Beiträge von Selkie

    Ich komme hier immer mit Problemen mit diesem Internet :D

    Irgendjemand hat ein Forum auf meine Mailadresse eröffnet und ich bekomme nun dauernd Meldungen, dass neue Mitglieder sich angemeldet hätten. Das Forum läuft über homepagemodules, ich habe allerdings keinen wirklichen Support finden können und es über xobor versucht (dort hin wurde ich bei meiner Suche mehrfach weitergeleitet). Hatte jemand von euch schon mal so etwas?

    Bleibt mir am Ende nur meine Mailadresse zu ändern? :dizzy_face:

    Wenn es keine andere Lösung gibt, solltest du über die "passwort vergessen"-Funktion Zugang bekommen können und kannst dann entweder den richtigen Admin kontaktieren (sofern der Rest der Kontaktdaten stimmt) oder das Ding einfach zumachen.

    Nett ist natürlich anders. Ich würde zuerst alles versuchen um einen Kontakt herzustellen und den Fehler zu beheben.

    Kann mir jemand sagen inwiefern sich diese klappbaren Gitterboxen bezüglich Stabilität von klappbaren Stoffboxen unterscheiden?

    sind erstere überhaupt fürs Autofahren geeignet?

    klappern die sehr während der Fahrt?

    1.

    Dina sagt: Gitterboxen sind blöd, da kommt man gar nicht raus, egal wie kräftig man am Gitter zieht. ;)

    2.

    Eingeschränkt. Es ist besser als gar nichts, aber sicher ist anders. Das gilt allerdings auch für Gitterboxen, die sind im Falle eines Unfalls nur unwesentlich sicherer.

    3.

    Ja. Dinas Hamsterkäfig jedenfalls klappert ordentlich. Ich hab mich dran gewöhnt.

    Ihr schreibt schneller als ich hinterherkomme. Deshalb tue ich jetzt mal das Unsägliche und schreibe meine Gedanken, ohne zuende zu lesen.

    Mir wird auf den ersten 10 Seiten dieses Threads nicht klar genug unterschieden. Bei der illegalen Einfuhr eines Welpen geht es um zwei verschiedene und voneinander völlig unabhängige Dinge: Gefahrenabwehr und Strafe.

    Die Quarantäne dient der Gefahrenabwehr. Sie wird angeordnet, weil (wenn) die illegale Einfuhr eines Welpen mit einem Tollwut-Risiko einhergeht. Mir stellt sich die Frage, ob eine Gefahrenabwehr auch dann angemessen ist, wenn das Risiko objektiv betrachtet bei 0 liegt?

    Das andere ist die Strafe. Die hat mit der Quarantäne und den damit verbundenen Kosten nichts, überhaupt nichts zu tun. Eine Strafe für die illegale Einfuhr wird vermutlich erst noch kommen und die Frage, wer dafür (Mit-)Verantwortung trägt, wird ziemlich sicher noch geklärt werden.

    Deshalb:

    Aber wenn der Welpe “nur” im eigenen Haus und Hof bleiben muss, könnten Manche bestimmt auf die Idee kommen, das Risiko kalkuliert einzugehen — zumindest für einige Tage.

    Wär das möglich?

    Die geplante Quarantäne zuhause?

    Vielleicht. Vielleicht käme das Amt aber auch die Idee, dass ein Mensch, der die Quarantäne quasi schon einkalkuliert, dann auch einkalkuliert, sich nicht dran zu halten und hoffentlich nicht erwischt zu werden. Denn wie gesagt: die Quarantäne ist NICHT die Strafe. Auch wenn es sich im Moment vermutlich für alle Beteiligten anders anfühlt.

    Wenn die Entzündung chronisch ist, dann wird auch die Behandlung "chronisch" sein müssen. ;) Da ist es egal, ob man bei gesunden Hund von zu lange anhaltender Diät abrät. Dein Hund ist nicht gesund, die braucht die Diät. Möglicherweise dauerhaft.

    Wenn du das Diätfutter von Hills oder einem anderen Hersteller gibst, dann sind alle nötigen Zusätze schon drin. Da fehlt nichts. Wenn du zukünftig das Futter selbst zusammenstellen willst, dann wäre auch mein Tipp das Vitaminpulver von Futtermedicus.

    Ich finde es wirklich extrem schwer herauszufinden, ob es dem Hund schmeckt, superdubergut schmeckt oder einfach nur gefressen wird, weil Hunger ….

    Ich finde es noch viel schwerer herauszufinden, ob der Hund etwas nicht frisst, weil es einfach nicht schmeckt, oder ob er deshalb nicht frisst, weil er es nicht verträgt.

