Beiträge von Selkie

    Mal 'ne Frage dazu: Wie lange nutzt ihr so Flexis denn?

    Bis sie kaputt gehen.

    Bisher ist mir nur eine kaputt gegangen, da war die Feder vom Aufrollmechanismus nicht mehr in Ordnung. Vorher habe ich genau dieses Problem zwei mal durch nachspannen behoben aber dann war die Feder wirklich hinüber.

    Meine jetzige ist mindestens 10 Jahre alt und wird bestimmt noch lange leben. Das liegt aber auch daran, dass Dina nur in sehr stressigen Situationen mal an der Leine gehalten werden muss und solche Situationen nur noch extrem selten vorkommen. Die Leine muss eigentlich nichts aushalten, sie muss nur am Hund sein und den immer mal daran erinnern, dass da noch ein Mensch in der Nähe ist, auf den man mal achten sollte. Die schlimmsten Gebrauchsspuren sind vom Vorbesitzer (Zahnabdrücke auf dem Plasteteil) und von mir (diverse Schrammen am Kasten).

    Ich rede nicht so viel mit Dina. Trotzdem ist das Verhältnis von "einfach nur plappern" zu "Text, der eine Aktion des Hundes erwartet" etwa 10:1. :D

    Mein Hund kann unterschiedliche Kommunikationssituationen sehr gut unterscheiden. Die einzige Kommunikation, die sie nicht einordnen kann, ist "Fernkommunikation" (Telefonieren oder online-Meeting). Damit hat sie bis heute Stress. Wenn ich genervt oder gelangweilt mit dem Ferseher oder dem Computer rede, ist ihr das egal. Wenn ich aber mit einem anderen Menschen am anderen Ende einer Verbindung rede, dann braucht Dina ihr Stress-Kissen (und das ist schon die Minimal-Variante, am Anfang ist sie kläffend durchs Zimmer gehüpft). Wenn ich nur so tue, als würde ich mit einem Menschen am anderen Ende einer Verbindung reden, dann ist es Dina wieder egal. So gut kann ein durchschnittlich intelligenter Hund unterschiedliche Kommunikationssituationen unterscheiden. Warum also soll mein Hund nicht unterscheiden können, ob ich jetzt einfach plappere oder was von ihm will? :ka:

    Wichtig ist meines Erachtens nur, dass ich dann, wenn ich was vom Hund will, mein Anliegen nicht mit viel nutzlosem Text verwasche.

    Ich verstehe dein Problem, aber ich würde abwarten, ob das überhaupt mehr werden und nur umstellen auf "nicht-Taubentaugliche" Fütterungsorte, wenn sich da wirklich ein Problem abzeichnet.

    So ganz grundsätzlich: es kann nur gut sein, wenn die Tauben (z.B. bei dir) was vernünftiges zu fressen bekommen. Ein großer Teil des Taubenproblems ist meines Wissens das völlig ungeeignete Zivilisationsfutter, das die in den Städten finden und massenhaft vertilgen.

    Sagt mal was meint ihr:

    Ist Trockenfutter trocken oder eingeweicht besser für die Zähne?

    Ich bin sicher, das ist egal.

    Wenn ich Trockenfutter gebe, dann trocken.

    Ich glaube bei Hunden die gebraft oder bekocht werden ist das sicher alles besser oder?

    Nur dann, wenn die Zusammensetzung des Futters für diesen Hund weniger belagbildend ist.

    Was (theoretisch) zahnreinigend wirken kann ist rohes Fleisch am Stück. Da muss der Hund ordentlich kauen und durch die Konsistenz des weichen aber zähen Fleisches können eventuell vorhandene weiche Beläge abgerieben werden. Aber auch das ist kein Gesetz, denn es hängt sowohl an den individuellen Fressgewohnheiten des Hundes (kaut der wirklich länger dran rum oder reißt der das nur in gerade so schluckbare Stücke) als auch an der generellen Disposition des Hundes für Zahnstein.

    Zwei Beispiele: Bei meiner Motte hat meine TÄ mich mal gefragt, was ich für die Zähne mache, weil die so gut aussehen. Ich zuckte die Schultern und antwortete: "Füttern." Egal WAS ich fütterte, Motte hatte saubere Zähne. Lange Zeit bekam der Hund Trockenfutter, später habe ich selbst gekocht, roh funktionierte bei Motte nicht. Erst im hohen Alter und mit beginnendem Leberproblem begann sie, Beläge anzusetzen. Aber auch nur sehr leicht und problemlos entfernbar.

    Dina dagegen hat fürchterliche Zähne. Egal was sie frisst. Auch sie bekam lange Trockenfutter (im Tierheim) und wird bei mir bekocht (schon wieder ein Hund, der rohes Fleisch nicht gut verarbeitet). Bei Dina muss ich richtig hinterher sein, und wirklich täglich putzen. Da ist nichts mit "alles ist besser". Es hängt am Hund, nicht am Futter.

    Okay, nachdem es kein IS (- CW) als Kennzeichen gibt, muss ich nach Schwabach ziehen. Und dann kommt SC - WT aufs Auto. :applaus:

    Ist hier jemand aus Schwabach? Ich brauch jetzt dringend Infos zu Gassistrecken, Tierärzten, Futterläden, Hundevereinen … ach und vielleicht noch zu Immobilienpreisen von eingezäunten Gärten mit Haus drauf. :hilfe:

    Vielleicht gibt es eine preisgünstigere (wenn auch sehr umständliche) Version:

    https://www.motor-talk.de/forum/ist-ein-…h-t6148486.html

    :lachtot:

    (Wobei ich mich tatsächlich frage, warum man ein auswärtiges Kennzeichen behalten aber nicht frei auswählen kann. :ka: )

    Äh...

    ist es normal dass Flexis nur geklebt sind?

    Bonnys Flexi ist gestern gerissen...

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    Ich habe jetzt mal ganz genau hingeschaut.

    Meine Flexi-Comfort scheint auch nur geklebt (oder verschweißt?). Meine ist Größe M, die habe ich schon deutlich benutzt von einem Labrador-Halter übernommen und bei mir hängt jetzt der zweite Hund dran.

    Soll heißen: Ja, es ist vermutlich normal, dass da keine Naht ist. Dass sie aber einfach so auseinanderfällt ist nicht normal.

    Wenn ich das hier beim kurz drüberlesen richtig verstanden habe, ist beides möglich.

    naja, klar - auch ein roter Hund (ob aufgehellt oder nicht) kann ein Schecke sein.

    Also kann ein optisch weißer Hund genetisch sowohl gescheckt als auch extrem aufgehelltes Rot sein.

    Aber die weißen Partien bei einem Schecken sind immer Scheckungsweiß. Wenn betrifft die (eigentlich) farbigen Partien das aufgehellte Rot.

    Da habe ich ungenau zitiert. :ops: Das ist eigentlich die Antwort auf die Frage, ob weiße Lagotti immer auch ee sind und ob Extremschecken vorkommen können..

    Wenn ich das richtig lese, ist beides möglich.