Beiträge von Selkie

    Hm, wenig Polster ist okay, aber gar keines … muss ich mal überschlafen. Ebenso die Farben. Farbe ist mir ja völlig egal, solange es schwarz ist. Da muss ich beim Feltmann auch noch dreimal hart schlucken. 😬

    Es gibt ein Neoprenpolster für Brust und Bauch beim Feltmann. Ob die taugen, weiß ich nicht.

    Wenn es nicht supersoft sein muss, dann geht auch schwarz. Ich habe ein "Standard Pfötchen" von Feltmann, da ist das Gurtband weich genug, dass mir die fehlende Polsterung ziemlich egal ist.

    Aber selbst Feltmann sitzt nicht an jedem Hund. Mir ist es noch nicht gelungen, das so einzustellen, dass es an Dina richtig sitzt. :woozy_face:

    Sammy braucht seine Nuckeldecke zum beruhigen sobald ihn was stresst. Leider ist er sehr stressanfällig, dh ohne die Decke geht drinnen nichts.

    Bin ich die Einzige, die sich fragt, was eine Nudeldecke ist?

    Du? Die Heldin des Phantombannerlesens? Das hätte ich jetzt nicht erwartet. :lachtot:

    (Ich habe auch zuerst "Nudel" gelesen. Meine Ausrede: das war vor dem Abendbrot, da hat eindeutig der Hunger mitgelesen. :headbash:  :lol: )

    Ich brauche schon wieder Jackenberatung, dabei dachte ich, für die nächsten Jahre (Jahrzehnte) versorgt zu sein. |) Hoffentlich gelingt es mir, meine Anforderungen an die eierlegende Wollmilchjacke nachvollziehbar zu beschreiben:

    Ich suche eine etwas dickere Jacke für den Übergang, die ich mit einer der vorhandenen Fleecejacken auch im Winter (also bei Wintermistwetter wie jetzt gerade) tragen kann. Für diejenigen, die sich im Goodboy-Sortiment auskennen: ich habe von Goodboy die Karby, die ist eher "Sommer und Übergang". Ich hatte mal die originale Goodboy (Max), deren Außenjacke war dicker. Sowas ähnliches wie diese Außenjacke suche ich. Fleecejacken zum darunterziehen habe ich reichlich, aber wenn es das Gewünschte nur in 3in1 gibt, dann nehme ich auch wieder eine mit Innenjacke.

    Weitere Wünsche:

    - viele Taschen, möglichst auch eine nicht zu kleine Rückentasche

    - wasserdicht, winddicht sowieso

    - möglichst keine Klettverschlüsse, vor allem nicht da, wo man ständig hinfasst

    - nicht zu kurz und nicht zu lang. Zu kurz ist eine Jacke, die die Nieren nicht bedeckt. Zu lang ist eine Jacke, die deutlich über den Po hinausgeht. Da bleibe ich immer am Fahrradsattel hängen und das bekommt der Jacke auf Dauer nicht.

    - nice-to-have wären: weiches Innenfutter am Kragen (damit man das verwöhnte Kinn gemütlich reinkuscheln kann), leicht gefütterte Taschen für die Frostbeulenhände

    Meine derzeitigen Favoriten sind:

    - Arrak Summit. Ist der Stoff dicker als bei einer Sommerjacke?

    - IQ Multifunktionsjacke. Frage: was ist bei IQ "dickes Innenfutter"? Ist die Trainingsjacke vielleicht eher das was ich will?

    - Pinewood DogSports. Ich bin noch etwas skeptisch mit den Magnetverschlüssen aber sonst gefällt die mir. Die alte hätte mir noch besser gefallen ...

    - Goodboy Charly. Aber die ist komplett gefüttert, wenn ich das richtig verstehe. Ich will ja eigentlich nur den etwas dickeren HardShell.

    - wieder die Goodboy Max oder Leo.

    Wenn ich hier noch weitere Monate mit Flockengeschichten bombardiert werde, muss ich vermutlich ein Zimmer anbauen ... |) XD

    ... oder 2. Bevor ein neues Hundebett einziehen kann, muss ich ja noch die ungenutzte Visko-Matraze unterbringen. :denker: Ich muss noch mal bei Michael Ende nachlesen, ob da nicht doch ein kleiner Hinweis in den Geschichten stand, wie man das anstellt mit dem Ausbau ohne Platz.


    Das einzige was aktuell "anders" ist, ist das er diesen Winter kein Fell hat, da es nicht nachgewachsen ist seit dem Sommerschnitt. Aber er trägt kleidung damit er nicht friert

    Da klingelt bei mir "Schilddrüse".

    Auf jeden Fall ist das ein mögliches Problem, das unter anderem hormonellen Ursprung haben kann. Genauso wie das Markier-/ Pinkelverhalten hormonellen Ursprung haben kann. Denn die Wolle sollte eigentlich im Herbst wachsen, nur das Deckhaar "darf" länger brauchen.

    (Meine erste Idee war, ob vielleicht mit der Hündin was ist und er darauf reagiert, aber nach der Fell-Info würde ich den Gedanken erst mal nach hinten schieben und noch mal genauer schauen, was beim Rüden los ist.)

    Waren früher eigentlich alle Hunde mangelernährt?

    Wenn man heute selber für den Hund kocht wird ja trotzdem dazu geraten gewisse Nährstoffe zuzusetzen. Das haben die Leute früher, als die Hunde fast ausschließlich Reste bekommen haben, doch bestimmt nicht gemacht, oder?

    Hunde haben früher aber nicht nur das beste Fleisch bekommen sondern eben die Reste. Heutzutage wird ja immer öfter nur Muskelfleisch verfüttert.

    Meine (eingeschränkte) Erfahrung: In den 70er/ 80er Jahren bekamen die mir bekannten Stadthunde Schlachtbankfleisch plus Kartoffeln und Gemüsereste und die Landhunde bekamen einen Schwapp aus dem Schweineeimer plus Schlachtabfälle. Noch früher sind mir nur Geschichten vom Dackel meiner Großeltern bekannt. Dessen Futter war eine Portion vom menschlichen Mittagessen.

    Ich hab auch eine Frage:

    Wir wollen umziehen und haben uns eine Wohnung angesehen, die über zwei Ebenen geht (Maisonette). Man betritt die Wohnung über die obere Etage, dort ist auch die Küche. Dann geht man die Treppe runter ins Wohnzimmer, Schlafzimmer etc. Der Hund müsste also mehrmals pro Tag rauf und runter laufen. Jetzt bin ich mir unsicher, ob das so gut für ihn ist. Was meint ihr? Lieber keine Maisonette Wohnung mit Hund?

    Wenn die Wohnung passt, würde ich sie nehmen. Ein gesunder Hund kann das. Man muss sich halt drauf einstellen, dass man den Hund im Alter und wenn er krank ist tragen wird.

    Und wenn es so ein Tollpatsch wie meine Dina ist: Stufenmatten sind eine geniale Erfindung.

    Auf meinen Reader wartet seit längerem "How to be both" darauf gelesen zu werden.

    Ich kann also noch nichts sagen, bin jetzt aber wieder angeschubst und werde das Buch wohl etwas nach vorne schieben auf der Leseliste. |)

    Würde mich sehr interessieren, wie dein Fazit dazu dann ist!

    Lange hat's gedauert ... (ich habe einige Monate lang gar nichts literarisches gelesen) ... aber jetzt habe ich es fertig.

    Ich glaube, in dem Buch steckt ganz viel. Also ganz viele "both". Es war faszinierend, in diese Gedankenwelten abzutauchen.

    Aber es ist anstrengend zu lesen, vor allem der "Eyes"-Teil hat mich echt gefordert. Wo ist er/sie gerade? Was genau ist da los? Stream of consciousness war schon bei K.Mansfield anstrengend und Ali Smith treibt es auf eine für mich kaum noch lesbare Spitze.

    Fazit: es ist beides. Es ist schrecklich zäh zu lesen und wahnsinnig packend. Ich kam schwer rein und genauso schwer wieder raus. Irgendwie schräg und doch so passend.

    Als mein Hund hier einzog, hatte sie dicken Zahnstein. Direkt Zähneputzen ging auch nicht. Die Dentastixx gab ich (wie auch bei meiner ersten Hündin) nur als Leckerli, die gab es im Angebot und ich habe sie als normales Kaudingense gekauft.

    Nach 3 Wochen fiel mir beim "Zahnabwischen" (mehr war es zu dem Zeitpunkt noch nicht) ein Teil des Zahnsteins in die Hand.

    Ergo: möglicherweise können die Stixx was bringen. Zumindest können sie "Zahnabwischen mit Fortan" so weit unterstützen, dass die Sorte Zahnstein, die bei Dina vorhanden war, davon abgelöst wurde.

    Als alleinige Zahnpflege würde ich allerdings nicht auf die Stixx setzen. Überhaupt setze ich lieber auf Zähneputzen.

    Ich wohne in einem Dorf und brauche so dringend mal funktionietendes Internet.

    Kennt sich jemand damit aus und kann mir erklären/ empfehlen, wie ich das Problem lösen kann?

    So einfache Sachen wie Musik hören funktioniert noch, aber ich würde gerne an Onlinekursen über Video teilnehmen und dann werde ich immer wieder rausgeschmissen und das nervt einfach so tierisch.

    Bisheriger Anbieter ist Vodafone.

    olst du Internet über die Telefonleitung? Welches Volumen hast du gekauft und was bekommst du wirklich (Vodafone hat da ein eigenes Tool zum Messen, als das bei mir mal viel zu wenig gemessen hat hat dieses Tool mir direkt angeboten, das Problem an einen Techniker weiterzuleiten).

    Falls du an der Telefonleitung hängst und die so "toll" ist wie bei mir: hast du Kabelanschluss im Haus? Vielleicht ist damit mehr zu holen als mit der Telefonleitung.

    (Bei mir würde das was aus der Telefonleitung kommt nicht fürs Forum reichen geschweige denn für richtige Nutzung. Der Kabelanschluss war bisher meine Rettung.)

    Wenn nur das WLAN zu wackelig ist, dann würde ich es einfach über LAN versuchen (ich habe hier im Zimmer stabiles WLAN, aber schon im Nachbarzimmer mit nur einer Gipskartonwand dazwischen sieht es düster aus. Wenn ich wichtige Sachen mache und die Hunde-stör-Gefahr ausschließen will (so ein bis zwei mal im Jahr), dann lege ich mir ein LAN-Kabel durch die Türen, um stabilen Zugang zu haben. Im eigenen Haus kann man auch LAN-Dosen in alle Zimmer legen (so haben wir zu Beginn der Corona-Homeoffice-Zeit eine kleine Baumaßnahme benötigt, damit mein Bruder in der Wohnung unter mir endlich wirklich den gemeinsamen Anschluss nutzen kann - vorher haben wir jahrelang wenig erfolgreich versucht, das mit WLAN-Repeatern hinzubekommen).