Beiträge von Selkie

    Ich habe schon geschrieben, dass ich keine Lösung habe. Das hat sich in den letzten beiden Tagen nicht geändert. ;)

    Doch, du hast eine Lösung, nur passt dir deine genannte Lösung nicht.

    Wenn du es so lesen willst, dann hatte ich sogar 3 Lösungensvorschläge. ;)

    Aber es sollte deutlich geworden sein, dass ich keinen davon für brauchbar halte, auch wenn du dir eine vermeintliche Rosine rausgepickt hast.

    Hier meldet sich noch eine Stimme für "es kommt auf den Hund an".

    Wie gestaltet ihr eure Spaziergänge?

    Früher mit Motte: gern weite Strecken laufen. Noch lieber mit diversen Such- und Apportierspielen, Wald- und Wiesen-Agility und ähnlichen gemeinsamen Spielerein. Motte konnte beim Laufen wunderbar entspannen. Auslastung war reines Laufen für sie allerdings nicht.

    Mit Dina: nicht zu viel Neues, zwischendurch mal ein Suchspiel oder etwas Hausfrauenobedience, viel Herumrüsseln. Anständig lange Strecken kann sie inzwischen einigermaßen, aber das musste sie erst lernen und so ganz überzeugt ist sie bis heute nicht, dass einfach nur laufen tatsächlich Spaß macht. Für Dina ist es tatsächlich anstrengend, einfach nur Strecke zu laufen. Deshalb kann man sie damit natürlich auslasten, aber man kann sie damit auch überlasten. Das kannte ich vorher nicht.

    Worauf kommt es für euch an, damit der Spaziergang für Hund und Halter ein Gewinn ist?

    Für den Halter: Auswahl des passenden Hundes oder Flexibilität in der Frage, was ein gewinnbringender Spaziergang ist.

    Für den Hund: den Spaziergang den Bedürfnissen und Hobbies des Hundes anpassen.

    Gibt es Dinge, die man beim Spazieren gehen kollossal falsch machen kann?

    Eigentlich kann man nur eins kollosal falsch machen: den Hund und seine Bedürfnisse nicht beachten.

    Ja, es geht mir ein bisschen darum, für das gemeinsame Strecke machen, eine Lanze zu brechen.

    Da bin ich ganz bei dir. Auch weil ich diese langen Spaziergänge wirklich liebe und weil ich mit meiner ersten Hündin genau den richtigen Hund dafür hatte. Ein Tag unter 10km war ein schlechter Tag für Motte.

    Jetzt habe ich Dina. Ich dachte, dass Hibbelchen sei ein bewegungsfreudiger Hund. Die Pfleger im Tierheim dachten das auch. Aber sie ist nur ein hibbeliges Faultier. Und sie ist schnell überfordert mit Neuem, deshalb sind längere Ausflüge jetzt seltene Highlights für mich und aufregende Abenteuer für Dina. Ein Tag über 10km ist ein anstrengender Tag für sie (und weil ich mich angepasst habe, ist das für mich inzwischen auch ein anstrengender Tag - ich werde so faul mit meinem faulen Hund :rollsmile: ).

    Meine Frage:

    Habt ihr den ultimativen Tipp um Pfoten bzw. Hund zu säubern bei diesem Mistwetter? Ich hab so ne handvoll Microfasertücher dir den Job mehr schlecht als Recht machen 🤔😒

    Also trocknen ja aber ohne anfeuchten den Schmodder an den Pfoten abgekommen - no way

    Ich stimme auch für den PawPlunger oder einen ähnlichen Pfotenreinigungsbecher.

    Porentief rein wird es nicht, aber es holt richtig viel Dreck aus Dinas schlammsammel-Pfotenfell. Allerdings muss ich nach jeder Pfote das Wasser wechseln, sonst baden die folgenden Pfoten dann schon wieder im Schlamm. :lol:

    Wie groß sind eure Mülltonnen?

    Wir haben beschlossen, dass wir keinen Bock mehr auf den Quatsch mit den Gemeinschaftstonnen mit den Nachbarn haben aus diversen Gründen und jetzt steh ich vor der Herausforderung, eine Mülltonne anzufordern. Nur bin ich bei der Größe komplett überfordert.

    Ich schwanke zwischen 80 und 120 Litern.

    Geleert wird alle 14 Tage und es wäre eine reine Restmülltonne für einen Haushal mit 2 Personen und drei Hunden.

    Papier, Biomüll, Glas, Dosen, Getränkekartons, Plastikverpackung werden separat entsorgt.

    Hier im Haus wohnen dauerhaft 4 Personen und ein Hund. Wir haben für den Restmüll eine 80l-Tonne, die wir in zwei Wochen selten voll bekommen.

    Aber ich glaube es gibt nur 120 oder 240 glaub ich.

    Oder lieg ich da falsch?

    Das ist richtig, die Tonnengröße ist entweder 120 oder 240l. Wer weniger braucht, bekommt einen Einsatz in die Tonne um das "gekaufte" Volumen zu erreichen.

    Falls du die wiederkehrenden Bildchen meinst, das ist die Visualisierung.

    In der Urgroßelterngeneration waren Basset und DK zwei verschiedene Hunde. In der Großelterngeneration sind die beiden Bildchen dann einem Hund zugeordnet, denn das ist ein Basset-DK-Mix. Und so geht das weiter - es werden immer alle beteiligten Rassen angezeigt.