Beiträge von Selkie

    Was sollte dagegen sprechen?

    Vor allem die Tatsache, dass diese Verpackungen nie dafür ausgelegt sind, hohe Temperaturen unbeschadet zu überstehen. Die würde ich genauso wenig mitkochen wie ich eine TK-Pizza samt Folienverpackung in den Ofen schieben würde. :shocked:

    Ich dachte immer man müßte das Fleisch zuerst im Kühlschrank auftauen und dazu müßte man die Verpackung aufschneiden. Allerdings wenn ich diese aufschneide könnte ich sie nicht mehr im Wasserbad kochen.

    Warum Wasserbad?

    Verpackung entfernen - Fleisch in Topf - ein wenig Wasser dazu - durchkochen - füttern (inklusive Kochwasser).

    Der Halter hat gesagt: bei der Rasse steht sogar in der PO, dass sie nicht apportieren müssen.

    Die Moderatoren haben gesagt, dass er in seiner Ausbildung als Bergrettungshund gelernt habe, nicht zu apportieren.

    Murphy 123

    Ich zitiere mal den Satz, den du offensichtlich missverstanden hast:

    Joar meine TÄ und die TÄ die das Produkt mit entwickelt haben sieht/sehen es anders und nun?

    Das "und" zwischen den verschiedenen TÄ zeigt an, dass die TÄ, die das Produkt empfiehlt, nicht zur selben Gruppe gehört wie die TÄ, die es entwickelt haben. Sie ist nur derselben Meinung, was das Algenproblem angeht. ;)

    Wenn ich dann lese, daß deutsche Arbeitnehmer im Schnitt 10 und mehr Tage im Jahr wegen Krankheit nicht arbeiten, dann frage ich mich, ob ich überdurchschnittlich gesund oder überdurchschnittlich leidensfähig bin.

    "Im Schnitt" bedeutet, es gibt nahezu keinen, der genau so viel hat, aber ganz viele, die weniger oder mehr haben.

    Und weil bei manchen Krankheiten schnell mal 2-8 Monate Krankheitsdauer zusammenkommen, muss es natürlich auch Menschen geben, die (fast) gar nicht krank sind um einen solchen Durchschnitt zu erreichen.

    Und selbst wenn man nicht gleich an die ganz fiesen Sachen denkt: Manche Menschen sind infektanfällig und liegen jedes Jahr ein bis zwei mal mit fiebrigen Infekten flach. Da sind 10 Krankentage ganz schnell zusammen.

    Chronisch Kranke jetzt mal ausgenommen.

    Die sind aber bei der Krankentage-Statistik nicht ausgenommen, da sind alle krankheitsbedingten Fehltage aller Arbeitnehmer erfasst. ;)

    Ergo: du bist überdurchschnittlich gesund. Sei froh drum. :gut:

    Das sollte jetzt keine Leistungsdebatte sein, eher frage ich mich, ob ich vielleicht oft fälschlicherweise denke ich müßte mich zur Arbeit schleppen, obwohl das niemand von mir erwartet.

    Das ist eine Frage, die absolut nichts mit den durchschnittlichen Fehltagen zu tun hat. ;)

    Wenn du dich so krank fühlst, dass du nicht arbeiten kannst, dann solltest du zum Arzt gehen. Wenn nicht, dann nicht.

    Also vielleicht anders gefragt: Bleibt die Mehrheit hier erst dann zu Hause, wenn tatsächlich nichts mehr geht, oder bleiben auch einige mal zu Hause, weil sie nicht "nicht ganz so gut" fühlen?

    Siehe oben: das hängt davon ab, ob die Krankheit die Arbeit beeinträchtigt. Als ich noch Arbeitnehmer war, habe ich mich genau einmal krank gemeldet. Ich hatte einen fiebrigen Infekt (den einzigen in meinem erwachsenen Leben). Ein weiterer Grund für "arbeitsunfähig" wären Magen-Darm-Geschichten, die es mir für mehrere Stunden nicht erlauben, mich weiter als 10m von der Toilette zu entfernen, die treten bei mir aber bevorzugt an Tagen auf, an denen ich sowieso nicht arbeite |) . Das sind Dinge, die mich kurzfristig (1-5 Tage) von der Arbeit fernhalten könnten.

    Und dann war da vor 4 Jahren meine Schultersteife. Ich hatte schon eine Zeitlang gemerkt, dass da irgendwas komisch ist, aber ich habe es nicht ernst genommen. Dann wurde es recht schnell so blöd, dass ich doch mal zum Arzt ging.

    3 Monate lang konnte ich meinen rechten Arm keinen mm bewegen. Ich war kerngesund, aber ich konnte nichts machen. Dann löste sich die Steife langsam, aber es hat immer noch sehr lange gedauert, bis ich annähernd normale Dinge tun konnte. Als Arbeitnehmer wäre ich monatelang ausgefallen. Ich bin sehr froh, dass ich selbstverantwortlich mein Zeug machen konnte, auch wenn alles drei bis vier mal so lange gedauert wie normal und ich ganz oft das Ende eines formulierten Satzes vergessen hatte, bevor das erste Wort fertig getippt war. Überhaupt fand ich es erstaunlich wie sehr eine leichte körperliche Einschränkung das Hirn fordert und dadurch das Denken blockiert. Aber ich bin froh, dass ich damit nur mich selbst blockiert habe und niemanden sonst.

    Trinkzusatz wäre hier nichts. Hab ich auch mal drüber nachgedacht, aber da die Hunde hier ein absolut unschönes trinkverhalten zeigen, würde mir zu viel auf dem Boden landen. Bei dem Preis - nee.

    Meine Hündin ist ja ein fürchterliches Kleckermonster.

    Aber mit Trinkzusatz im Wassernapf ist kein Tropfen auf dem Boden gelandet. Mein Hund hat das Wasser nämlich nicht angerührt. |)

    Ich finde die Rechnung top aufgeschlüsselt, transparent und preislich vollkommen im Rahmen.

    Das finde ich auch.

    Da ist jeder einzelne Posten bis ins letzte Detail nachvollziehbar. Transparenter geht es nicht.

    Die Kosten der Pandemie wurden einfach in den Preis eingerechnet.

    Die TÄ können so eine Corona-Pauschale auch einfach in einen Sammelposten "Verbrauchsmaterial" einbinden oder die Preise insgesamt erhöhen (also den Faktor für die Abrechnung nach GOT). Dann steht kein Coronazuschlag auf der Rechnung, wird aber genauso bezahlt.

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass irgendjemand solchen Mehraufwand auf Dauer gar nicht im Preis berücksichtigt. Egal ob Arzt oder Friseur für Menschen oder Hunde.