mal eine Frage an die ü50 Generation. Meine Haare nehmen inzwischen immer mehr einen Farbton an, den ich nicht mehr als frisch betiteln würde.
Vom regelmäßigen färben habe ich die Nase voll, ich bin halt nun mal so alt wie ich bin. Meint ihr es macht Sinn die Haare einmal raspelkurz zu schneiden um das sie dann hoffentlich einheitlich "dezent grau eingefärbt" nachwachsen können? Ich habe eh kurze Haare, da fällt es nicht ganz so auf.
das kommt darauf an, was dich mehr stört.
Wenn es dich kollosal stört, dass die Farbe langsam rauswächst und du da so eine komische Kante hast, dann mach einmal raspelkurz und lass dir dann wieder eine Frisur wachsen. Oder auch nicht, vielleicht fühlst du dich mit den kurzen Stoppeln ja so wohl, dass du dabei bleibst?.
Wenn dich das "raspelkurz" stören würde, dann lass es lieber mit Farbkante rauswachsen.
Das mit den unmöglichen langen angegrauten Haaren überlese ich jetzt mal ...
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