Beiträge von Selkie

    Außer Aussaugen fällt mir gerade nichts ein.

    So mache ich das. Die Maschine einen Tag lang offen stehen lassen und wenn alles trocken ist, kommt der Staubsauger.

    Wenn das die Moderatorinnen mitkriegen

    Also ICH trinke Whiskey, während ich in Euren PCs rumstöbere..... :nicken:

    So schlimm? Nur mit Hochprozentigem zu ertragen? :streichel:

    Rezept das nannte sich Gänsewein,

    Rezept für Gänsewein. Made my day! Wahrscheinlich mit Youtube-Anleitung, die ca 20min lang dokumentiert, wie man Wasser stilvoll in ein Weinglas füllt. :lachtot:

    Wo kann ich denn das Popup deaktivieren bei neuen Benachrichtigungen? Also das Rechteck rechts unten in Desktop Ansicht über den Laptop.

    Niemand? Ich finde das maximal störend :(

    Ich hab das gar nicht. :???: Und ich finde auch nichts, wo ich das an- oder ausschalten könnte?

    Meine Motte war so.

    Ich hab Mutter gelesen :doh: :doh:

    Ja natürlich. Ich habe mich selbstverständlich nicht nur theoretisch auf die Hundehaltung vorbereitet sondern auch praktische Sachen vor der Anschaffung des ersten Hundes schon mal ausprobiert. Später hat sich gezeigt, dass Hunde viel leichter erziehbar sind als Mütter und andere Familienmitglieder.

    :lachtot:

    Eigene Erfahrung mit der Entwicklung rund um die Kastration bei einer jungen Hündin habe ich nicht.

    Ich bin aber relativ sicher, dass meine erste Hündin spätestens nach der ersten Läufigkeit kastriert wurde. Als sie zu mir kam, war sie 4 und wenn ich meinen Traumhund beschreiben sollte, dann kommt beinahe exakt die Motte bei der Beschreibung raus. Die wenigen Probleme, die ich beim "Idealhund" weglassen würde, hatten vermutlich nichts mit den bekannten Kastrationsproblemen zu tun.

    Obwohl: es gibt eine Ausnahme, die aber natürlich Spekulation bleiben wird. Im Alter von 12 Jahren hat Motte sich einen komplexen Weichteilbruch im Sprunggelenk zugezogen. Das könnte eine Folge der (möglicherweise sehr frühen) Kastration gewesen sein, weil das Bindegewebe bei (früh-)kastrierten Hündinnen fester und gleichzeitig weniger flexibel ist als bei unkastrierten. Eventuell wären die Bänder ohne Kastration nicht bei dem Stolperer durchs Mauseloch gerissen, möglicherweise hätten weichere, flexibere Bänder das noch ausgehalten. Möglicherweise, eventuell, vielleicht. ;)

    Ich kenne bzw. kannte noch einige andere Hündinnen, die gleich nach der ersten Läufigkeit kastriert wurden. Vor 15-20 Jahren war das hier noch ziemlich üblich, bei manchen ist es das immer noch. Ein Fall von ziemlich sicher kastrationsbedingter Inkontinenz ist mir bekannt. Das war eine Bernerhündin, die kurz nach der Kastration anfing zu tröpfeln und dann wurde es über die Jahre immer schlechter. Fellprobleme kenne ich von einem PON-Rüden, der hatte kurz vor der Kastra gerade schönes, glattes Fell bekommen und danach ist die Wolle explodiert.

    Meine jetzige Hündin wurde mit 12 kastriert, da sind Verhaltensänderungen unwahrscheinlich. Über Fellveränderung würde ich mich freuen. |) Die garstigen Wildschweinborsten dürfen gern welpig weicher werden. Ist aber wohl nicht zu erwarten. :rollsmile:

    Wegen Gewichtszunahme: Ich würde den Hund im nächsten halben Jahr gut beobachten und immer mal wieder überprüfen, wie es sich auf den Rippen anfühlt. Sollte da eine kleine Speckschicht wachsen, würde ich Futter reduzieren. Sonst nicht.

    Macht das jetzt was? Ich bin da immer sehr heikel :fear:

    Wie Ocarina schreibt: Ich frage mich bei sowas immer, ob das eine Zeitspanne ist, die ich auch mal für den Heimweg brauchen könnte? Falls ja, dann ist es garantiert OK, falls nein, dann schaue ich mir die Sachen ggf. an. Eis ist ein guter Indikator. Ist etwa 1cm am Rand aufgetaut, ist es ideal, denn diesen Rand "muss" man natürlich sofort essen. :headbash: (muss man nicht, aber beim Wiedereinfrieren wird das sehr fest und bildet Eiskristalle -> schmeckt dann anders)

    Eine halbe Stunde finde ich unbedenklich. Ich komme allerdings auch aus einer Welt, in der man einen Einkauf auch mal eine gute halbe Stunde in der damals noch nicht klimatisierten Straßenbahn nach Hause fuhr. ;)

    Und, ob es genug willige Leute gibt, die sowas mal testen wollen?

    Wenn man es entsprechend anbieten würde? Als "Spaßparcour mit Ambition" (für die Namensfindung sollte jemand anders als ich zuständig sein :pfeif: ) und festen Trainingszeiten, wie für alle anderen offiziellen oder inoffiziellen Sportarten? Ich könnte mir vorstellen, dass das Leute lockt. Tricks lernen kann man zu Hause und auch das lockt Leute in die Hundeschulen. So einen Parcour kann man nicht zu Hause aufbauen, das bindet die Leute doch viel mehr an den Trainer. ;)

    Erstmal. Mir fällt es bei manchen Rassen sehr schwer optisch einzuschätzen, ob diese nun braun sind (bb) oder rot (ee).

    Ich mache es erst mal noch komplizierter: Hunde können theoretisch auch beides sein: bb und ee. ;) Ob der Hund bb-braun ist, sieht man wie gesagt an der Nase. Die ist bei allen Hunden braun, also bb.

    Aber meines Wissens wären tan-Marken bei ee-Hunden nicht sichtbar. Ich sehe in der zweiten Reihe 2 Hunde, bei denen ich rein optisch nicht 100% sicher wäre, ob sie ee sind. Ob geübtere Augen das von außen sehen können oder ob da nur ein Gen-Test hilft, kann ich nicht sagen.