Beiträge von Selkie

    Was ist bei Hunden schlimmer, Fett oder Kohlenhydrate?

    Egal ob Hund oder Mensch: die Energiedichte in Fett ist ca drei mal so hoch wie in Kohlehydraten. Das bedeutet: um die gleiche Energiemenge zu füttern, kannst du drei mal so viel Kohlehydrate geben wie Fett.

    So weit die Theorie. In der Realität kommt es auch darauf an, wie der individuelle Hund das Futter verstoffwechselt. Das ist ähnlich wie beim Menschen: manche müssen das Brötchen nur angucken ... Aber grundsätzlich ist es einen Versuch wert, Fett durch Kohlehydrate zu ersetzen um bei gleicher Menge weniger Kalorien zu füttern.

    Kartoffeln sind eigentlich ein guter Strecker wenn es um Sättigung geht. Kein Fett, wenig Proteine, wenig Kalorien und machen durch Stärke und Kh gut satt.

    Kartoffeln sind eher ein guter Energielieferant. Alle anderen Gemüse haben weniger Kalorien.

    Meine Hündin deckt ihren Energiebedarf normalerweise zu ca 60% über Kartoffeln. ;) Es sei denn, die Fleischlieferung ist zu fettig für zusätzliche Energiezufuhr, dann werden die Kartoffeln reduziert bis komplett gestrichen.

    Ich schließe mich an. Um diese Trainierin würde ich wohl einen riesigen Bogen machen. Selbst wenn die was gesehen hat, was sie anders angehen würde, und selbst wenn sie recht hätte, die Art und Weise war einfach nur daneben.

    Du kannst natürlich darüber nachdenken, ob an dieser Aussage was dran ist:

    sie wäre halt immer am arbeiten,auch jetzt ...

    Wenn die Belohnung irgendwann nicht mehr dazu führt, dass das gewünschte Verhalten (= Ruhe halten und nichts tun) stärker, häufiger, andauernder gezeigt wird sondern der Hund nur auf die nächste Belohnung geiert und obereifrig zeigt, wie toll er jetzt grad gar nichts tut oder wenn der Hund vielleicht sogar extra eine ungewünschte Aktivität zeigt, weil er ja hinterher für ruhiges Verhalten reichlich belohnt wird, dann wäre an dem Trainingsweg was falsch.

    Aber wenn das alles nicht der Fall ist, wenn dein Hund durch die Belohnung keinerlei unerwünschte Dinge lernt, dann ist die Belohnung im schlimmsten Fall "nutzlos" und im besten Fall hilft sie euch im Training weiter. Beides ist OK; auch "nutzlos" ist fein, so lange es keine unschönen Nebeneffekte gibt.

    Geh deinen Weg. :bindafür:

    Ab 20 Grad gehen nur kleine Löserunden. Und er will sich trotzdem ständig in den Schatten legen.

    Hmm. Das klingt für mich aber nicht normal oder gesund.

    *zustimm*

    Dina ist auch so. Total temperaturempfindlich - egal ob Kälte oder Wärme. Ich weiß also, dass es das gibt und verbuche es unter individuelle Unterschiede. Aber ich finde es nicht "normal" im Sinne von "typisch für die Spezies", wenn ein Hund von jedem Wetter mindestens genauso beeinträchtigt ist wie ich Mensch.

    Ich glaube du unterschätzt wie schnell sich schwarzes Fell aufheizt.

    Mein schwarzer Hund hatte nie Probleme mit der Wärme. Die war zwar außen ordentlich heiß, aber unter der Deckschicht blieb es erstaunlich kühl. Und es hat ihr schlichtweg nichts ausgemacht. Aber darum geht es ja gar nicht. Es gibt natürlich individuelle wie auch rassespezifische Unterschiede in Sachen Wettertauglichkeit. Hunde, die rassespezifisch eher auf kalte Umgebung optimiert sind, dürfen genauso Probleme mit der Wärme haben, wie Ridgebacks, Basenjis usw. massig Probleme mit der Kälte haben dürfen. (Bitte nicht am Wort "dürfen" aufhängen, mir fällt grad nichts besseres ein für "da ist es nachvollziehbar, die sind für was anderes gemacht".)

    Aber selbst Dinas extreme (und meiner Meinung nach nicht normale) Wetterempfindlichkeit ist nichts gegen die Probleme der Plattnasen. Individuelle Wärmeempfindlichkeit haben Plattnasen vermutlich genauso wie andere Hunde. Was sie aber immer haben ist die anatomische Veränderung, die die Thermoregulation massiv einschränkt. Und das führt selbst bei eigentlich wärmeliebenden Individuen zu Problemen. Möglicherweise führt es sogar bei den eigentlich wärmeliebenden Individuen erst recht zu Problemen.

    Und ja, egal wie toll der Hund auch sein mag, so ein Fell wäre für mich ein absolutes ko Kriterium

    Hab ich auch mal gesagt. :rollsmile:

    Zur Strafe bekam ich Dina. Dina ist das Gegenteil vom Wollschwein. Dina ist ein Borstenschwein. Und sie verliert ihre Borsten immer und überall. Ganzjährig.

    Seidem bin ich nicht mehr so sicher, ob ein Wollschwein wirklich so schlimm ist. |) Vor allem wenn das Wollschwein sich an die Woll-Saison hält.

    Was mich zu der Erkenntnis bringt: dein Bruder hat das ziemlich schlau eingefädelt, oder? :pfeif:  xD

    Ich schneide alle Krallen so:

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    Da es bei Dinas Monsterkrallen insgesamt um die 20-30min dauert, bis ich rum bin, ist es so für alle Beteiligten am wenigsten anstrengend.

    Dann hätte Anjus Kraki einfach im Baum hängen bleiben können und würde jetzt noch leben. :(

    Tröstet es dich, wenn ich dir sage, dass der Verwesungsprozess immer erst nach dem Tod einsetzt? :bussi:

    Kraki war ziemlich sicher schon tot, sonst wäre der Verfall nicht so weit fortgeschritten gewesen.

    Und vorsicht: bei Schecker steht nichts von Schwimmspielzeug. Nur so als Hinweis um weitere traumatische Krakenverluste in der Umgebung des Krakenbaums zu vermeiden. :D

    Dann ist der Bestandteil "hydrolysiertes pflanzliches Eiweiß" den ich gerade bei einem veganen Trockenfutter auf der Website des Herstellers gefunden habe wahrscheinlich die zugesetzten Aminosäuren.

    Ich vermute, da steht noch irgendwo was von "Cystein" oder "Methionin". Das sind jedenfalls die Aminosäuren, von denen ich mindestens eine in jedem pflanzenbasierten Futtermittel erwarten würde.