Beiträge von Selkie

    ... und es wird unter Berücksichtung von Alter und Gesundheitszustand eine Art "Zeitwert" errechnet wie bei einem Gebrauchtwagen.

    So entspannt vom Sofa aus fallen mir da sofort Argumente für einen ungleich höheren "Zeitwert" ein, als die Argumentation des gegnerischen Anwalts vermuten lässt. Denn so ein Hund ist doch mit 1,5 Jahren gerade mal so weit, dass er mehr Spaß als Arbeit macht. Ergo: der Zeitwert berechnet sich aus Welpenpreis plus allen Kosten und aller Arbeitszeit, die der Hund in diesen ersten 1,5 Jahren verursacht hat. |) Aber das ist natürlich genau die Diskussion, die die betroffene Halterin jetzt gar nicht führen will.

    Ich habe aus den spärlichen Infos nicht den Eindruck, dass es ums Geld geht. Es geht ums Gefühl. Aber was wäre die Konsequenz? Eine strafrechtliche Verfolgung des Tötungsdelikts? Dann trifft die "Hund ist nicht als Sache zu betrachen"-Forderung aber konsequenterweise nicht nur den getöteten Hund sondern auch den angreifenden Hund. Man müsste dann also den Rottweiler selbst strafrechtlich belangen, denn er ist ja ein eigenständiges Lebewesen und nicht das Eigentum des Halters. Und wenn das Töten eines Tieres strafrechtliche Konsequenzen hat, dann gilt das auch für jeden Autofahrer, dem eine Katze oder ein Reh vors Auto rennt.

    Die Petition ist sowieso komisch, denn das was da formuliert ist, steht (wie schon vor einigen Seiten in diesem Thread angemerkt wurde) längst im Gesetz.

    Wenn die Jacke schuld ist würde ich da nicht sooo viel erwarten

    Kann es sein, dass viele hier Erklärung(sversuch) mit Schuldzuweisung gleichsetzen? Die Ausage war:

    dass es wohl an seiner Jacke liegen würde,

    Ich lese da eine Erklärung.

    Was alles weitere betrifft: es ist richtig, dass du gegangen bist. Du hättest noch viel eher gehen sollen denn du weißt doch schon, dass dein Hund mit solchen Situationen überfordert ist.

    Der Mensch mit dem Schäferhund muss seinem Hund zeigen, dass kleine Hunde mit Mantel auch nur was ganz normales sind. Aber das ist nicht deine Aufgabe, sondern seine und die Hundewiesensituation ist dafür sowieso nicht die geeignete Umgebung.

    Wenn der Hund sich bei euch beiden zu Hause fühlt, dann ist es egal, in welchem Rhythmus er wechselt. Wichtig ist nur, dass für ihn immer eindeutig ist, wo er gerade hingehört.

    Ich kann nur vom Familiendackel meiner Großeltern berichten: der ist 16 seiner 18 Lebensjahre im Zweiwochenrhythmus gependelt. Zwei Wochen bei meinen Großeltern, zwei Wochen bei deren Geschwistern. Die letzten zwei Jahre blieb er beim Onkel, weil eine Veränderung im Hause meiner Großeltern für ihn zu stressig war.

    Wenn ihr einen Pfotenabdruck auf Papier bringen möchtet, womit würdet ihr das machen?

    Wasserfarbe? Tinte eher nicht, oder?

    Einscannen. Das schaut recht cool aus. Ist auf Papier ;)

    https://up.picr.de/42998500ot.jpg

    Genial! :applaus:

    Jetzt grübel ich, wie ich das hinbekomme. Vermutlich am besten nachher bei der Pfotiküre, da liegt Dina eh auf dem Rücken und ich kann den Scanner auf die Pfoten legen. Ich geh mal die Technik aufbauen. |)

    Ich letztens "wir kaufen einen Fenstersauger"

    Mann "neee, sowas brauchen wir nicht"

    Ich "das war keine Frage, ich hab dich nur informiert dass wir einen kaufen"

    Er "also mit der richtigen Technik geht das ganz leicht mit dem Fensterputzen da braucht man nix saugen"

    Das ist der Moment, an dem das Fensterputzen bis in alle Ewigkeit zur Aufgabe des Mannes wird. :p