesprochen werden, wenn die Hundeschule in Zukunft gewinnbringend ist?

    Muss ein Gewerbe angemeldet werden?

    Wäre dieses Vorgehen rechtens, wenn alle Übungsleiter zustimmen, auf ihre 'Einnahmen' zu verzichten?

    Wäre froh über eure Gedankengänge dazu und vielleicht weiß es ja jemand sogar genauer :smile:

    Grundsätzlich ist das alles möglich.

    Aber ziemlich sicher nur mit Mitgliederversammlung und nicht einfach mal so, weil der Vorstand das schön findet.

    Mindestens die Namensänderung und vermutlich noch ein paar andere der Änderungen dürften in der Satzung stehen, also muss auch die Satzung geändert werden. Das macht wieder die Mitgliederversammlung.

    Bezahlung der Übungsleiter und Kosten für "Kunden" dürften in der Geschäftsordnung stehen, da weiß ich grad nicht, wer die ändern darf.

    Was aber ganz sicher interessant wird: die Kombination aus gewinnorientiertem Angebot des Trainigs und ehrenamtlicher Arbeit der Übungsleiter (und dann noch ohne Aufwandsentschädigung). Mich würde sehr interessieren, was ein Anwalt dazu sagt. |)


    Aber für mich klingt es so, als solltest du da besser heute als morgen einfach austreten.

    Die meisten Gewerbler sind minimum eine Stunde entfernt.

    Eigentlich ideale Bedingungen für eine junge Selbständigkeit. ;)

    Wenn der Züchter mit wenigen Hunden (und wenigen Würfen) als besonders seriös gilt, dann kann ein solcher Züchter es sich nicht leisten, zuchtuntaugliche Hunde zu behalten.

    Warum soll das eine das andere ausschließen?

    Hab ich doch erklärt.

    Wenn (falls) ein besonders seriöser Züchter einer ist, der wenige Hunde hat, dann hat ein solcher Züchter schon Mühe, dieses "Prädikat" mit lauter zuchttauglichen Hunden zu behalten. Denn mit einigermaßen langlebigen Rassen ist man da auch schnell bei 4-5 Hunden, von denen maximal 2 aktuell in der Zucht stehen. Wenn dann noch der Nachwuchs nicht zuchttauglich ist, dann leben plötzlich ziemlich viele Hunde beim Züchter.

    Ich sage ja nicht, dass das tatsächlich so ist, dass der "besonders seriöse" Züchter nur wenige Hunde haben darf. Das war eine Beobachtung (?) von @pinkelpinscher , die eben nichts mit finanziellen Problemen zu tun hat, sondern mit der Bewertung eines Züchters nach der Anzahl der dort lebenden Hunde.

    je nachdem, aus welcher Absicht heraus man züchtet... kann/könnte man sich das schon leisten... wenn man denn ernsthaft will...

    Glaube ich auch. Wenn man aus finanzieller Not mit einem geplanten Hund züchten MUSS, stimmt was mit den Voraussetzungen insgesamt nicht. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen dass ein Züchter, der es aus Hobby und Leidenschaft macht, auf die finanziellen Elemente der Zucht angewiesen ist - außer es fällt gerade ein Wurf, oder ein Hund muss durch die Körung - dann fallen extra Kosten an, die ja durch die Einkünfte durch die Zucht wieder ausgeglichen werden (plus ein kleines Polster verschaffen womit man entweder nett in Urlaub fahren kann an den Hundestrand mit den geliebten vierbeinigen „Kolleginnen“ oder das Geld eben auch in frisches Blut (nicht verwandte Hündin, Deckgebühren etc.). So würde ich es zumindest machen wenn ich züchten würde.

    Wie kommst du jetzt auf Geld? :???:

    Der Grund warum man sich "das nicht leisten kann" war doch im Zitat weiter oben enthalten:

    Als besonders seriös gilt ja der Kleinzüchter mit wenigen Hunden und Würfen. Nur können die sich das zb gar nicht immer leisten, Hunde, die für die Zucht geplant waren, aber irgendwas am Gesamtpaket is nur so mäßig, nicht zur Zucht zu nehmen. Dann ham sie nämlich sehr schnell zuviele oder zuwenige Hunde.

    Wenn der Züchter mit wenigen Hunden (und wenigen Würfen) als besonders seriös gilt, dann kann ein solcher Züchter es sich nicht leisten, zuchtuntaugliche Hunde zu behalten. Weil er dann nämlich ziemlich schnell nicht mehr in die Kategorie "Züchter mit wenigen Hunden" gehört. Oder er muss halt die Zucht aufgeben.

    So hatte ich das verstanden.

    Bei Tollwut wundert es mich einfach, weil sie nach Deutschland überführt wurde, ohne geimpft zu sein...

    Wie kommst Du darauf? Schau doch mal in den Link. Tollwut ist drin, aber leider nur mit einem Impfstoff, der nur für ein Jahr freigegeben ist.

    Der Impfstoff, den du verlinkt hast, hat noch ein "R" am Ende der Bezeichnung. Das steht für "Rabies" = Tollwut.

    Es gibt den Impfstoff auch ohne "R". Also ohne Tollwut. Laut Swedenprincess hat der Hund die Variante ohne "R".

    https://www.ema.europa.eu/en/documents/o…y-public_de.pdf

    Oder du hast nur den Eintrag nicht gefunden, Swedenprincess ? Eigentlich muss der Hund die Impfung haben, die steht aber vermutlich auf einer anderen Seite im Ausweis.

    Puh, die Kombination klingt blöd.

    Dass deine Hündin nicht frisst, ist nicht ungewöhnlich. Meine Hündin damals mehrere Tage nichts gefressen und dann irgendwann mal pures gekochtes Fleisch mit spitzen Zähnen genommen. Eine Bekannte hatte dafür volles Verständnis, die kannte das Problem und hat von ihrer Pankreatitis und den fürchterlichen Schmerzen nach dem Essen erzählt.

    Da hilft wahrscheinlich nur: immer wieder was anbieten und abwarten. Ein paar Tage kann das dauern.

    Viel blöder finde ich aber die notwendige Entwässerung in Kombination mit einem Hund, der nichts aufnimmt. Pass bitte gut auf, dass dir die Maus nicht austrocknet. Ich gehe davon aus, dass du täglich mit dem TA in Kontakt bist und der Hund eng überwacht wird?

    Gute Besserung!

    Der Anteil der Schwester wird auf alle ihre Kinder bzw deren Kinder (falls sie auch schon gestorben sind oder das Erbe ausschlagen) aufgeteilt.

    Danke für die Antwort. Auch wenn ich genau das nicht hören wollte.

    Es gibt meines Wissens auch die Möglichkeit zugunsten einer anderen Person auf das Erbe zu verzichten.

    Wenn das (noch) stimmt, dann könnte die Schwester z.B. zugunsten der im Testament genannten Nichte auf ihren Anteil verzichten und dann bekommt die das gesamte Erbe.