    "Nicht vertragen" kann sich in Unwohlsein nach dem Fressen äußern. Dann liegt der Hund einfach rum (macht meine nach dem Fressen sowieso) und hat ein flaues Gefühl im Bauch. Möglicherweise jeden Tag. Andere, für den Menschen deutlicher erkennbare Probleme gibt es nicht. Dann frisst dieser Hund wahrscheinlich (hoffentlich*) zögerlich. Aber er frisst, weil er ja sonst nichts bekommt. Der Mensch denkt: der ist mäkelig, dem schmeckt das nur nicht. Der Hund denkt: Fressen ist blöd, danach geht es mir immer schlecht.

    Ich muss dazu sagen: ich kenne es nicht, dass ein gesunder Hund nicht frisst. Wenn mein Hund nicht frisst, dann ist das ein Fall für den Tierarzt. Aber ich hätte immer im Hinterkopf, dass ich nicht wissen kann, ob zögerliches fressen nur "schmeckt mir nicht" bedeutet oder ob es doch auf "bekommt mir nicht" hinweist. Ich würde immer die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass "Schmeckt nicht" identisch sein kann mit "bekommt nicht", auch wenn der Hund das ausschließlich durch zögerliches Fressen anzeigt.

    Zum * oben: es kann auch sein, dass der Hund trotz der Probleme nicht zögerlich frisst. Dann hat man als Mensch nicht mal diesen Anhaltspunkt, dass da was nicht in Ordnung ist. Deshalb mein "hoffentlich", denn mir sind erkennbare Probleme immer lieber als komplett unsichtbare Probleme.


    Wenn bei "Geschmacksempfinden" aber darum geht, das Futter zu wählen, das der Hund am gierigsten runterschlingt, dann bin ich anderer Meinung. Es soll schmecken - aber es muss nicht jeden Tag das superduper Lieblingsfutter sein, für das der Hund noch einen Handstand zusätzlich machen würde. (ich übertreibe ;) )

    Vor ner Weile waren wir mal am Wasser und mein Hund hat so viel Salzwasser getrunken das er gefühlt die aktuelle und die Mahlzeit vom Vortag (Trockenfutter) ausgekotzt hatte.. danach mochte er erstmal 5 Tage sein Trockenfutter nicht mehr so gerne. Fressen musste er es dennoch (hab deswegen jetzt nichts neues gekauft) und tja nach den paar Tagen wurde es wieder wie immer geliebt.

    Das ist ein gutes Beispiel und zeugt eigentlich von einem Hund mit einem gesunden Empfinden. Ihm wurde schlecht und daraufhin hat er das Futter nicht mehr wirklich gemocht.

    Wenn eine Nahrung zu Übelkeit und Erbrechen geführt hat, dann ist es nur vernünftig, diese Nahrung erst mal zu meiden. Dass dabei Fehlverknüpfungen entstehen können, ist in der Natur das kleinere Risiko. Bei einer so eindeutigen Fehlverknüpfung hätte ich es wohl auch ignoriert, aber ich hätte mich über den Hund mit dem "schlauen" Magen gefreut.

    Ich hab mir auf die Art mal die Mirabellen versaut. Mein Körper war der festen Überzeugung, dass die Mirabellen am verrenkten Magen schuld sind. Ich wusste, dass das nicht stimmt, aber Mirabellen waren danach einige Zeit lang ein unangenehmes Obst. Zum Glück nicht dauerhaft.

    Tja .. Austellung ist Austellung.... die müssen beim Vet.-amt auch angemeldet werden ....

    Ich hab einen Hund jetzt auch bei einer Clubschau angemeldet und extra nochmal nachgesehen....da sind keinerlei Vorgaben oder Formulare außer normal Impfausweis mit Tollwutimpfung.

    Eigentlich gilt es für alle Veranstaltungen mit Hunden. :ka:

    Aber wenn das betreffende Vet-Amt keine Auflagen macht, dann hat man wohl vorerst Glück gehabt.

    Ich hab jetzt geguckt aber keine Info für Erfurt gefunden...oder kunstvoll überlesen.

    Wie war das jetzt mit Besuchshunden?

    Geschoren, befellt, 3-8 Beine?

    Alles egal?

    Besucherhunde selbe Vorraussetzung wie gemldete Hunde

    Das kann eigentlich nicht sein, denn Besucher bekommen die Information gar nicht.

    Das einzige was veröffentlicht wurde, ist das: https://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/…gen/141141.html

    Kein normaler Mensch kommt auf die Idee, dass da eine Allgemeinverfügung veröffentlicht wird und dann noch "geheime" Zusatzregeln zu beachten sind. :ka:

    Andererseits ... mich wundert bald gar nichts mehr. Eigentlich sollten sich auch Aussteller darauf verlassen können, dass die Allgemeinverfügung tatsächlich die gültigen Regeln enthält. :roll: