Ich hätte noch immer gerne eine Colliehündin, die ich Indira nennen könnte. Mag ich total gerne.
Ich kannte mal einer Berner-Sennen-Hündin namens Indira.
Der im selben Haushalt lebende Rüde hieß aber ganz langweilig Balu.
Ich hätte noch immer gerne eine Colliehündin, die ich Indira nennen könnte. Mag ich total gerne.
Ich kannte mal einer Berner-Sennen-Hündin namens Indira.
Der im selben Haushalt lebende Rüde hieß aber ganz langweilig Balu.
Hat jemand von euch schon mal Kaisergemüse verfüttert? Karotten und Brokkoli gehen ganz gut nur an Blumenkohl habe ich mich noch nicht rangetraut. Wie sind eure Erfahrungen mit Blumenkohl?
Mein Hund immer schwer enttäuscht, dass sie nur ein Stück vom Blumenkohlstrunk roh fressen darf. Der Rest wandert in den Hundefutterkochtopf.
Beides wird problemlos gefressen und vertragen.
Stell dir mal vor du bringst deinen Hund in einen Hundesalon, holst ihn ab
Ein Punkt mehr auf der "niemals Hund einfach irgendwo abgeben"-Liste. ![]()
Und ich dachte, die Leinen mussten dranbleiben, damit man nicht ausversehen mit dem falschen Hund weitergeht. ![]()
Adlig ist doch antiquiert.
"Frollein Dina! Würden Sie bitte ...?!" - so spricht man mit dem modernen Hund, wenn es ernst ist.
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Karl, den Aal.
Aal? Der sieht aus wie Nessie!
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04.11. Heute hast du ... gemacht.
Spontane Reaktion: "nichts vernünftiges". ![]()
Aber das stimmt gar nicht. Ich habe heute endlich den hoffentlich wirklich letzten fehlenden Beleg für die Steuererklärung herangeschafft. ![]()
Ich verstehe es genau andersrum. Die Überlegung ist, in der (barrierefreien) Etagenwohnung zu bleiben statt in eine EG-Wohnung zu ziehen. Und es geht meines Wissens in beiden Fällen um Eigentum nicht um Miete, das muss man schon etwas gründlicher planen.
Wenn ich an den Stress denke, den du zeitweise in deiner jetzigen Wohnung hattest, würde ich schon die Tage bis zum Umzug zählen. ![]()
Aber ich kann deine Bedenken nachvollziehen. Vor allem mit Hunter und dem Alleinbleiben. Das kann problemlos klappen, aber es kann auch sein, dass es erst mal wieder ein Problem gibt. Trotzdem würde ich den Umzug wagen. Ich hätte z.B. nie gedacht, dass meine Motte mal den Garten nutzt, aber als sie sehr alt war, war es doch eine Erleichterung sie mal einfach auf die Wiese zu lassen. Auch direkt vor dem Spaziergang, weil sie die 100m bis zur Wiese sonst manchmal nicht mehr durchhielt und ich es nicht schön fand, wenn das auf der Straße landete. Mit eben dieser Motte bin ich übrigens das letzte mal umgezogen als sie 13 war. Problemlos.
Hunde können pflanzliche Zellwände nicht aufbrechen. Durch das Aufkochen werden die Zellwände aufgebrochen und der Hund kann die Flocken / pflanzlichen Elemente besser und vollständiger verwerten.
Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass man sonst ganze Flocken im Kot findet - eine Flocke besteht ja nicht nur aus einer Zelle - oder dass der Hund sie garnicht verwerten kann.
Das stimmt für die Körner. Flocken sind bereits aufgebrochen und deshalb auch für Hunde verwertbar. Je stärker verarbeitet umso besser. Schmelzflocken zerfallen ja quasi schon beim Angucken, die weniger stark verarbeiteten können vom Aufkochen sicher noch profitieren.
Ich frage hier in die Runde für meine Freundin : Sie hat einen Vizsla(Vizsla?), der anderthalb Jahre alt ist und leider durch zu viel Antibiotikum jetzt gerade mit der Bauchspeicheldrüse Probleme hat. Sie hat es an sich sehr gut im Griff, aber ihr würde was ganz fettarmes als Kausnack fehlen. Habt ihr Tipps? (Möhren und Gemüse mag er nicht)
https://www.schecker.de/p/schecker-popcorn-f%c3%bcr-hunde
Ich glaube, noch fettärmer geht nur mit Reiswaffeln.
Und noch eine Frage, wo ich gerade so schön dabei bin: der Hund frisst sehr viel Gras, Stöckchen. Menschenkacke etc. Ich denke, dass er ein Magenproblem hat. Ich hab ihr Ulmenrinde empfohlen, das hilft aber nichts. Enzyme übers Futter bekommt er schon und Diätfutter etc.
Das kann ganz viele Ursachen haben. Es kann sein, dass er damit Magenprobleme oder gar Schmerzen bekämpfen will. Es kann auch sein, dass irgendwas mangelt. Oder er hat wegen dem Verdauungsproblem verstärkt Hunger und stopft deshalb alles in sich hinein, was er als fressbar einstuft.