Die Bekannte hat auf Nachfrage noch weiter ausgeführt, dass sie nicht hinter die Rippen gehen sollte, da sonst der Hund im Wasser nicht lenken könnte. Er muss sich damit eng drehen und problemlos Sitz und Platz machen können. Das war aber gestern alles möglich.
Ich habe eine ziemlich lange Schwimmweste. Und ich kann bestätigen, dass Wendemanöver damit etwas komplizierter waren als ohne. Also der Wendekreis war größer, ohne Weste hat die Motte mehr oder weniger auf der Stelle gewendet. Ich dachte bisher immer, das hätte daran gelegen, dass Motte innerhalb von Sekunden verstanden hatte, dass sie die Hinterbeine (die sie beim Schwimmen eigentlich trainieren sollte) jetzt gar nicht mehr benutzen muss um voranzukommen. Aber wenn ich darüber nachdenke, dann erscheint es mir nicht unlogisch, dass die lange Weste eher zum geradeausschwimmen taugt oder dafür einen verunfallten Hund zuverlässig über Wasser zu halten während eine kürzere Weste als Unterstützung für sportliche Aktivität im Wasser besser geeignet wäre.