OK, das ist jetzt mal eine gute Ausrede. ![]()
Ne, wirklich, was hattet ihr denn für Lehrer?
Ich habe offensichtlich schon immer in Rosahausen gelebt.
OK, das ist jetzt mal eine gute Ausrede. ![]()
Ne, wirklich, was hattet ihr denn für Lehrer?
Ich habe offensichtlich schon immer in Rosahausen gelebt.
Ich glaube, das ist eher andersrum. Wer Mathe kann, der kann leicht Noten lernen (Noten - nicht Musik).
Mein Bruder und seine Ex-Frau sind Ingenieure. Die haben mit Musik genau gar nichts am Hut außer dass sie sagen können, ob es ihnen gefällt oder nicht. Aber Noten lernen war kein Problem. Ist doch total logisch, sagen sie.
Genauso das mit den Intervallen. Völlig einleuchtend, was der olle Pythagoräer da rumexperimentiert hat.
Mein mathelehrer hat immer zu mir gesagt ich werde nie logisch denken können
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Bei sowas werd ich grantig. Das sind Sachen, die zu oft deshalb wahr werden, weil sie ausgesprochen wurden.
Habe dieses Mathe-Musik-ding nie verstanden 😄
Ich glaube, das ist eher andersrum. Wer Mathe kann, der kann leicht Noten lernen (Noten - nicht Musik).
Mein Bruder und seine Ex-Frau sind Ingenieure. Die haben mit Musik genau gar nichts am Hut außer dass sie sagen können, ob es ihnen gefällt oder nicht. Aber Noten lernen war kein Problem. Ist doch total logisch, sagen sie.
Genauso das mit den Intervallen. Völlig einleuchtend, was der olle Pythagoräer da rumexperimentiert hat.
Keine direkte Hilfe, aber vielleicht hilft es beim Überwinden der Denk-Hürden: das ist reine Mathematik nur mit ungewohnten Zeichen.
Also eigentlich total einfach.
Ich präzisiere: total einfach für jemanden der nach eigener Aussage programmieren kann. Oder vergleichbare mathematisch angehauchte Fähigkeiten hat.
Können die nicht einfache Sachen machen...programmieren oder so, das kann ich.
Keine direkte Hilfe, aber vielleicht hilft es beim Überwinden der Denk-Hürden: das ist reine Mathematik nur mit ungewohnten Zeichen.
Also eigentlich total einfach. ![]()
Anirac Ich weiß, genau wegen der scherzhafen Überhöhung ist das ja so deutlich.
Theo ist mir solange treu, bis ein reh oder Hase vorbeiflitzt. Das wars dann mit der Treue.
Vorher kann er nichtmal 40 Meter ohne mich mit einer anderen Person mitgehen und ojeoje, wenn jemand anderes nur die Leine hält. Mit meinem Trainer ne Hürde nehmen, wenn ich 4 Meter danebensteh? Never ever.
Dankbar ist er definitiv nicht 🤣 (auch wenn das alle anderen immer behaupten, weil ein TS-Hund ja so dankbar ist- aber des lieben Friedens willen und weil die leute anderes nicht hören wollen, nick ich dann einfach immer)
Sind halt Opportunisten.
Bei dem Beitrag wurde mir wieder mal ganz deutlich, dass wir die vermeintlich vermenschlichenden Zuschreibungen beim Hund ganz anders definieren als beim Menschen.
Das gilt sowohl für die Treue als auch für die Dankbarkeit. Beim Hund wird irgendwie immer erwartet, dass er wegen der Treue oder Loyalität oder aus Dankbarkeit alles andere aufgibt und nur noch seinen Menschen anhimmelt und nur noch das tut was den Menschen glücklich macht.* Das hat aber damit gar nichts zu tun. Also eigentlich sind die Begriffe nicht mal vermenschlichend sondern im Gegenteil (und viel schlimmer) es wird etwas sehr Unmenschliches erwartet.
Das gesagt, bin ich auch wieder froh, dass Dina vor allem sich selbst treu ist.
Und dass Dinas Dankbarkeit sich ausschließlich in genau in der hundertstel Sekunde zeigt, die es dauert, bis sie sich auf den dankbar empfangenen Futternapf stürzt. ![]()
Über Dinas initiale "Dankbarkeit" nach der Entführung aus ihrer vertrauten Tierheim-Umgebung sage ich lieber nichts.
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* edit, weil missverständlich:
Ich meine damit nicht, dass du solche Erwartungen hast, Anirac . Ich finde nur, dass sie in den Zuschreibungen immer mitklingen. Und auch in den Zurückweisungen der Zuschreibung. Ich hoffe, das ist verständlich. ![]()
Was heißt bei einem Hund eigentlich "treu"?
So allgemein? Für euch persönlich? Und wenn es in einem Rasseportrait steht?
Ich versteh das nicht. Also ich habe keine genaue Vorstellung.
Persönlich/situativ, wenn Willy sich für mich, anstatt für Pizza entscheidet.
Hieran anknüpfend definiere ich "treu" als: Wenn die Pizza gefressen ist, schaut der Hund gleich als nächstes, ob ich noch da bin. ![]()
Oder etwas weniger situationsbezogen: "Treu" heißt für mich: der Hund weiß, dass wir zusammengehören und fühlt sich diesem "zusammengehören" (also unserem wie auch immer gestalteten Sozialverbund) fest zugehörig.
In einem Rasseportrait würde ich das so interpretieren, dass der Hund dazu neigt, sich einem solchen gemischten Sozialverband recht schnell fest anzuschließen. Es heißt für mich aber nicht, dass er dafür seine Hobbies aufgibt (oder die Pizza).
dragonwog Weniger ist oft mehr. Wichtig sind eigentlich nur Schuhe mit dicker Sohle, eine gute Jacke, Mütze und die richtige Unterwäsche.
Am Kopf verliert man sehr viel Wärme. Sehr wichtig ist auch der Torso, deswegen sind Jacken in dem Bereich stärker isoliert als an den Armen. Viele machen den Fehler und nehmen für den Baselayer=Unterwäsche etwas aus Baumwolle. Da braucht es aber etwas, was Feuchtigkeit von der Haut wegtransportiert anstatt sie, wie Baumwolle, zu "speichern".
Wenn man nun die passenden Basics hat, dann kann man noch etwas feintunen, zB Einlagen in den Schuhen, Schlauchschal, Fäustlinge etc.. Dann kann auch lange Unterwäsche + Jacke selbst bei Minusgraden reichen.
Und das sage ich als Frostbeule.
Du bekommst hiermit hochoffiziell den Frostbeulentitel aberkannt.
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Aus gegebenem Anlass: wie sammelt Ihr eigentlich den Kot Eurer Vierbeiner ein, wenn diese Durchfall haben?
So wie sonst auch, nur etwas großzügiger. Ich habe dann neben dem Matschkot viel Laub, Gras und Erde in der Tüte, weil ich großräumig wegkratze.