Beiträge von Selkie

    minou14

    In irgendeiner Doku hat mal ein Lebensmittelchemiker gesagt: was man heute essen kann, kann man auch heute einfrieren. ;) Wenn ich es also nach dem Auftauen verfüttern würde, kann ich es auch noch mal einfrieren.

    Ich würde es soweit antauen lassen, dass es portionierbar ist, es dann portioniert wieder einfrieren und nach dem Wiederauftauen bedenkenlos füttern.

    Wenn dir das zu unsicher ist, dann kannst du es natürlich noch mal aufkochen. Das tut dem Futter nichts. Denn du hast schon recht: mit jedem Auftauen könnten sich da ein paar Bakterien drauf vermehren.

    Es gibt auch so Gummidinger

    Hast du die schon mal probiert? Die sehen ja einfach aus wie Luftballons.

    Genau, das sind Pfotenballons. Gibt nix besseres. :gut: Ich nutze sie im Winter am liebsten in Kombination mit Babysocken, dann halten sie die Mimosenpfoten noch etwas warm und die Krallen bohren sich nicht so schnell durch das Gummi.

    edit für Bilder:

    der gestiefelte Köter 1.0

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    der gestiefelte Köter 2.0

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    Zusätzliche Bescheinigungen braucht es dann, wenn der mitreisende Mensch nicht der Halter des Tieres ist. Eventuell auch dann, wenn ein Welpe unter 12 Wochen einreist. (Ist das in AT noch möglich? Falls ja, braucht man dafür ein Gesundheitszeugnis, weil der Welpe ja noch nicht geimpft sein kann.) Oder wenn der Hund aus einem Drittland (=nicht-EU-Land) einreist.

    Wenn du mit deinem eigenen Hund innerhalb der EU reist, brauchst du einen korrekt ausgefüllten EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwut-Impfung. Sonst nix.

    edit

    Hier gibt es die offizielle Info für Österreich: https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundh…er-Schweiz.html

    Dina hat das Programm ein klein wenig durcheinander gebracht verbessert.

    Zuerst zeigte sie eine Kombination aus "The Taste" und "Bones - die (Hühner-)Knochenjägerin" (da war ein Hühnerbein im Gitterball, deshalb sollte sie ins Bett, damit sie nicht überall damit rumschmiert) und anschließend "Sandmännchen":

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    Wenn da kein Anschluss vorhanden ist, wie bekommst du das Wasser in die Waschmaschine? :ka: Abwasserschlauch in die Badewanne hängen geht ziemlich problemlos, bei der Toilette bin ich nicht sicher, ob die Höhe reicht. Aber einen Anschluss für die Zuleitung brauchst du in jedem Fall.

    Wenn Anschluss vorhanden ist und es nur darum geht, dass du das Schlauchgedöns jedes mal entfernen willst: das geht, ist aber nervig und kleckert auch immer rum.

    Er schien es ja am Anfang nicht schlimm zu finden, das kam so plötzlich. Denkt ihr wirklich, dass es ihm zu viel ist?

    Ich denke, es war ihm von Anfang an zuviel. Das hat sich über 2 Wochen summiert und nun fängt er an, deutlich zu sagen, dass es zu viel ist.

    Zitat

    Ich weiß nicht wie ich meinen Kindern erklären soll, dass sie bestimmte Dinge, die von Anfang an ok waren, plötzlich nicht mehr dürfen. Besonders die Kleine wird das nicht verstehen. Sie liebt es mit Milow im Körbchen zu kuscheln und findet es ganz toll mit ihm um Spielzeug zu "kämpfen". Wobei ich hier das Problem nicht sehe. Zergeln ist doch ein beliebtes Spiel für Hunde, warum ist es also plötzlich nicht gut?

    Du sollst den Kindern nicht den Umgang mit dem Hund verbieten, du sollst nur dafür sorgen, dass die sich nicht alle 3 gegenseitig ins Nirwana puschen.

    Zum Kuscheln kannst du z.B. ein zusätzliches Kuschelkörbchen anschaffen oder andersrum: das jetzige Körbchen bleibt Kuschelkörbchen und der Hund bekommt einen neuen, eigenen Ruheplatz, vorzugsweise in einem Raum, in dem die Kinder nicht rumtoben. Sobald der Hund kleinste Anzeichen von "überdreht" zeigt, wird er zu diesem Ruheplatz gebracht und dort dürfen die Kinder ihn nicht stören. Oder (wenn das funktioniert): am Ende einer Spieleinheit gehen Kind und Hund ins Kuschelkörbchen um gemeinsam zu entspannen. Letzteres aber ausschließlich unter Aufsicht.

    Jede Interaktion von Kindern und Hund wird sowieso von Erwachsenen beobachtet. (Jede! auch das gemeinsame Kuscheln. Kind und Hund im selben Zimmer bedeutet immer: da ist auch ein Erwachsener, der ein Auge drauf hat.) So könnt ihr sofort eingreifen, wenn es zu wild wird. Und du kannst den Kindern erklären: wenn der Hund xy tut, dann war es ihm zu doll und dann braucht der Hund eine Pause. Der Hund klaut den Kindern kein Spielzeug (falls es doch mal passiert, dann greift ihr Erwachsenen sofort ein und nehmt es ihm wieder ab, das überlasst ihr nicht den Kindern), die Kinder klauen dem Hund kein Spielzeug.

    Für die Details (z.B. dafür, dass ihr überhaupt vor dem Knurren erkennt, wann es dem Hund zu viel wird) möchte ich den wichtigsten Tipp wiederholen: holt euch einen Trainer ins Haus.

    Ich bin überzeugt, dass deine Idealvorstellung vom Leben mit Kindern und Hund möglich ist. Es ist jetzt deine Aufgabe, das gemeinsame Leben so zu gestalten, dass es für alle ideal wird.

    Es ging in dem Podcast darum, dass erstmal "nur" vereinzelte Fälle aufgetreten sind, Rütter und die ihm bekannten TÄ aber davon ausgehen, dass die Dunkelziffer höher liegt. Z.B. durch unseriösen Welpenhandel.

    Das finde ich jetzt nicht absurd.

    Er hat einfach Mist erzählt, von nachweislich falschen Behauptungen (es sei der erste Fall von eingeschleppter Tollwut seit wir als tollwutfrei gelten) bis zu angstmachenden Spekulation ohne vernünftigen Hintergrund (Dunkelziffer, hunderte Hunde angesteckt, es werden demnächst Menschen betroffen sein...).

    Damit die Tollwutzahlen in DE überhaupt steigen könnten, müssten die Welpen in Regionen produziert worden sein, in denen Tollwut überhaupt noch endemisch ist. Woher kommen denn die ganzen illegalen Welpen? Ungarn? Tchechien? Polen? Belgien? sind alle Tollwutfrei. Der in Marokko oder Türkei von der Müllkippe aufgelesene Welpe/Junghund hat da ein deutlich größeres Potential.

    Nachtrag. der östlichste Zipfel von Polen gilt noch nicht als Tollwutfrei, dort wird noch beködert.

    Die seit 2008 eingeschleppten Tollwutfälle kamen aus Marokko, Kroatien und Bosnien.

    Wobei ich persönlich (Vorsicht, Spekulation) die Welpen vom illegalen Welpenhändler für weniger tollwutgefährdet halte als private Urlaubsmitbringsel. Denn die Hunde in den Vermehrer-Verschlägen haben einfach weniger Möglichkeit, sich bei Wildtieren mit Tollwut zu infizieren, als der spontan vom Urlauber aufgelesene Straßenhund.