Beiträge von Selkie

    Also wenn wir bei krimineller Energie sind ... dann ist es am besten, zu warten, bis der Hund im Tierheim landet. Denn nur dann haben Finder und Halter keinerlei Kontakt miteinander.

    Wenn ein "Finder" es drauf anlegt, dann kann der auch beim Kontakt über Tasso ein Lösegeld verlangen. Denn Tasso tut ja nichts anderes als ebendiesen Kontakt zu vermitteln.

    edit um nicht ganz OT zu sein:

    Meine erste Hündin hat anfangs immer Tasso- und Steuermarke am Halsband gehabt. Damals fand ich das Klimpern sogar ganz praktisch, vor allem im Dunkeln. Aber als es dann Hundebeleuchtung ohne Blinken gab brauchte ich keine akkustische Hundeortung mehr. Später trug die Motte dann eine Marke mit Telefonnummer, aber die lag nach einiger Zeit auch nur noch zu Hause rum und dann hab ich das prepaid-Handy im Wald verloren und die Telefonnummer auf den Marken war damit hinfällig.

    Jetzt ist die Steuermarke an meinem Schlüsselbund und der Hund läuft marken- und klimperfrei herum.

    Es ist jetzt eher eine kleine Funzel als ein starkes Licht, aber ich persönlich finde das sehr angenehm: es reicht, um den (kurzhaarigen) Hund zu orten, mehr macht es nicht.

    Ah, mehr machen die nicht? Meins hat 3 Helligkeitsstufen und ne Blinkfunktion. Wie lange es zwischen den Ladezyklen hält, weiß ich noch nicht. wir waren noch nicht im Dunkeln unterwegs.

    Das ist der Zustand mit >7 Jahre alten Batterien. ;)

    Mit neuen Batterien ist es mörderisch hell.

    Allerdings hat es keine Helligkeitsstufen. Nur Dauerlicht, Blinken oder GarkeinLicht (=aus ;) ).

    Bin am überleben, mir ein Orbiloc zuzulegen, frage mich aber, ob es den Preis wert ist und wie häufig man die Batterien wechseln muss. Eigentlich bin ich ein Freund von wiederaufladbaren Lösungen und das gibt es da ja nicht. Ein Leuchthalsband habe ich und bin auch zufrieden damit, aber wollte für manche Gassirunden lieber auf ein kleines Licht umsteigen (vor allem was, das auch am Hundemantel befestigt werden kann).

    Kommt drauf an, wie hell du es haben willst.

    Mein Orbiloc ist mindestens 7 Jahre alt, wahrscheinlich noch älter. Auf jeden Fall hat meine erste Hündin das ein paar Jahre lang getragen, dann lag es lange in der Schublade und nun hat Dina es 2 Jahre lang getragen. Da sind immer noch die Batterien drin, mit denen das Teil damals geliefert wurde. Letztes Jahr habe ich mir vorsorglich Ersatz gekauft, aber dann doch noch nicht benötigt. Es ist jetzt eher eine kleine Funzel als ein starkes Licht, aber ich persönlich finde das sehr angenehm: es reicht, um den (kurzhaarigen) Hund zu orten, mehr macht es nicht. Mit neuen Batterien ist es eher ein kleiner Suchscheinwerfer, wenn du genau das haben willst, musst du vermutlich jedes Jahr wechseln.

    Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
    Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?

    Da Dina für die einzige gefundene Rasse wohl eher untypisch ist: nein, der Test hat nichts verändert.

    Das war auch nicht mein Ziel. Ich war einfach neugierig.

    Ich kann aber ein Second-Hand-Beispiel bieten, allerdings eins ohne DNA-Test.

    Vor vielen Jahren hat eine Bekannte nach dem Tod ihres Dobermannes einen angeblichen Dobermann-Mischling von der Dobermann-Nothilfe aufgenommen. Dass der Hund aus Ungarn kam, wusste sie.

    Sie ist fast verzweifelt mit der Hündin. Die war so völlig un-dobermännisch und meine Bekannte hat lange Zeit an sich gezweifelt, weil dieser Hund so völlig anders war und auch vermeintlich einfache Dinge einfach nicht lernen konnte. Sie ist zu zig Trainern gefahren und irgendwann geriet sie an einen Jäger, der nach einem Blick auf den Hund meinte: "Sie haben da aber eine wunderschöne ungarische Bracke."

    Von dem Tag an ging es bergauf in der Beziehung zwischen Mensch und Hund. Weil der Mensch nun wusste und akzeptieren konnte, dass dieser Hund wahrscheinlich 100% Bracke ist und weil das perfekt zu den unlösbaren Problemen passte. Mit diesem Wissen, wurden aus unlösbaren Problem völlig normale rassetypische Eigenschaften der Bracke. Der Hund hat sich nicht verändert, aber der Mensch hat aufgehört, den Hund ändern zu wollen. Und dadurch gingen dann auch Dinge, die vorher nur Nervenkrieg waren.

    Ich glaube, der knackt Motorräder und raucht heimlich (Filterlose), spuckt Kaugummis auf den Boden und hat die Schule abgebrochen angezündet.

    Das kann so nicht stimmen. Ich glaube es lautet:

    Zitat

    Ich glaube, der knackt Motorräder und raucht frisst heimlich (Filterlose), spuckt klaubt Kaugummis auf den vom Boden auf und hat die Schule abgebrochen angezündet angepinkelt.

    Zumindest beim zweiten Punkt bin ich ganz sicher. Ich habe da Erfahrung *zu Dina schiel* :roll: