Und viele denken, sie hätten irgendwas "Originelles", dabei rennen gefühlt 1 Million Hunde damit rum.
Viele hielten "Motte" für ungewöhnlich. Dabei war das geklaut, von allein wär ich auf die Idee nicht gekommen. 
Ich finde aber "originell" nicht wichtig. OK, ein Sammelname, bei dessen Nennung 10 Hunde in Hörweite sich angesprochen fühlen (und möglicherweise genauso viele Kinder...) muss es nicht sein. Grundsätzlich ist mir wichtig, dass es zum Hund passt und mir einigermaßen gefällt. Oder der Name ist so am Hund festgewachsen, dass eine Änderung sich wie ein Verstoß gegen das Amputationsverbot anfühlt (so war es bei Dina
).
Apropos außergewöhnliche Hundenamen und Motte. Meine Motte hieß in ihrem ersten Leben Satine. Wenn ich das gewusst hätte als sie einzog, wäre sie wohl nie eine Motte geworden sondern ein Satinchen. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich es nicht wusste. 
Wie um alles in der Welt machen dass Leute, die Hunde mit wirklich ungewöhnlichen Namen haben? Buchstabieren die jedes Mal?
Deshalb gibt es beim Tierarzt diese Fragebögen. Da muss der Besitzer den Namen des Hundes eh selbst schreiben und die können es dann ganz entspannt ins System übertragen. 
Im Alltag ist es auch mit gar nicht ungewöhnlichem Namen schwierig. Vielleicht nuschel ich auch. "Tina mit D" kommt dann meist an.

so oft wie ich den Leuten schon erklären musste, das er nicht Samsung heißt... 🙄

Ich finde die Idee, einen Hund Samsung zu nennen, ja witzig. Würde aber vermuten, dass die Leute ständig "Samson" verstehen.

("Nothing" wäre noch witziger.
)
Ich habe neulich einen Hundenamen gehört, den ich sehr mag (und noch nie gehört habe): Birba.
Ist unisex, die Kurzform vom italienischen Birbante, was so viel wie Gauner*in heißt.
Aaaaarghs! Gauner ist Dinas wahrer Name!
Und es klingt so schön auf italienisch. 
Ich bleib jetzt aber bei der deutschen Variante und nenne es weiterhin ihren Spitznamen. 