Beiträge von Selkie

    Sie meinte, es soll wohl gut sein für die Gelenke, wenn man Rinder Gelatine in Pulverform zu sich nimmt.

    Muss es unbedingt Rind sein?

    Abtei Gelatine ist vom Schwein und für genau diese Anwendung vorgesehen. Vom Rind ist das (flüssige) Kollagen von Doppelherz.

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    Hundegeschädigt: ich google nach dem Zeug, um zu erfahren, von welchem Tier das gewonnen wird. Ich tippe ein: "Vitakraft Gelatine". :lol:

    Nachtrag: die Suche nach "Gelatine Rind Pulver" hat mir z.B. das ausgespuckt: https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/6…rind-pulver.htm. Es gibt also zig Möglichkeiten für deine Kollegin.

    Wenn man nur den Namen bei Google eingibt, findet man viele positive oder neutrale Berichte auf Bild, ZDF, TAZ, Focus, Main-Post... Also ein sehr großes Spektrum. Erstaunlich, dass hier so ein Verriss stattfindet, woran liegt das (die Frage ist echtes Interesse, ich habe mich damit nicht tiefer auseinandergesetzt)?

    Ein möglicher Grund für diese Diskrepanz ist, dass gute Medienpräsenz und gute Arbeit nicht dasselbe sind.

    Wir haben die Menge an Süßkartoffeln schon stark erhöht, damit er halbwegs genug Kalorien hat. Er bekommt 250g Fleisch, 150g Süßkartoffeln und 40-50g Brokkoli am Tag verteilt auf drei Portionen, damit hält er gerade so sein Gewicht von 8,2 kg (was schon an der unteren Grenze liegt).

    Das ist die Ration mit "stark erhöhtem" Anteil Süßkartoffeln? Und du meinst frische Süßkartoffeln, keine Flocken?

    Ganz spontan: Ich würde da mindestens noch 100g Süßkartoffel drauflegen.

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    Und weil mir "ganz spontan" nicht reicht, habe ich mal den Nährwertrechner angeworfen. Dein Hund bekommt zur Zeit 1,8MJ am Tag. Ein 8,2kg-Hund braucht eigentlich mindestens 2,6MJ. Das könnte auch die Ursache für die Schlappheit sein. Der hat einfach keine Energie.

    Mit 250g Süßkartoffel wäre er immerhin schon bei 2,3MJ. Mit 300g Süßkartoffel + 250g Pferdefleisch hat er dann die 2,6MJ, die er mindestens braucht. (Der Brokkoli fällt nicht ins Gewicht, der hat nur 0,11MJ pro 100g.) Ich muss also meine sponane Aussage korrigieren: Leg noch 150g Süßkartoffeln drauf.

    Gleichzeitig ist die Eiweißversorgung sehr reichlich. Dein Hund bekommt über das Fleisch 53g Eiweiß am Tag. Mit 28g wäre er ausreichend versorgt. Das ist eigentlich nur ein kleines Problem (viele Fertigfutter sind ähnlich dosiert). Aber im Zusammenhang mit dem generellen Energiemangel ist das blöd, weil dein Hund den größten Teil der Energie aus dem Eiweiß ziehen muss und Eiweißverbrennung hat Nebeneffekte. Du könntest problemlos die Fleischration um 100g reduzieren, musst dann aber natürlich noch mehr Süßkartoffel aufstocken. Falls es ihm mit mehr Energie immer noch nicht richtig gut geht, kannst du versuchen, da noch ein wenig zu optimieren.

    Angefangen habe ich sehr früh. Schon als Kind bin ich mit meinem Plüschhund (in der Wohnung) Gassi gegangen.

    Es folgte eine knapp 30 Jahre lange Pause.

    Dann entschied ich für mein Umfeld ziemlich überraschend, dass jetzt die Zeit sei, den schon immer gewollten Hund zu haben. Als erstes habe ich die Bibliothek gestürmt und alles gelesen, was die zum Thema Hund hatten. Die Buchhandlung in der ich einen Nebenjob hatte, hat mir den Bücherkauf für die eigene Hunde-Bibliothek sehr leicht gemacht. Außerdem bin ich ins Tierheim gegangen und Gassigänger geworden - mit dem Hintergedanken, dass ich auf die Art eine gute Chance habe, meinen Hund zu finden. Von da war es nicht weit zur Hundeschule, also der im Tierheim für die Tierheimhunde.

    Und dann, nach etwa einem Jahr, lief eine kleine Schwarze an mir vorbei und ich rannte zum nächsten Pfleger: "die will ich!" 4 Wochen später war sie meine. Ich wähnte mich gut vorbereitet. Ich war es nicht. Im Gegenteil, ich hatte dummerweise überwiegend die falschen Bücher gelesen und der Trainer war auch der falsche. Aber ich hatte naturgemäß keine Ahnung davon und bin mit Motte noch einige Monate lang weiter zu dem Trainer gegangen. Als ich endlich verstand, dass das so nichts wird, musste ich ganz viel von dem, was ich gelesen und gelernt hatte, mühsam wieder entlernen.

