Ich bin verwirrt. Geht es nun darum:
Sondern nur um etwas Bewegung, das andere Hunde haben.
oder darum:
... deftiges sportliches Ziel ...
?
Muskeln für eine spezifische sportliche Leistung aufbauen war doch gar nicht gefragt? Und ja: der tägliche Spaziergang baut Muskeln auf. Bei mir genauso wie beim Hund. Umso mehr, je mehr unterschiedliches Zeug wir dabei machen.
Ich raten niemand davon ab. - Aber ich müsste lügen, wenn ich nicht den Verdacht hätte, dass Kleinigkeiten wie Rückwärtsgehen als monströse Herausforderungen verkauft werden, weil die Besitzer dann stolz sind, ihrem Hund applaudiert wurde und sie dann lieber kommen, als wenn man ihnen sagt: "Die täglichen Spaziergänge müssten doppelt so lang sein, wenn sich da was bewegen soll."
Und da sind wir wieder beim Theme "variabel". Das eine tun ohne das andere zu lassen. 
Ich habe neulich Bilder von meinem Hund gezeigt und mit "Geschicklichkeitsübungen" betitelt. Das was ich da zeigte, war vor 3 Jahren tatsächlich eine Leistung, für die ich meinen Hund gefeiert habe, als hätte sie das Perpetuum mobile gebaut. Heute machen wir das nebenbei und gehen neue Herausforderungen an. Nicht statt Spaziergang sondern während des Spaziergangs. Eine Sportskanone wird Dina nicht mehr, aber solche kleinen Herausforderungen (individuell angepasst) machen erstens Spaß, fördern zweitens das gesunde Selbstbewusstsein, halten drittens den Bewegungsapparat mobil und sind viertens noch gut für unsere Sozialbeziehung.
Es sind genau diese Kleinigkeiten, die mit relativ wenig Aufwand riesigen Nutzen haben. Du liest anscheinend heraus, dass man diese Kleinigkeiten statt eines längeren Spaziergangs machen soll. Nein, man kann sie zusätzlich machen. Oder beim Spaziergang.
Das geschrieben, muss ich mal fix los, mein Faultier zu weiteren Kleinigkeiten aka "monströsen Herausforderungen" im Wald nötigen.
