Beiträge von Selkie

    *Sascha*

    Das war genau mein Problem in meinem heute nachmittag wieder gelöschten Beitrag: dass die gestern lobend erwähnte Versicherung zwar tatsächlich auch den älteren Hund aufnimmt aber generell Konditionen hat, die ich nicht akzeptieren kann und die so gar nicht zu den erwähnten Zahlen passen.

    Ich habe dann aber noch mal bei der anderen genannten Versicherung (Helvetika) geschaut. Da kamen tatsächlich die ca 55€ monatlicher Beitrag in der Minimalversion raus und die Leistungsgrenze ist mit 2500€ nicht ganz so unrealistisch.

    ;)

    ah, also ist das einfach nur so eine Art Gesichts-Pupsen? :shocked:

    Steht sowas auch in Büchern über redende Menschen? :denker:

    Wenn die Bücher von Hunden geschrieben wurden, wahrscheinlich.

    "Wenn Menschen komische Geräusche mit ihrem Mund machen, muss das den fürsorglichen Hund nicht beunruhigen. Der Mensch weiß wahrscheinlich gar nicht, wie viel Lärm er macht, er kann das auch nicht beeinflussen. Das gehört zu den Eigenheiten, für die wir unsere zweibeinigen Mitbewohner lieben."

    Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn die Tierärzte nach 23 (!) Jahren mal die Preise erhöhen, kann ich - ganz objektiv - nicht so viel falsch daran finden. Das ist weit entfernt von einem Inflationsausgleich ... Hattet ihr in den letzten 23 Jahren keine Gehaltserhöhung?

    Ich bin grundsätzlich ganz bei dir. Die Überarbeitung der GOT ist absolut sinnvoll und dass auch der TA teurer wird, ist nur normal.

    Aber das mit den 23 Jahren stimmt einfach nicht. Solche groben Falschaussagen kann mein innerer Monk nicht unkommentiert lassen. :ops: Die alte GOT war zwar 23 Jahre alt, blieb aber nicht 23 Jahre lang unverändert. Die letzte größere Anpassung war 2017, eine weitere kleine Anpassung kam 2020.

    Das mit den unterschiedlich hohen Abrechnungssätzen war auch in der alten GOT schon möglich. Das verstehe ich auch nicht ganz so willkürlich wie manche hier befürchten. Wenn der hochprämierte, besonders wertvolle Deckhengst besonderer Fürsorge bedarf (da DARF nichts schiefgehen, da muss immer jemand Hüfchen halten, da muss alles intensiver und lückenloser überwacht werden als normal...), dann kann der Aufwand für den TA größer sein. Dann und nur dann ist ein höherer Abrechnungssatz wegen des wertvollen Tieres gerechtfertigt. Wenn der ehemals wunder-wertvolle Deckhengst später "nur" noch Reitpferd ist, dann kann man den Aufwand, der einen höheren Abrechnungssatz rechtfertigt, immer noch bekommen, aber man muss ja nicht.

    Neopren würde ich nur über einer wärmenden Schicht tragen. Also z.B. Wollsocken innen und darüber Neopren. Neopren direkt auf der Haut kann ich mir nicht vorstellen. |)

    Ach so, was mir beim Beitrag von suncoffee (ich kann nicht mit Genitiv markieren...) einfiel: Im Winter dürfen die Socken gern auch Kniestrümpfe sein. Das bringt bei mir wirklich noch was. Leggins unter der Hose werden die Leute eh schon haben, vermute ich.

    Hat hier jemand ne Empfehlung für Kaltfüßler? I

    - 2-3 Paar Socken übereinander (das hilft auch gut bei aggressiv löcherbohrenden Zehen |) )

    - Wärmende oder beheizbare Einlegesohlen

    - Gut gefütterte Schuhe, die vor allem von unten her isolieren. Für die vielen Sockenschichten sind Winterschuhe idealerweise eine Nummer größer als normal.

    - Bewegen. Schnell bewegen, viel bewegen.

    - Heißes Fußbad nehmen. Dann hat man immerhin einmal am Tag warme Füße. |)