    Ich hab eine Frage zum Strom sparen beim Router:

    Es muss ja kein Internet sein, wenn ich arbeiten bin. Macht es Sinn, den Router dann vom Strom zu nehmen, wenn man ein paar Stunden außer Haus ist? Oder gehr da irgendwas kaputt?( Festnetz brauche ich nicht, dh wenn kein Telefon geht, ist das egal.)

    Ich schalte meinen Router und das Modem immer aus, wenn ich es nicht nutze. Wir haben dafür sogar eine Schaltung im Haustelefon gebaut, damit mein Bruder in der Wohnung unter mir das auch nach Bedarf anschalten kann. Wenn ich außer Haus bin, ist er derzeit an, weil ich Kontrolletti immer gern mal nach meinem Chaosköterchen schaue. Aber jetzt wo ich darüber schreibe: ist eigentlich nicht mehr nötig.


    Der einzige Nachteil, den ich in über 10 Jahren erkennen konnte, ist dass beim Kabelmodem die Updates nicht jederzeit gemacht werden können, sondern immer nur zu bestimmten Zeiten vom Anbieter her angestoßen werden. Zum Glück bin ich nachtaktiv und habe das Teil oft genug noch an, wenn das Update losgeht. |)

    Router sind sehr sensible Gemüter deren Psyche es nicht gut verträgt, wenn man sie ungeliebt in die regungslose Dunkelheit zwingt. Schlimmer sind nur noch Drucker.


    Und mal ganz ernst. Theoretisch ist das eine gute Sache, aus praktischer Erfahrung macht das nach einer Weile Probleme und man muss die Teile viel häufiger ersetzen, als wenn man sie einfach an lässt. Ist aber nur Selbstversuch ohne technische Begründung.

    Das kann ich nicht bestätigen.

    Ich habe 3 Möglichkeiten zum Austausch des Kabelmodems ungenutzt verstreichen lassen, weil ich funktionierende Geräte nur ungern austausche. Erst als Vodafone das alte Gerät nicht mehr unterstützte, habe ich es zwangsweise austauschen lassen. Der zusätzlich selbstgekaufte WLAN-Router arbeitet seit genau 10 Jahren ohne Probleme. Beide Geräte werden 1-3 mal täglich hart vom Strom getrennt.

    Ich hab jetzt den hier mit Federung gefunden. Aber der Preis ist schon ne Hausnummer: https://www.inno-pet.de/hundebuggy/inn…duct-9168305914

    Ich will halt auf jeden Fall keinen Fahrradanhänger, sondern, was, was nicht ganz so groß ist und der Hund erhöht sitzt.

    Bei so einem Buggy ist normalerweise durch die Bauform selbst schon Federung gegeben. Musst dir im Einzelfall direkt ansehen ob das taugt.

    Zu meiner ersten Hündin wurde öfter angemerkt, dass die wohl recht sportlich sei und als sie ihre Sprunggelenksverletzung hatte meinte eine Hundehalterin im Park "das ist bestimmt schwer mit so einem aktiven Hund" (war es nicht ;) ). Aber an "da muss du viel machen" erinnere ich mich nicht.

    Sollte ich das jemals hören und sollte der Hund annähernd zu der Aussage passen, würde ich antworten: "Ja, das ist wunderbar! Mit dem kann ich ganz viel machen!" :mrgreen-dance:

    Das klingt für mich so als ob "Kleinhunde" eine Extrawurst in der Erziehung benötigen würden und man es ihnen durchgehen lassen müsste wenn sie eine große Schnauze haben.

    Das sehe ich nicht so.

    In dem Punkt hast du recht. Die kleinen benötigen keine Extrawurst. Auch große Hunde dürfen bei ihrem Menschen Schutz und Sicherheit bekommen. :nicken:

    Dass auf den Arm nehmen ab einer gewissen Größe nicht mehr unbedingt gut funktioniert und man stattdessen auf andere sicherheitsbietende Maßnahmen zurückgreifen muss, ist völlig klar. Die richtige Maßnahme ist die, die zum Hund passt - zu anderen Hunden muss sie nicht passen. Man verbietet ja auch keinem Doggenhalter, einfach mal ins Halsband zu greifen, weil ein Chi-Halter das nicht so unkompliziert machen könnte. ;)

    Vermutlich würdest du auch dem Besitzer eines 15 kg-Hundes empfehlen ihn auf den Arm zu nehmen wenn er einen 50 kg-Hund anbellt. :woozy_face:

    Das habe ich mit meiner 15kg-Hooliganette tatsächlich manchmal getan. Weil es ihr und mir geholfen hat.

    Ich denke es ist auch was anderes ob 15kg mit 60kg spielen oder 3kg und 30kg, auch wenn der Unterschied im Gewicht geringer ist.

    3kg zu 30kg ist zehnmal so viel.

    15kg zu 60kg ist nur 4 mal so viel. (Auch ein Grund, warum ich um die 15kg für fast ideal halte. Perfektes Mittelmaß, passt quasi überall dazwischen. ;) )