Beiträge von Selkie

    verwirrende Dialekte

    Ja in OÖ zumindest und ich schätz auch Bayern sind Katzen kotzn... Als ich in der Schweiz arbeiten war fanden die Kinder das sehr lustig! 😅

    Dafür stellen die Schweizer dir im Restaurant das Essen hin und sagen: "Vorsicht, Scheiß." |)

    :headbash:

    Sucht ihr eigentlich die Wanderrouten vorher raus?

    Fahrt ihr da dann gezielt wo hin? Oder wandert ihr eher in der Heimat, von zu Hause aus zu Fuß?

    Wenn ich gezielt wandern gehe, dann plane ich die Route zumindest grob. Sonst wird es abenteuerlich ...

    Und dann gibt es noch die sehr ausgedehnten Wanderungen, die eigentlich nur ein kleiner Spaziergang werden sollten. Dank Handy und Karten-App (die auch offline funktioniert) habe ich solche Wanderungen schon lange nicht mehr gemacht. :pfeif:


    Ich glaube, ich tue mich auch so schwer, weil ich meine Hündin ja nicht ableinen kann und sie normal an der Schleppleine geht. Das finde ich für so Wanderungen aber echt ungünstig, weil das Gelände ja dann oft ungeeignet ist und vielleicht auch mal mehr Menschen unterwegs sind als jetzt hier bei mir. Von der Flexileine wäre ich aber wohl genervt und bei der kurzen Leine hätte ich dann irgendwie das Gefühl, dass der Hund arm dran ist :D

    Dina hängt an der Flexi und die hängt an einem Hüftgurt (ggf. auch an dem Hüftgurt vom Rucksack). Für mich und Dina ist das die angenehmste Lösung, aber da ist jedes Team anders.

    Hülsenfrüchte sehr selten. Eigentlich nur, wenn ich selbst Linsensuppe esse. Dann futtert der Hund an dem Tag mit mir zusammen Linsensuppe.

    Obst gibt es fast täglich. Dina bekommt immer was ab, wenn ich Obst esse. Zur Zeit ist überdurchschnittlich viel Apfel im Futter, weil beim Apfelmus-Kochen so irre viel gutes Zeug weggeworfen würde, das ich fürs Hundefutter rette. Im Sommer erntet Dina sich auch gern selbst was.

    Stachelschnecke: Himmel, ist das schön! Gefällt mir noch viel besser als mein mit Schnitzarbeiten verziertes Büffet. Und es sieht aus, als hätte es sogar Servierauszüge. :herzen1: Was das bewegen angeht: mein Büffet kann man in einzelne (immer noch brutal schwere) Teile zerlegen.

    Zur Pflege würde ich da allerhöchstens mit Öl rangehen, aber auch das nur sehr vorsichtig. Ich vermute, das ist Furnier, da kann man auch schnell was kaputtpflegen.

    (Meins bräuchte seit Jahren Ausbesserungen auf der Platte, das habe ich schon mit löchrigem Furnier übernommen und die letzten 30 Jahren haben es nicht besser gemacht ... :fear: )

    Wie viele verschiedene "Hobbys" haben eure Hunde? Also wie viele Beschäftigungsangebote habt ihr zusammen? Ich denke z.B. an Mantrailing, Dummy, Agility, Fährtensuche, Rally Obedience, etc.

    Meine Motte - ganz viele.

    Feld-Wald-und Wiesenagility, Hausfrauenobedience, Spaßapportieren, ein wenig Zielobjektsuche und - ganz wichtig - laaaaaaaufen.

    Dina - *hust*

    Fressen. Fressen. Fressen. Fressbares suchen. Ein wenig Hausfrauenobedience. Am liebsten für Leckerli. Also eigentlich wieder nur Fressen. |)

    Mit ihren Haaren die gesamte Umgebung verzieren ist eine weitere Beschäftigung, der Dina gewissenhaft nachgeht. Ich bin aber nicht sicher, ob das ein Hobby ist oder der verzweifelte Versuch, die pieksenden Borsten loszuwerden. |)

    Ich finde die Fragestellung irgendwie komisch. Hobby impliziert ja, dass sich der Hund das ausgesucht hätte und als sinnvolle Freizeitbeschäftigung ansieht.

    Ich finde, dass der Hund da durchaus ein Mitspracherecht hat. Eine Beschäftigung, die dem Hund keinen Spaß macht, ist doch blöd.

    Und viele denken, sie hätten irgendwas "Originelles", dabei rennen gefühlt 1 Million Hunde damit rum.

    Viele hielten "Motte" für ungewöhnlich. Dabei war das geklaut, von allein wär ich auf die Idee nicht gekommen. :headbash:

    Ich finde aber "originell" nicht wichtig. OK, ein Sammelname, bei dessen Nennung 10 Hunde in Hörweite sich angesprochen fühlen (und möglicherweise genauso viele Kinder...) muss es nicht sein. Grundsätzlich ist mir wichtig, dass es zum Hund passt und mir einigermaßen gefällt. Oder der Name ist so am Hund festgewachsen, dass eine Änderung sich wie ein Verstoß gegen das Amputationsverbot anfühlt (so war es bei Dina |) ).

    Apropos außergewöhnliche Hundenamen und Motte. Meine Motte hieß in ihrem ersten Leben Satine. Wenn ich das gewusst hätte als sie einzog, wäre sie wohl nie eine Motte geworden sondern ein Satinchen. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich es nicht wusste. :headbash:

    Wie um alles in der Welt machen dass Leute, die Hunde mit wirklich ungewöhnlichen Namen haben? Buchstabieren die jedes Mal?

    Deshalb gibt es beim Tierarzt diese Fragebögen. Da muss der Besitzer den Namen des Hundes eh selbst schreiben und die können es dann ganz entspannt ins System übertragen. :lol:

    Im Alltag ist es auch mit gar nicht ungewöhnlichem Namen schwierig. Vielleicht nuschel ich auch. "Tina mit D" kommt dann meist an. :lol: :headbash:

    so oft wie ich den Leuten schon erklären musste, das er nicht Samsung heißt... 🙄

    :shocked:

    Ich finde die Idee, einen Hund Samsung zu nennen, ja witzig. Würde aber vermuten, dass die Leute ständig "Samson" verstehen. :lachtot: :headbash:

    ("Nothing" wäre noch witziger. :lol: )

    Ich habe neulich einen Hundenamen gehört, den ich sehr mag (und noch nie gehört habe): Birba.


    Ist unisex, die Kurzform vom italienischen Birbante, was so viel wie Gauner*in heißt.

    Aaaaarghs! Gauner ist Dinas wahrer Name! :herzen1: Und es klingt so schön auf italienisch. :herzen1:

    Ich bleib jetzt aber bei der deutschen Variante und nenne es weiterhin ihren Spitznamen. :lol:

    Eure Hunde hatten alle schon was an oder?

    Ich bin ein Rabenfrauchen. Dina läuft noch nackig. |) Dina schläft auch noch nackig. Aber sie hat schon das Feder(kissen)bett im Schlafkörbchen. Solange sie da oben drauf liegt und nicht drunter, kann es so kalt nicht sein. :p