Mit meiner ersten Hündin war ich der limitierende Faktor. Die Motte hat Wärme geliebt und ist ganz normal ihre große Runde gelaufen. Wenn sie zwischendurch ins Wasser konnte sowieso und dann hat sie auch immer gern dafür gesorgt, dass ich auch was von der Abkühlung habe *platschnass zum Menschen lauf und schüttel*.
Ein paar Tage ohne große Runde wären zwar kein Problem gewesen, aber wegen Wetter habe ich mit Motte nie eine Runde ausfallen lassen.
(edit: oh, das war gelogen. Wegen Gewitter oder auch nur drohender Gewitterwolken sind auch bei Motte mal Runden ausgefallen. Hund guckte zum Himmel und sagte: ich will wieder rein.)
Dina ist anders. Dina mag kein Wetter also auch keine Hitze. Aber eine kleine Parkrunde ist immer möglich. Vorhin, kurz vor 14:00 waren wir draußen und haben für die kleine Pinkelrunde eine halbe Stunde gebraucht. Ich habe mich von Schattenbaum zu Schattenbaum bewegt und da immer wieder auf Dina gewartet, die in aller Ruhe die Wiesen abrüsselte. Zu Hause angekommen hat sie sich aber erst mal kurz auf die kalten Fliesen hinter der Haustür gelegt.
Da Dina ein Faultier ist und sehr gern einfach nur rumgammelt, ist es bei ihr erst recht kein Problem, wenn die Runden mal ein paar Tage lang kürzer oder ganz ausfallen. Nur der Toilettengang, der muss sein (und wenn man dabei ungestört die Parkwiesen abrüsseln kann, dann dauert so ein Toilettengang schon mal länger
). Gartengassi wäre möglich aber darauf habe ich derzeit keine Lust, denn ich finde höchstens die Hälfte der vielen Katzenhaufen in der kniehohen Wiese und Dina frisst dann die andere Hälfte, bevor sie überhaupt mal an pinkeln denkt. ![]()