Beiträge von Selkie

    Da ich immer auf der Suche nach etwas Neuem bin, was sich ein wenig von den bekannten Gadgets / Spielsachen abhebt, hoffe ich auf eure Erfahrungen.

    Hmmmm. Meiner Erfahrung nach sind die besten Dinge genau die, die sich nicht wesentlich von den bekannten Spielsachen abheben.

    Ich mag es insbesondere für draußen multifunktional, weil ich nicht gern viel Zeug mit rumschleppe. Das bedeutet, ein gutes Spielzeug muss zusätzlich zur absoluten Mindestanforderung (=hundetauglich, gut ins Maul passend, dabei keine Verschluck-/Erstickungsgefahr usw.) mindestens zwei, besser noch 3 Dinge können:

    - gut werfbar sein, auch für Wurfdeppen wie mich

    - zum zergeln taugen

    - schwimmfähig sein

    Da gibt es einiges. Sicher kann man diese Spielzeuge immer noch verbessern, aber es ist ganz sicher nicht nötig, das Fahrrad Hundespielzeug neu zu erfinden. ;)

    Übrigens: mit allen Spielzeugen kann man den Hund sinnlos puschen. Oder man kann damit fröhlich spielen und lustige wie auch nützliche Dinge üben. Sogar alles gleichzeitig. ;)

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    Und dann kommt ein Hund wie Dina und sagt: bäh, was für ein Blödsinn. Es gibt nur eine Anforderung: es muss fressbar sein!

    Abendrunde. Mehrere Menschen am Ende ihres Feiertagsspaziergangs kommen mir am Waldeingang entgegen. Darunter eine Frau mit einem 2-3jährigen Kind auf dem Arm. Das Kind sieht Dina und bemerkt begeistert: "Ein Känguru!". Die Mutter erwidert ganz entsetzt: "Das ist doch kein Känguru!".

    Beinahe hätte ich gesagt: "Doch, das passt schon." Aber ich fürchte, das hätte viel Verwirrung verursacht, also bin ich still geblieben, habe mir eins gegrinst und in Gedanken das Kind zu dieser sehr treffenden Bezeichnung für den kleinen Hopsehund beglückwünscht.

    :lol:

    O Ton von mir war damals nur, ,, Gut mach aber ich brauche für dich nicht so lange , wie dein Hund für meinen.

    Das ist die deeskalierende Alternative zu Pfefferspray und CS-Gas?

    Nur bei solchen Leuten muss die Drohung dann auch wirklich ankommen. Kein Bluff sondern absoluter Ernst.

    Vor ein paar Stunden noch hast du argumentiert, dass die Drohung (mit CS-Gas) zur Eskalation beiträgt. Jetzt sagst du: die Drohung muss nur schlimm genug sein und beschreibst Dinge, die auf der Gewaltskala weit über Pfefferspray liegen.

    Keine Waffen benötigt

    Klar. Wenn du selbst die Waffe bist, und dem Gegenüber glaubhaft machen kannst, dass du ihm mehr Schaden zufügen willst als jedes Pfefferspray könnte, dann brauchst du keine Waffe.


    Nachtrag: ich bin wirklich kein Freund von Waffen aller Art. Ich würde mir niemals sowas wie Pfefferspray oder CS-Gas in die Tasche stecken. Aber ich bleibe dabei: für die mögliche Eskalation sind nicht die Menschen verantwortlich, die solche Verteidigungshilfen bei sich tragen.

    Ich habe das mit der Holzverbrennung noch nie verstanden. Holz ist viel zu wertvoll um es zu verbrennen. Vor allem wächst es nicht so schnell nach wie wir es verbrennen. Wer selbst Wald hat und das Holz nicht anderweitig nutzen kann, für den ist Holz eine gute Heizquelle. Aber sonst?

    Du kannst nicht alles zu Brettern verarbeiten.

    Da bleibt ganz viel übrig, das eben dann zu Brennholz oder Hackschnitzeln wird.

    Ich hab in einem Artikel gelesen, dass dieses Holz (und das ist kein geringer Anteil) dann halt als Totholz liegen bleiben soll. Wer bewirtschaftet denn dann noch die kleinen Forstflächen? Also, für uns würde sich das dann definitiv nicht mehr rentieren.

    Ich weiß. Deshalb habe ich die Einschränkung oben gemacht. Wenn man das Zeug rumliegen hat, dann kann man damit auch heizen.

    Aber diese Ressource ist begrenzt. Wenn wir sie schneller verbrauchen als sie nachwächst, dann ist nichts gewonnen. Im Gegenteil.

    aber abgesehen von der Feinstaubthematik in Städten wüsste ich keinen Grund wieso man jahrelang Holzfeuerungen fördert und jetzt in den nächsten Jahren verbieten sollte.

    Ich habe das mit der Holzverbrennung noch nie verstanden. Holz ist viel zu wertvoll um es zu verbrennen. Vor allem wächst es nicht so schnell nach wie wir es verbrennen. Wer selbst Wald hat und das Holz nicht anderweitig nutzen kann, für den ist Holz eine gute Heizquelle. Aber sonst? Wir brauchen doch die Wälder. :ops:

    Ist so ein wenig wie zwischen Pest und Cholera wählen aktuell.

    Das bringt es auf den Punkt. In jeder Hinsicht. |)